UNO

Von Fidschi nach Bonn: Wie der Klimawandel Menschen in die Migration zwingt

DGVN-Podiumsdiskussion anlässlich der UN-Klimakonferenz (COP23) & Vorstellung der Wanderausstellung KLIMAFLUCHT in Berlin

Vom 6. – 17. November 2017 findet in Bonn die 23. UN-Klimakonferenz (COP23) unter der Leitung des pazifischen Inselstaats Fidschi statt – einem Staat, dessen Bewohnerinnen und Bewohner bereits heute stark von den Folgen des Klimawandels und Migrationsprozessen betroffen sind.

Termin
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Donnerstag, 16. November 2017 - 17:30
bis: 
Donnerstag, 16. November 2017 - 20:00

Menschen auf der Flucht

Neue Ausgabe der Zeitschrift Vereinte Nationen

Die Welt ist in Bewegung: Gegenwärtig befinden sich laut den Vereinten Nationen weltweit über 65 Millionen Menschen auf der Flucht. Das entspricht einem Anstieg von über 200 Prozent im Vergleich zum Jahr 2000. Diese Menschen sind aufgrund gewaltsamer Konflikte oder Naturkatastrophen gezwungen, ihre Heimat zu verlassen und auf die Hilfe der internationalen Staatengemeinschaft angewiesen. Gestiegen ist auch die Anzahl derer, die als Migrantinnen und Migranten aus wirtschaftlichen Gründen ihr Heimatland verlassen.

UNO in der Krise? UNO-Reform zur Sicherung der Menschenrechte und des Friedens weltweit

Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) in Berlin

Es beunruhigt die meisten Menschen weltweit, dass ein noch amtierender amerikanischer Präsident mit starken Sprüchen, Kriegsdrohungen sowie menschenunwürdigen Beleidigungen und Handlungen die Menschheit gefährdet. Soeben hat er in der Vollversammlung der UN zudem dazu beigetragen, dass die Krise der UNO weiter verschärft wird.

Die DGVN erinnert in leichter Abwandlung an einen berühmten Satz von Willy Brandt: 'Ohne Frieden und Einhaltung der Menschenrechte ist in dieser Welt alles nichts.'

Termin
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Mittwoch, 25. Oktober 2017 - 19:00
bis: 
Mittwoch, 25. Oktober 2017 - 21:30

Neue Welt(un)ordnung: Welche Rolle sollen zukünftig die UNO und Deutschland spielen?

Tagung an der Evangelischen Akademie Meißen
Der Rückgriff auf nationalistische, unilaterale und aggressive Politikkonzepte nimmt im internationalen Raum immer mehr zu. Das Spiel um geopolitische Macht ist auf die Bühne der Weltpolitik zurückgekehrt. Eine auf Kooperation und Multilateralismus basierende globale Friedensordnung ist in den Hintergrund getreten. Welche Rolle können bzw. sollen zukünftig die Vereinten Nationen spielen? Welche Einflussmöglichkeiten hat Deutschland im Rahmen der UNO?
 
Termin
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Freitag, 13. Oktober 2017 - 17:45
bis: 
Sonntag, 15. Oktober 2017 - 14:00

Wege der Gewaltprävention - Neue Impulse für Deutschland und die Vereinten Nationen?

Veranstaltung der FES im Rahmen der Bonner Friedenstage

Die Agenda 2030 und die Sustaining Peace-Resolutionen betonen, dass nur durch gesamtstaatliches und gesellschaftliches Handeln Gewalt effektiv und langfristig verhindert und abgebaut werden kann. Welche Strukturen bestehen, um in Deutschland wie auch in internationalen Konfliktregionen gewaltpräventiv zu arbeiten? Was sind die Herausforderungen für staatliche und zivilgesellschaftliche Akteure, um gemeinsam gegen Gewalt vorzugehen? Woran mangelt es? Welche Rolle spielen Staat und Zivilgesellschaft, um Gewalt langfristig abzubauen?

Termin
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Dienstag, 19. September 2017 - 18:00
bis: 
Dienstag, 19. September 2017 - 20:30

Globale Politik aktiv gestalten – in und durch Deutschland: Zehn Prioritäten für die künftige deutsche UN-Politik

Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. legt Forderungskatolog vor

DGVN - Pressemitteilung - 22. Juni 2017 - Anlässlich der Bundestagswahl am 24. September 2017 fordert der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN), die deutsche UN-Politik entlang von zehn Prioritäten auszurichten.

Sicherheit Neu Denken: Über die Rolle(n) und Perspektiven von Frauen in der UN-Friedenssicherung

Filmscreening und Diskussion von der DGVN und Polis180 in Berlin

Die UN-Sicherheitsratsresolution 1325 war ein wichtiger Schritt: Mit der Forderung nach einer stärkeren Einbindung von Frauen in die Planung und Ausgestaltung von Friedensmissionen sowie in Friedensverhandlungen wurde die Rolle von Frauen in Konflikten anerkannt und das Potenzial eines umfassenden Peacekeeping-Ansatzes unterstrichen. Studien belegen, dass nachhaltige Friedensabkommen wahrscheinlicher werden, wenn Frauen Einfluss auf Friedensprozesse, Mediation und Wiederaufbau nehmen können.

Termin
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Donnerstag, 8. Juni 2017 - 18:30
bis: 
Donnerstag, 8. Juni 2017 - 21:45

Politische Visionen zur Nachhaltigkeit - Die Agenda 2030 und die Bundestagswahl

Tagung der DGVN in Berlin

Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) lädt am 1. Juni 2017 im Vorfeld der diesjährigen Bundestagswahl zu einer Tagung über die Agenda 2030 und ihre Umsetzung in und durch Deutschland ein. Bei der Tagung sollen Politikerinnen und Politiker, Fachmitarbeiterinnen und -mitarbeiter sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Zivilgesellschaft über die Umsetzung der Agenda 2030 in Deutschland und weltweit diskutieren.

Termin
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Donnerstag, 1. Juni 2017 - 9:00
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Donnerstag, 1. Juni 2017 - 17:30

Bericht über die menschliche Entwicklung 2016: "Menschliche Entwicklung für Alle"

Ungleiche Verteilung der Fortschritte bei der menschlichen Entwicklung lässt Millionen von Menschen zurück

Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) - Presseunformation - 27.03.2017 - Auf einer Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) ist heute der neu erschienene Bericht über die menschliche Entwicklung 2016 des UN-Entwicklungs-programms (UNDP) durch Thomas Silberhorn, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, und Selim Jahan, Direktor des Büros für den Bericht über die menschliche Entwicklung bei UNDP in New York, in Berlin vorgestellt worden.

Sozialer Frieden. Eine globale und nationale Verpflichtung aus der Agenda 2030

Jahrestagung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung an der Akademie Villigst

Gesellschaftlicher Zusammenhalt, soziale Gerechtigkeit und die Friedensfähigkeit eines Landes hängen eng zusammen. Wie können sich diese Ziele in einer „sozialen Friedenspolitik“ gegenseitig stärken? Erstmals beinhalten die Entwicklungsziele der Vereinten Nationen Frieden als Grundprinzip und Zielsetzung. Nun gilt es, die in der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung angelegte Verbindung zwischen Mensch, Planet, Wohlstand, Frieden und Partnerschaft mit Leben zu füllen.

Termin
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Freitag, 31. März 2017 - 14:30
bis: 
Sonntag, 2. April 2017 - 13:00

Auf der Suche nach Frieden: neue Nachhaltigkeitsstrategie enttäuscht

Erklärung des Forums Ziviler Friedensdienst

Forum Ziviler Friedensdienst e.V - Presseerklärung - 12. Januar 2017 - Zur von der Bundesregierung verabschiedeten neuen Nachhaltigkeitsstrategie erklärt forumZFD-Vorstandsvorsitzender Oliver Knabe: „Die neue Nachhaltigkeitsstrategie ist friedenspolitisch zu wenig ambitioniert. Das ist enttäuschend, denn die UN-Staaten hatten 2015 auch mit Unterstützung der deutschen Bundesregierung Frieden explizit als Ziel in die globalen nachhaltigen Entwicklungsziele aufgenommen.“

Deutschlands Verantwortung für den Frieden

Vorschläge zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung von Plattform und forumZFD

Während in Deutschland zahlreiche Menschen Schutz vor Krieg und Not suchen, hat sich die Weltgemeinschaft in New York Ende September in der sogenannten Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung nicht weniger vorgenommen als Hunger und Armut zu beseitigen, den Klimawandel zu begrenzen und Kriege zu beenden. Innerhalb von 15 Jahren will die Weltgemeinschaft diese Ziele erreichen. Eine kurze Zeit für diese große Aufgabe. Das schaffen wir nur, wenn jetzt, in den ersten Jahren, weitreichende politische Entscheidungen für eine gesellschaftliche Transformation getroffen werden.

Die Umsetzung der 2030-Agenda auf Länderebene und die Rolle der Zivilgesellschaft

Veranstaltung des Global Policy Forums in Bonn

Im September 2015 haben die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen bei einem Sondergipfel in New York einstimmig die 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung verabschiedet. Die Agenda, und die in ihr enthaltenen Ziele für nachhaltige Entwicklung, die SDGs, formulieren Anforderungen an alle Länder der Erde, die reichen Länder des globalen Nordens ausdrücklich eingeschlossen. Die Umsetzung der 2030-Agenda und der SDGs ist dabei mitnichten allein Aufgabe der Bundesregierung.

Termin
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Donnerstag, 15. Dezember 2016 - 11:00
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Donnerstag, 15. Dezember 2016 - 17:30

Die Sustainable Development Goals - Die Verantwortung von Nordrhein-Westfalen für eine nachhaltige Zukunft

Podiumsdiskussion veranstaltet von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Düsseldorf

Die Sustainable Development Goals (SDGs) wurden im September 2015 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen (VN) verabschiedet. Alle 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen verpflichten sich, auf die Umsetzung der Agenda 2030 mit ihren 17 Nachhaltigen Entwicklungszielen auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene bis zum Jahr 2030 hinzuarbeiten. Rund ein Jahr danach lohnt sich ein Blick auf Entstehungsgeschichte, Inhalte und politische Implikationen dieser Agenda.

Termin
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Montag, 5. Dezember 2016 - 18:00
bis: 
Montag, 5. Dezember 2016 - 20:00

Niemanden zurücklassen. Die Agenda 2030 als gesellschaftspolitischer Auftrag für die lokale Ebene

Bonn Symposium 2016

Im Herbst 2015 verabschiedeten die Vereinten Nationen (UN) die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Wie genau die SDGs auf den verschiedenen Politikebenen umgesetzt werden, ist seit ihrer Verabschiedung Thema zahlreicher internationaler Gremien, wie dem High-level Political Forum on Sustainable Development (HLPF), und steht in engem Zusammenhang mit anderen globalen Politikprozessen, wie dem Weltsiedungsgipfel Habitat III.

Termin
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Donnerstag, 24. November 2016 - 10:30
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Freitag, 25. November 2016 - 15:00

Verleihung der Dag-Hammarskjöld-Ehrenmedaille 2016

Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.

Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) lädt herzlich zur feierlichen Vergabe der Dag-Hammarskjöld-Ehrenmedaille 2016 ein. Die hohe Auszeichnung erhalten Staffan de Mistura, der seit 2014 als UN-Sondergesandter zwischen den zahlreichen Konfliktparteien in Syrien vermittelt, sowie Angela Kane, die bis 2015 Hohe Repräsentantin der Vereinten Nationen für Abrüstungsfragen war. 2013 verhandelte sie mit der syrischen Regierung eine Untersuchung durch UN-Waffeninspekteure, nachdem es in Syrien zu einem Chemiewaffenangriff gekommen war.

Termin
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Dienstag, 22. November 2016 - 17:30
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Dienstag, 22. November 2016 - 20:30

Wir sind UNO. Deutsche bei den Vereinten Nationen

Buchvorstellung und Podiumsgespräch der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e. V. (DGVN) in Nürnberg

Die Vereinten Nationen (UN) haben im vergangenen Jahr ihr 70jähriges Bestehen gefeiert. Wenn man aber die heutigen Krisen betrachtet - etwa die Kriege in Nah-/Mittelost, instabile Staaten in Afrika, Flüchtlingsbewegungen oder den globalen Klimawandel - scheint die Frage nur allzu berechtigt, was die UN eigentlich leisten kann, um Frieden, Sicherheit und Entwicklung zu erreichen.

Termin
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Dienstag, 27. September 2016 - 19:30
bis: 
Dienstag, 27. September 2016 - 21:30

Widersprüchliche Nachhaltigkeit - UN-Agenda 2030 und SDGs bei uns und in der Welt

Tagung der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) in Berlin

Im vergangenen Jahr haben die Vereinten Nationen die universal gültige Agenda 2030 und die Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDGs) beschlossen. Doch was bedeutet Nachhaltigkeit eigentlich für die UN und für uns? Wie können die ambitionierten Ziele umgesetzt werden und welche Zielkonflikte können dabei entstehen? Kann es gelingen,­ Entwicklung und Nach­haltigkeit auf prakti­scher Ebene miteinand­er zu verbinden und der Verantwortung für unseren einen Planeten nachzukommen?

Termin
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Mittwoch, 21. September 2016 - 17:30
bis: 
Donnerstag, 22. September 2016 - 17:00

From Hero to Zero: Deutschland kein Vorreiter für Friedensdimension bei Umsetzung der 2030-Agenda

Plattform und sechs weitere Friedens- und Entwicklungsorganisationen kritisieren Entwurf der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie

Forum Ziviler Friedensdienst e.V. - Pressemitteilung - 26. Juli 2016 (Köln) - Die deutsche Nachhaltigkeitsstrategie ist friedenspolitisch nicht ausreichend ambitioniert und fällt teilweise sogar hinter bisherige Versprechen der Bundesregierung zurück. Zu dieser Einschätzung kommen sieben entwicklungs- und friedenspolitische Verbände und Organisationen in einer Stellungnahme zum Entwurf der Neuauflage der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie.

Save the Date: Konferenz "50 Jahre UN-Menschenrechtspakte"

Veranstaltung des Deutschen Instituts für Menschenrechte in Berlin

Im Dezember 2016 werden die beiden zentralen UN-Menschenrechtspakte, der UN-Zivilpakt und der UN-Sozialpakt, 50 Jahre alt. Sie wurden am 16. Dezember 1966 in der UN-Generalversammlung angenommen und traten 10 Jahre später 1976 in Kraft.

Termin
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Donnerstag, 6. Oktober 2016 - 14:30
bis: 
Donnerstag, 6. Oktober 2016 - 21:00

Was heißt Bildungsgerechtigkeit heute?

Veranstaltung im Rahmen der Osnabrücker Friedensgespräche

Das Recht auf Bildung ist Teil der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948. Bildungsgerechtigkeit müsste demnach eine Qualität des Bildungssystems aller modernen Gesellschaften sein.

Termin
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Dienstag, 28. Juni 2016 - 19:00
bis: 
Dienstag, 28. Juni 2016 - 21:00

Never Again! A Framework for Guarantees of Non-Recurrence

Veranstaltung des Deutschen Instituts für Menschenrechte in Berlin

Transitional Justice ist der Prozess der Aufarbeitung von gewaltsamen Verbrechen z.B. nach einem gesellschaftspolitischen Umbruch durch Bürgerkrieg, der Übergang von der Diktatur zur Demokratie oder von Krieg zu Frieden. Eine zentrale Funktion von Transitional Justice ist es, in der Zukunft massive Menschenrechtsverletzungen zu verhindern. Deshalb hat der von den Vereinten Nationen eingesetzte Sonderberichterstatter, Pablo de Greiff, dem UN-Menschenrechtsrat und der UN-Generalversammlung Vorschläge unterbreitet, wie zukünftig solche Verbrechen vermieden werden können.

Termin
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Mittwoch, 11. Mai 2016 - 18:00
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Mittwoch, 11. Mai 2016 - 21:00

Starke Bewegung gegen Rassismus

Erstmals über 1.600 Veranstaltungen bei den Internationalen Wochen gegen Rassismus
Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus - Pressemitteilung - 23.03.2016 (Darmstadt) - Bei den UN-Wochen gegen Rassismus vom 10. – 23. März 2016 fanden über 1.600 Veranstaltungen in mehr als 300 Orten statt – 200 Veranstaltungen mehr als im Vorjahr.

Deutschlands Verantwortung für den Frieden

Vorschläge zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung von Plattform und forumZFD

Während in Deutschland zahlreiche Menschen Schutz vor Krieg und Not suchen, hat sich die Weltgemeinschaft in New York Ende September in der sogenannten Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung nicht weniger vorgenommen als Hunger und Armut zu beseitigen, den Klimawandel zu begrenzen und Kriege zu beenden. Innerhalb von 15 Jahren will die Weltgemeinschaft diese Ziele erreichen. Eine kurze Zeit für diese große Aufgabe. Das schaffen wir nur, wenn jetzt, in den ersten Jahren, weitreichende politische Entscheidungen für eine gesellschaftliche Transformation getroffen werden.

Zwischen Solidarität und rechter Gewalt: friedenspolitische Antworten für eine polarisierte Gesellschaft

Aktionstagung von forumZFD in Köln

Laut UNHCR sind weltweit 60 Millionen Menschen auf der Flucht, so viel wie nie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Bürgerkriege, Gewalt gegen Minderheiten und Oppositionelle, Auswirkungen des Klimawandels oder wirtschaftliche Perspektivlosigkeit zwingen Menschen, ihre Heimat zu verlassen.

Diese Ursachen von Flucht wollen die Vereinten Nationen mit den „nachhaltigen Entwicklungszielen“ aus der Welt schaffen. Die nachhaltigen Entwicklungsziele werden Ende September verabschiedet und erstmals werden darin alle Länder als reformbedürftig wahrgenommen.

Termin
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Samstag, 17. Oktober 2015 - 9:30
bis: 
Sonntag, 18. Oktober 2015 - 10:00

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