UNO

Friedenslogik lernen – Kriegslogik durchbrechen

KjG und pax christi zum internationalen Friedenstag der UN

Katholische junge Gemeinde (KjG) und pax christi Deutschland - Pressemitteilung - 21.09.2015 - Zum heutigen Internationalen Friedenstag der Vereinten Nationen erinnern die Katholische junge Gemeinde (KjG) und pax christi Deutschland an die Perspektive von Kindern und Jugendlichen überall auf der Welt: „Kinder und Jugendliche wünschen sich überall, in Frieden aufzuwachsen und die Welt nach ihren Vorstellungen und Wünschen mitgestalten zu können.

Bonner Friedenstage

Veranstaltungen zum Internationalen Friedenstag der Vereinten Nationen am 21. September

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung koordiniert wie bereits in den vergangenen Jahren die Veranstaltungen zum Internationalen Friedenstag der Vereinten Nationen am 21. September. Unter dem Motto "Frieden fördern vor Ort und weltweit" sollen 'Für 24 Stunden sollen die Waffen bedingungslos ruhen!'

Termin
von: 
Dienstag, 15. September 2015 - 19:00
bis: 
Freitag, 2. Oktober 2015 (Ganztägig)

Frieden auf der globalen Nachhaltigkeitsagenda - ein Thema für Kommunen?

Podiumsdiskussion von FES, FriEnt und Brot-EED im Rahmen der Bonner Friedenstage

Die Vereinten Nationen werden diesen September nachhaltige Entwicklungsziele für den Zeitraum bis 2030 beschließen. Im Gegensatz zu den Millenniumentwicklungszielen ist eine Zielformulierung zu friedlichen und inklusiven Gesellschaften enthalten und die neuen

Termin
von: 
Sonntag, 20. September 2015 - 11:00
bis: 
Sonntag, 20. September 2015 - 13:30

Re:viewing Peacebuilding - Perspektiven für Friedensförderung in der Post-2015-Welt

Podiumsdiskussion im Rahmen des zweiten FriEnt Peacebuilding Forums

Krisen und Gewalt wohin man schaut. Kriege innerhalb und zwischen Staaten erleben eine traurige Renaissance – ihre Folgen beherrschen die Schlagzeilen. In solch einer Situation fällt es schwer, über langfristige Lösungen, Trends und Perspektiven nachzudenken und die Ursachen von Krieg, Flucht und Gewalt systematisch zu bearbeiten. Doch genau das ist geboten, wenn wir es tatsächlich ernst meinen mit der viel beschworenen Prävention.

Termin
von: 
Mittwoch, 30. September 2015 - 18:00
bis: 
Mittwoch, 30. September 2015 - 20:30

Die neuen Ziele für Nachhaltige Entwicklung – Was bringt die neue Agenda für Deutschland und die Welt?“

Veranstaltung von VENRO und der Friedrich Ebert-Stiftung in Berlin

Mit neuen Zielen für Entwicklung und Nachhaltigkeit sollen bis zum Jahr 2030 die extreme Armut weltweit überwunden, die gravierende soziale Ungleichheit in und zwischen den Ländern vermindert sowie Gerechtigkeit zwischen den Generationen und den Geschlechtern verwirklicht werden. Dies kann nur unter der Wahrung der natürlichen Lebensgrundlagen geschehen.

Termin
von: 
Mittwoch, 30. September 2015 - 13:00
bis: 
Mittwoch, 30. September 2015 - 17:30

Zwischenstopp Addis – Auf dem Weg zu neuen Nachhaltigkeitszielen

Fachtagung von DGVN, DIE und SDSN in Berlin

Die Fachtagung wird von der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) und in Kooperation mit dem Sustainable Development Solutions Network (SDSN) Germany ausgerichtet. Sie soll darauf abzielen, die Bedeutung der Umsetzungsinstrumente für die SDG-Agenda hervorzuheben, Erfordernisse von finanziellen und nicht-finanziellen Mitteln der Entwicklungszusammenarbeit zu benennen und im Vorfeld der Third International Conference on Financing for Development (FfD) in Addis Abeba, vom 13.-16.

Termin
von: 
Dienstag, 30. Juni 2015 - 17:30
bis: 
Mittwoch, 1. Juli 2015 - 16:30

» Künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren…«

Podiumsdiskussion anlässlich des 70. Jubiläums der Vereinten Nationen in der Friedrich-Ebert-Stiftung

Am Vorabend des 70. Jubiläums der Gründung der Vereinten Nationen (26. Juni und 24. Oktober 1945) wollen die Veranstalter eine der Kernaufgaben der Vereinten Nationen kritisch in den Blick nehmen: die Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit.

Termin
von: 
Mittwoch, 17. Juni 2015 - 18:30
bis: 
Mittwoch, 17. Juni 2015 - 20:30

„Wer Frauen stärkt, stärkt die Welt: Mach mit!“

UN Women Aktionsplattform Peking+20 - Frauenrechte weltweit - endlich umsetzen

„Wer Frauen stärkt, stärkt die Welt: Mach mit!“ Mit diesem Aufruf mobilisiert UN Women, die internationale Vertretung der Frauen-NGOs weltweit für „Peking+20“ und einen neuen Aufschwung zur Frauenpartizipation und Emanzipation. Peking+20 steht für einen Bestandsaufnahme der Pekinger Aktionsplattform., die vom 9. Bis 20. März 2015 bei der  Frauenrechtskommission (CSW – Commission of Status of Women) der Vereinten Nationen in New York stattfindet.

Verantwortung einfordern! - Soziale und ökologische Dimensionen der Menschenrechte im UN-Gipfeljahr 2015

Konferenz der Heinrich-Böll-Stiftung und des Deutschen Instituts für Menschenrechte in Berlin

Die Menschenrechte haben in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts einen immensen Bedeutungsgewinn erfahren.

Termin
von: 
Freitag, 12. Juni 2015 - 15:30
bis: 
Freitag, 12. Juni 2015 - 20:30

Keine Entwicklung ohne Frieden!

Friedenspolitische Positionen des forumZFD zu den Post-2015-Verhandlungen

Im September 2015 wird die Staatengemeinschaft globale Ziele für nachhaltige Entwicklung verabschieden. Im Dezember 2014 legte der UN-Generalsekretär einen Synthesebericht als Grundlage für die zwischenstaatlichen Verhandlungen zur sogenannten Post-2015 Agenda vor. Zur gleichen Zeit verabschiedete die Bundesregierung Eckpunkte ihrer Verhandlungsposition. Das forumZFD bewertet beide Papiere in der vorliegenden Stellungnahme aus friedenspolitischer Perspektive.

Bundesregierung muss sich für ambitionierte Ziele für nachhaltige Entwicklung einsetzen!

Gemeinsame Stellungnahme von VENRO, Plattform, Konsortium ZFD, Forum Menschenrechte u.a.

Stellungnahme zum Kabinettsbeschluss vom 3. Dezember 2014 zur deutschen Position für die zwischenstaatlichen Verhandlungen über die Post-2015-Agenda - Berlin, 18.02.2015 - Mit Blick auf die Formulierung und Verhandlung neuer globaler Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG) hat der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon im Dezember 2014 einen Synthesebericht vorgelegt, in dem er sechs „wesentliche Elemente“ (Würde, Wohlstand, Gerechtigkeit, Partnerschaft, Planet und Menschen), für die Gestaltung der SDG formuliert.

Regionale Schutzzonen Syrien einrichten - als Anfang für ein Ende der unerträglichen Gewalt

Internationaler Aufruf der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.

Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (3. Dezember 2015) - Der Bürgerkrieg in Syrien findet kein Ende. Bis April 2014 wurden über 191.000 Menschen getötet. Rund 2,6 Millionen Syrer flohen aus ihrem Land und mehr als 9 Millionen Menschen sind innerhalb Syriens auf der Flucht;

UN General Assembly’s Open Working Group proposes sustainable development goals

United Nations Press Release, New York, 22 July 2014 –The UN General Assembly's Open Working Group on Sustainable Development Goals forwarded to the Assembly its proposal for a set ofGoals that consider economic, social and environmental dimensions to improve people’s lives and protect the planet for future generations at the conclusion of the Group’s thirteenth and final session at UN Headquarters on Saturday, 19 July.

 

Pressefreiheit als UN-Entwicklungsziel in Gefahr

Reporter ohne Grenzen fordert Einsatz der Bundesregierung für Pressefreiheit

Pressemitteilung vom 11. Juli 2014: Reporter ohne Grenzen fordert die Bundesregierung auf, sich in den Verhandlungen über die künftigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen für konkrete Zielvorgaben bei den Themen Pressefreiheit und Zugang zu Behördeninformationen einzusetzen. Mit Sorge registriert die Organisation die Versuche von Staaten wie Russland, Kuba und China, in diesem Punkt die Vorlage an die UN-Vollversammlung zu verwässern. Das Gremium wird vom Herbst an über die sogenannte Post-2015-Agenda beraten, den Nachfolgeprozess der im Jahr 2000 beschlossenen Millenniumsziele.

Nationaler Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte

Gemeinsames Papier von Cora und Forum Menschenrechte

Das Forum Menschenrechte und CorA - Corporate Accountability. Netzwerk für Unternehmensverantwortung haben zum Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte, Anforderungen an den Umsetzungsprozess in Deutschland formuliert.

Möglichkeiten der Vereinten Nationen zur Konfliktlösung und Konfliktverhinderung

Studientag an der Evangelischen Akademie im Rheinland

Am 26. Juni 1945 wurde auf Initiative des amerikanischen Präsidenten Theodore Roosevelt die Charta der Vereinten Nationen unterzeichnet. Nach der Erfahrung der beiden Weltkriege war und ist die Friedenssicherung eine der Hauptaufgaben der Vereinten Nationen (United Nations - UN).

Termin
von: 
Montag, 17. Februar 2014 - 10:00
bis: 
Montag, 17. Februar 2014 - 19:00

Einrichtung eines „Wissenschaftlichen Beirats des Generalsekretärs der Vereinten Nationen“

Erste Sitzung des Beirats in Berlin geplant

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-moon hat auf der 68. Generalkonferenz der Vereinten Nationen im September 2013 die Einrichtung eines „Wissenschaftlichen Beirats des Generalsekretärs der Vereinten Nationen“ („Scientific Advisory Board of the UN Secretary-General“, SAB) bekannt gegeben und die Mitglieder des Beirats persönlich ernannt.

UNO stärkt Rolle von Frauen in Friedensprozessen

Sicherheitsrat der Vereinten Nationen verabschiedet Resolution 2122

Im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen wurde mit Resolution 2122 der Startschuss für einen systematischen Ansatz gegeben, die Stärkung von Frauenrechten mit Bemühungen um internationalen Frieden und Sicherheit zu verknüpfen. Das Dokument appelliert an die UN-Mitgliedsstaaten, Frauen stärker in friedensbildenden Maßnahmen einzubinden und in Führungsqualitäten für Frauen auch finanziell zu investieren.

Zypern: Blauhelme sichern den Waffenstillstand. Wer aber schafft Frieden?

Veranstaltung der Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main

Seit Jahrzehnten ist die Insel Zypern ein Zankapfel griechischer und türkischer Interessen. Heute sichern weniger als 900 Blauhelmsoldaten einen Waffenstillstand, aber befriedet ist der Konflikt noch nicht. Bei der nächsten Veranstaltung der Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main wird diskutiert, welchen Anteil zivilgesellschaftliche Kräfte daran hatten und haben, dass der hasserfüllte Konflikt nicht wieder in blutige Auseinandersetzungen ausgeartet ist. Welche Bedeutung hat hier das seit 2011 bestehende „Home for Cooperation“?

Termin
von: 
Freitag, 22. November 2013 - 16:30
bis: 
Freitag, 22. November 2013 - 19:30

Internationaler Friedenstag 2013

Plattform und andere Organisationen der Bonner Friedenstage laden zu vielfältigem Programm ein

Der 21. September wird weltweit jedes Jahr als Internationaler Friedenstag begangen. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen verband 2001 mit der Deklaration dieses Tages den Wunsch, dass Regierungen, Organisationen und Bürger/innen aller Länder den Internationalen Friedenstag zum Anlass nehmen, über den jeweils eigenen Beitrag zum Frieden nachzudenken.

Deutsche UN-Politik neu ausrichten

Zur Bundestagswahl 2013: DGVN legt 10-Punkte-Katalog vor

Mit einem 10-Punkte-Katalog wendet sich der Bundesvorstand der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen an alle Bundestagskandidatinnen und -kandidaten vor der Wahl. Die DGVN fordert, globale Probleme stärker als bisher im UN-Rahmen zu lösen und die UN-Politik entlang von 10 Prioritäten neu auszurichten.

 

Deutschland im UPR-Überprüfungsverfahren des UN-Menschenrechtsrats

Empfehlungen der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit

Pressemitteilung von WILPF vom 23. April 2013: WILPF fordert anlässlich der Überprüfung Deutschlands vor dem UN-Menschenrechtsrat am 25. April 2013 eine Stärkung und einen Ausbau des Nationalen Aktionsplans (NAP) zur Umsetzung der UN-Sicherheitsratsresolution 1325 zum Thema "Frauen, Frieden, Sicherheit". WILPF begrüßt die Verabschiedung des NAP 1325 Ende letzten Jahres.

Verabschiedung von Waffenhandelsabkommen ist historischer Erfolg für Zivilgesellschaft

Amnesty International begrüßt Beschluss der UN-Generalversammlung

Amnesty International Pressemitteilung vom 2. April 2013: Die UNO-Staaten haben am Dienstag mit überwältigender
Mehrheit ein Waffenhandelsabkommen verabschiedet, das Waffenlieferungen verbietet, wenn diese zu Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen beitragen. „Das ist ein historischer Moment. Endlich
haben die meisten Staaten nun einem Abkommen zugestimmt, das unverantwortliche Rüstungstransfers verhindern soll“, sagt Verena Haan, Rüstungsexpertin von Amnesty International in Deutschland, die in New York die Verhandlungen begleitet hat.

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