UNO

Die Sustainable Development Goals - Die Verantwortung von Nordrhein-Westfalen für eine nachhaltige Zukunft

Podiumsdiskussion veranstaltet von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Düsseldorf

Die Sustainable Development Goals (SDGs) wurden im September 2015 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen (VN) verabschiedet. Alle 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen verpflichten sich, auf die Umsetzung der Agenda 2030 mit ihren 17 Nachhaltigen Entwicklungszielen auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene bis zum Jahr 2030 hinzuarbeiten. Rund ein Jahr danach lohnt sich ein Blick auf Entstehungsgeschichte, Inhalte und politische Implikationen dieser Agenda.

Termin
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Montag, 5. Dezember 2016 - 18:00
bis: 
Montag, 5. Dezember 2016 - 20:00

Niemanden zurücklassen. Die Agenda 2030 als gesellschaftspolitischer Auftrag für die lokale Ebene

Bonn Symposium 2016

Im Herbst 2015 verabschiedeten die Vereinten Nationen (UN) die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Wie genau die SDGs auf den verschiedenen Politikebenen umgesetzt werden, ist seit ihrer Verabschiedung Thema zahlreicher internationaler Gremien, wie dem High-level Political Forum on Sustainable Development (HLPF), und steht in engem Zusammenhang mit anderen globalen Politikprozessen, wie dem Weltsiedungsgipfel Habitat III.

Termin
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Donnerstag, 24. November 2016 - 10:30
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Freitag, 25. November 2016 - 15:00

Verleihung der Dag-Hammarskjöld-Ehrenmedaille 2016

Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.

Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) lädt herzlich zur feierlichen Vergabe der Dag-Hammarskjöld-Ehrenmedaille 2016 ein. Die hohe Auszeichnung erhalten Staffan de Mistura, der seit 2014 als UN-Sondergesandter zwischen den zahlreichen Konfliktparteien in Syrien vermittelt, sowie Angela Kane, die bis 2015 Hohe Repräsentantin der Vereinten Nationen für Abrüstungsfragen war. 2013 verhandelte sie mit der syrischen Regierung eine Untersuchung durch UN-Waffeninspekteure, nachdem es in Syrien zu einem Chemiewaffenangriff gekommen war.

Termin
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Dienstag, 22. November 2016 - 17:30
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Dienstag, 22. November 2016 - 20:30

Wir sind UNO. Deutsche bei den Vereinten Nationen

Buchvorstellung und Podiumsgespräch der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e. V. (DGVN) in Nürnberg

Die Vereinten Nationen (UN) haben im vergangenen Jahr ihr 70jähriges Bestehen gefeiert. Wenn man aber die heutigen Krisen betrachtet - etwa die Kriege in Nah-/Mittelost, instabile Staaten in Afrika, Flüchtlingsbewegungen oder den globalen Klimawandel - scheint die Frage nur allzu berechtigt, was die UN eigentlich leisten kann, um Frieden, Sicherheit und Entwicklung zu erreichen.

Termin
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Dienstag, 27. September 2016 - 19:30
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Dienstag, 27. September 2016 - 21:30

Widersprüchliche Nachhaltigkeit - UN-Agenda 2030 und SDGs bei uns und in der Welt

Tagung der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) in Berlin

Im vergangenen Jahr haben die Vereinten Nationen die universal gültige Agenda 2030 und die Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDGs) beschlossen. Doch was bedeutet Nachhaltigkeit eigentlich für die UN und für uns? Wie können die ambitionierten Ziele umgesetzt werden und welche Zielkonflikte können dabei entstehen? Kann es gelingen,­ Entwicklung und Nach­haltigkeit auf prakti­scher Ebene miteinand­er zu verbinden und der Verantwortung für unseren einen Planeten nachzukommen?

Termin
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Mittwoch, 21. September 2016 - 17:30
bis: 
Donnerstag, 22. September 2016 - 17:00

From Hero to Zero: Deutschland kein Vorreiter für Friedensdimension bei Umsetzung der 2030-Agenda

Plattform und sechs weitere Friedens- und Entwicklungsorganisationen kritisieren Entwurf der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie

Forum Ziviler Friedensdienst e.V. - Pressemitteilung - 26. Juli 2016 (Köln) - Die deutsche Nachhaltigkeitsstrategie ist friedenspolitisch nicht ausreichend ambitioniert und fällt teilweise sogar hinter bisherige Versprechen der Bundesregierung zurück. Zu dieser Einschätzung kommen sieben entwicklungs- und friedenspolitische Verbände und Organisationen in einer Stellungnahme zum Entwurf der Neuauflage der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie.

Save the Date: Konferenz "50 Jahre UN-Menschenrechtspakte"

Veranstaltung des Deutschen Instituts für Menschenrechte in Berlin

Im Dezember 2016 werden die beiden zentralen UN-Menschenrechtspakte, der UN-Zivilpakt und der UN-Sozialpakt, 50 Jahre alt. Sie wurden am 16. Dezember 1966 in der UN-Generalversammlung angenommen und traten 10 Jahre später 1976 in Kraft.

Termin
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Donnerstag, 6. Oktober 2016 - 14:30
bis: 
Donnerstag, 6. Oktober 2016 - 21:00

Was heißt Bildungsgerechtigkeit heute?

Veranstaltung im Rahmen der Osnabrücker Friedensgespräche

Das Recht auf Bildung ist Teil der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948. Bildungsgerechtigkeit müsste demnach eine Qualität des Bildungssystems aller modernen Gesellschaften sein.

Termin
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Dienstag, 28. Juni 2016 - 19:00
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Dienstag, 28. Juni 2016 - 21:00

Never Again! A Framework for Guarantees of Non-Recurrence

Veranstaltung des Deutschen Instituts für Menschenrechte in Berlin

Transitional Justice ist der Prozess der Aufarbeitung von gewaltsamen Verbrechen z.B. nach einem gesellschaftspolitischen Umbruch durch Bürgerkrieg, der Übergang von der Diktatur zur Demokratie oder von Krieg zu Frieden. Eine zentrale Funktion von Transitional Justice ist es, in der Zukunft massive Menschenrechtsverletzungen zu verhindern. Deshalb hat der von den Vereinten Nationen eingesetzte Sonderberichterstatter, Pablo de Greiff, dem UN-Menschenrechtsrat und der UN-Generalversammlung Vorschläge unterbreitet, wie zukünftig solche Verbrechen vermieden werden können.

Termin
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Mittwoch, 11. Mai 2016 - 18:00
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Mittwoch, 11. Mai 2016 - 21:00

Starke Bewegung gegen Rassismus

Erstmals über 1.600 Veranstaltungen bei den Internationalen Wochen gegen Rassismus
Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus - Pressemitteilung - 23.03.2016 (Darmstadt) - Bei den UN-Wochen gegen Rassismus vom 10. – 23. März 2016 fanden über 1.600 Veranstaltungen in mehr als 300 Orten statt – 200 Veranstaltungen mehr als im Vorjahr.

Deutschlands Verantwortung für den Frieden

Vorschläge zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung von Plattform und forumZFD

Während in Deutschland zahlreiche Menschen Schutz vor Krieg und Not suchen, hat sich die Weltgemeinschaft in New York Ende September in der sogenannten Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung nicht weniger vorgenommen als Hunger und Armut zu beseitigen, den Klimawandel zu begrenzen und Kriege zu beenden. Innerhalb von 15 Jahren will die Weltgemeinschaft diese Ziele erreichen. Eine kurze Zeit für diese große Aufgabe. Das schaffen wir nur, wenn jetzt, in den ersten Jahren, weitreichende politische Entscheidungen für eine gesellschaftliche Transformation getroffen werden.

Zwischen Solidarität und rechter Gewalt: friedenspolitische Antworten für eine polarisierte Gesellschaft

Aktionstagung von forumZFD in Köln

Laut UNHCR sind weltweit 60 Millionen Menschen auf der Flucht, so viel wie nie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Bürgerkriege, Gewalt gegen Minderheiten und Oppositionelle, Auswirkungen des Klimawandels oder wirtschaftliche Perspektivlosigkeit zwingen Menschen, ihre Heimat zu verlassen.

Diese Ursachen von Flucht wollen die Vereinten Nationen mit den „nachhaltigen Entwicklungszielen“ aus der Welt schaffen. Die nachhaltigen Entwicklungsziele werden Ende September verabschiedet und erstmals werden darin alle Länder als reformbedürftig wahrgenommen.

Termin
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Samstag, 17. Oktober 2015 - 9:30
bis: 
Sonntag, 18. Oktober 2015 - 10:00

Friedenslogik lernen – Kriegslogik durchbrechen

KjG und pax christi zum internationalen Friedenstag der UN

Katholische junge Gemeinde (KjG) und pax christi Deutschland - Pressemitteilung - 21.09.2015 - Zum heutigen Internationalen Friedenstag der Vereinten Nationen erinnern die Katholische junge Gemeinde (KjG) und pax christi Deutschland an die Perspektive von Kindern und Jugendlichen überall auf der Welt: „Kinder und Jugendliche wünschen sich überall, in Frieden aufzuwachsen und die Welt nach ihren Vorstellungen und Wünschen mitgestalten zu können.

Bonner Friedenstage

Veranstaltungen zum Internationalen Friedenstag der Vereinten Nationen am 21. September

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung koordiniert wie bereits in den vergangenen Jahren die Veranstaltungen zum Internationalen Friedenstag der Vereinten Nationen am 21. September. Unter dem Motto "Frieden fördern vor Ort und weltweit" sollen 'Für 24 Stunden sollen die Waffen bedingungslos ruhen!'

Termin
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Dienstag, 15. September 2015 - 19:00
bis: 
Freitag, 2. Oktober 2015 (Ganztägig)

Frieden auf der globalen Nachhaltigkeitsagenda - ein Thema für Kommunen?

Podiumsdiskussion von FES, FriEnt und Brot-EED im Rahmen der Bonner Friedenstage

Die Vereinten Nationen werden diesen September nachhaltige Entwicklungsziele für den Zeitraum bis 2030 beschließen. Im Gegensatz zu den Millenniumentwicklungszielen ist eine Zielformulierung zu friedlichen und inklusiven Gesellschaften enthalten und die neuen

Termin
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Sonntag, 20. September 2015 - 11:00
bis: 
Sonntag, 20. September 2015 - 13:30

Re:viewing Peacebuilding - Perspektiven für Friedensförderung in der Post-2015-Welt

Podiumsdiskussion im Rahmen des zweiten FriEnt Peacebuilding Forums

Krisen und Gewalt wohin man schaut. Kriege innerhalb und zwischen Staaten erleben eine traurige Renaissance – ihre Folgen beherrschen die Schlagzeilen. In solch einer Situation fällt es schwer, über langfristige Lösungen, Trends und Perspektiven nachzudenken und die Ursachen von Krieg, Flucht und Gewalt systematisch zu bearbeiten. Doch genau das ist geboten, wenn wir es tatsächlich ernst meinen mit der viel beschworenen Prävention.

Termin
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Mittwoch, 30. September 2015 - 18:00
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Mittwoch, 30. September 2015 - 20:30

Die neuen Ziele für Nachhaltige Entwicklung – Was bringt die neue Agenda für Deutschland und die Welt?“

Veranstaltung von VENRO und der Friedrich Ebert-Stiftung in Berlin

Mit neuen Zielen für Entwicklung und Nachhaltigkeit sollen bis zum Jahr 2030 die extreme Armut weltweit überwunden, die gravierende soziale Ungleichheit in und zwischen den Ländern vermindert sowie Gerechtigkeit zwischen den Generationen und den Geschlechtern verwirklicht werden. Dies kann nur unter der Wahrung der natürlichen Lebensgrundlagen geschehen.

Termin
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Mittwoch, 30. September 2015 - 13:00
bis: 
Mittwoch, 30. September 2015 - 17:30

Zwischenstopp Addis – Auf dem Weg zu neuen Nachhaltigkeitszielen

Fachtagung von DGVN, DIE und SDSN in Berlin

Die Fachtagung wird von der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) und in Kooperation mit dem Sustainable Development Solutions Network (SDSN) Germany ausgerichtet. Sie soll darauf abzielen, die Bedeutung der Umsetzungsinstrumente für die SDG-Agenda hervorzuheben, Erfordernisse von finanziellen und nicht-finanziellen Mitteln der Entwicklungszusammenarbeit zu benennen und im Vorfeld der Third International Conference on Financing for Development (FfD) in Addis Abeba, vom 13.-16.

Termin
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Dienstag, 30. Juni 2015 - 17:30
bis: 
Mittwoch, 1. Juli 2015 - 16:30

» Künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren…«

Podiumsdiskussion anlässlich des 70. Jubiläums der Vereinten Nationen in der Friedrich-Ebert-Stiftung

Am Vorabend des 70. Jubiläums der Gründung der Vereinten Nationen (26. Juni und 24. Oktober 1945) wollen die Veranstalter eine der Kernaufgaben der Vereinten Nationen kritisch in den Blick nehmen: die Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit.

Termin
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Mittwoch, 17. Juni 2015 - 18:30
bis: 
Mittwoch, 17. Juni 2015 - 20:30

„Wer Frauen stärkt, stärkt die Welt: Mach mit!“

UN Women Aktionsplattform Peking+20 - Frauenrechte weltweit - endlich umsetzen

„Wer Frauen stärkt, stärkt die Welt: Mach mit!“ Mit diesem Aufruf mobilisiert UN Women, die internationale Vertretung der Frauen-NGOs weltweit für „Peking+20“ und einen neuen Aufschwung zur Frauenpartizipation und Emanzipation. Peking+20 steht für einen Bestandsaufnahme der Pekinger Aktionsplattform., die vom 9. Bis 20. März 2015 bei der  Frauenrechtskommission (CSW – Commission of Status of Women) der Vereinten Nationen in New York stattfindet.

Verantwortung einfordern! - Soziale und ökologische Dimensionen der Menschenrechte im UN-Gipfeljahr 2015

Konferenz der Heinrich-Böll-Stiftung und des Deutschen Instituts für Menschenrechte in Berlin

Die Menschenrechte haben in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts einen immensen Bedeutungsgewinn erfahren.

Termin
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Freitag, 12. Juni 2015 - 15:30
bis: 
Freitag, 12. Juni 2015 - 20:30

Keine Entwicklung ohne Frieden!

Friedenspolitische Positionen des forumZFD zu den Post-2015-Verhandlungen

Im September 2015 wird die Staatengemeinschaft globale Ziele für nachhaltige Entwicklung verabschieden. Im Dezember 2014 legte der UN-Generalsekretär einen Synthesebericht als Grundlage für die zwischenstaatlichen Verhandlungen zur sogenannten Post-2015 Agenda vor. Zur gleichen Zeit verabschiedete die Bundesregierung Eckpunkte ihrer Verhandlungsposition. Das forumZFD bewertet beide Papiere in der vorliegenden Stellungnahme aus friedenspolitischer Perspektive.

Bundesregierung muss sich für ambitionierte Ziele für nachhaltige Entwicklung einsetzen!

Gemeinsame Stellungnahme von VENRO, Plattform, Konsortium ZFD, Forum Menschenrechte u.a.

Stellungnahme zum Kabinettsbeschluss vom 3. Dezember 2014 zur deutschen Position für die zwischenstaatlichen Verhandlungen über die Post-2015-Agenda - Berlin, 18.02.2015 - Mit Blick auf die Formulierung und Verhandlung neuer globaler Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG) hat der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon im Dezember 2014 einen Synthesebericht vorgelegt, in dem er sechs „wesentliche Elemente“ (Würde, Wohlstand, Gerechtigkeit, Partnerschaft, Planet und Menschen), für die Gestaltung der SDG formuliert.

Regionale Schutzzonen Syrien einrichten - als Anfang für ein Ende der unerträglichen Gewalt

Internationaler Aufruf der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.

Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (3. Dezember 2015) - Der Bürgerkrieg in Syrien findet kein Ende. Bis April 2014 wurden über 191.000 Menschen getötet. Rund 2,6 Millionen Syrer flohen aus ihrem Land und mehr als 9 Millionen Menschen sind innerhalb Syriens auf der Flucht;

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