Versöhnung

Ethnolog*in, Pädagog*in für Erinnerungsarbeit in Chalatenango, El Salvador

Stellenausschreibung von AGIAMONDO. Bewerbungsfrist: 10. Mai 2020

AGIAMONDO sucht zur Konsolidierung bestehender Ansätze der Erinnerungsarbeit und zur Förderung der Vernetzung im Department Chalatenango für die Partnerorganisation Caritas Diözese in Chalatenango eine*n Ethnolog*in, Pädagog*in für Erinnerungsarbeit in Chalatenango, El Salvador.

Juniorfachkraft für Gender-Sensibilität im interreligiösen Dialog in Nairobi, Kenia

Stellenausschreibung von AGIAMONDO. Bewerbungsfrist: 10. Mai 2020

AGIAMONDO sucht zur Unterstützung des neu gegründeten Instituts „Interreligious Dialogue and Islamic Studies“ (IRDIS) für die Weiterentwicklung eines Programms zur Teilhabe und Visibilität von Frauen in der interreligiösen Friedensarbeit zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Friedens- und Konfliktforscher*in, Religionswissenschaftler*in, als Juniorfachkraft für Gender-Sensibilität im interreligiösen Dialog in Nairobi, Kenia.

Stärkung für die Friedensarbeit

Einkehrtage des Versöhnungsbundes (21.-25.02.2020 in Soest)

Unter dem Titel "Stärkung finden für die Friedensarbeit" finden vom 21.-25.2.2020 wieder Einkehrtage des Versöhnungsbundes statt. Dieses Mal vorbereitet von Gisela Sauerland und Berthold Keunecke im Tagungshaus der Westfälischen Frauenhilfe in Soest.

Termin
von: 
Freitag, 21. Februar 2020 - 0:00
bis: 
Dienstag, 25. Februar 2020 - 0:00

Start der ASA-Bewerbungsphase 2020

Bewerbungsfrist: 10. Januar 2020

Bis zum 10. Januar 2020 können sich Studierende sowie Personen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung oder kurz nach dem Bachelor-Abschluss, die zwischen 21 und 30 Jahre alt sind, online um die Teilnahme am ASA-Programm bewerben. Als Werkstatt Globalen Lernens fördert es junge Menschen verschiedener Berufs- und Studienfelder in ihrem Engagement, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und sich für Nachhaltigkeit und eine gerechtere Welt stark zu machen.

Internationale Menschenrechtsbeobachtung: Als Ökumenischer Begleiter in Israel/Palästina

Landau Peace Lecture der Friedensakademie Rheinland-Pfalz

Herr Christian Sterzing (Rechtsanwalt und Sozialpädagoge, Publizist und Autor, Ehem. Leiter Regionalbüro der Heinrich Böll Stiftung in Ramallah) spricht in der Reihe Landau Peace Lecture der Friedensakademie Rheinland-Pfalz zum Thema "Internationale Menschenrechtsbeobachtung: Als Ökumenischer Begleiter in Israel/Palästina".

Termin
von: 
Mittwoch, 27. November 2019 - 18:00
bis: 
Mittwoch, 27. November 2019 - 21:00

Verleihung des ÖNZ-Friedenspreises an das Centre Jeunes Kamenge Bujumbura

Veranstaltung vom Ökumenischen Netz Zentralafrika (ÖNZ) in Berlin

Mit der Verleihung des ÖNZ-Friedenspreises möchte das Ökumenische Netz Zentralafrika (ÖNZ) die langjährige Friedensarbeit des Centre Jeunes Kamenge auszeichnen. Das Centre Jeunes Kamenge ist ein Jugendzentrum im Stadtteil Kamenge im Norden von Burundis Hauptstadt Bujumbura. Es wurde 1991 von drei italienischen Xaverianer-Vätern und dem Bischof von Bujumbura gegründet und ist offen für junge Menschen unterschiedlicher ethnischer und sozialer Herkunft. In verschiedenen Projektformaten (wie Sportveranstaltungen, Diskussionen, Radiobeiträgen etc.) findet dort Friedens- und Versöhnungsarbeit statt.

Termin
von: 
Mittwoch, 27. November 2019 - 18:00
bis: 
Mittwoch, 27. November 2019 - 20:00

Kolumbien - Der Friedensvertrag und die Landfrage

Eine Veranstaltung von peace brigades international in Hamburg

Kolumbiens Geschichte ist bis heute von unterschiedlichen, langandauernden Konflikten geprägt. Ein zentraler Konfliktgegenstand ist die Landfrage, da sich der Großteil des Bodens in den Händen einiger weniger Großgrundbesitzer befindet. Zahlreiche Konfliktparteien versuchen ihre Interessen mit Gewalt durchzusetzen. Dabei nutzen Sie auch Menschenrechtsverbrechen, wie das gewaltsame Verschwindenlassen. Organisationen, die sich für Gerechtigkeit einsetzen und Aufklärung fordern, werden häufig bedroht.

Termin
von: 
Donnerstag, 31. Oktober 2019 - 19:00
bis: 
Donnerstag, 31. Oktober 2019 - 21:00

Wohin steuert die Ukraine?

Internationale Konferenz an der Evangelischen Akademie Loccum

Wohin steuert die Ukraine? Schwächelnde Wirtschaft, der Konflikt mit Russland und in­nerer Reformstau – die Ukraine ist derzeit mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert und ringt um ihr Überleben als unabhängiger und funk­tionstüchtiger Staat. Trotz dieser Schwierigkeiten hat sich die Ukraine in den letzten Jahren in ein spürbar anderes Land verwandelt. Die Zivilgesellschaft ist vielfältig und engagiert sich auf vielen Ebenen in politischen und sozialen Prozessen. Die Ukraine ist stärker als je zuvor mit anderen europäischen Ländern verflochten.

Termin
von: 
Donnerstag, 4. April 2019 - 0:00
bis: 
Samstag, 6. April 2019 - 0:00

Kolumbien: Menschenrechtsverteidiger*innen schützen. Friedensgespräche müssen fortgesetzt werden.

Pressemitteilung anlässlich des Kolumbien-Besuchs von Bundespräsident Steinmeier ab 11. Februar 2019

Bundespräsident Steinmeier soll sich auf Reise für die Fortsetzung des Dialogs mit der Guerilla-Gruppe ELN und für Schutz von Menschenrechtsverteidiger*innen einsetzen
 

Kolumbien: Menschenrechtsverteidiger*innen schützen. Friedensgespräche müssen fortgesetzt werden.

Pressemitteilung anlässlich des Kolumbien-Besuchs von Bundespräsident Steinmeier ab 11. Februar 2019

Bundespräsident Steinmeier soll sich auf Reise für die Fortsetzung des Dialogs mit der Guerilla-Gruppe ELN und für Schutz von Menschenrechtsverteidiger*innen einsetzen
 

Ökumenisches Institut für Friedenstheologie gegründet

Pressemitteilung des ÖFT
Am Samstag, 12. Januar 2019, gründeten 18 evangelische und katholische Theologinnen und Theologen das „Ökumenische Institut für Friedenstheologie“ (ÖFT).

Es geht: Wiedereröffnung der Gedenkstätte Hotel Silber in Stuttgart

Pax Christi freut sich über Eröffnung als Lern- und Gedenkort der ehemaligen Gestapozentrale

Pax Christi begrüße Wiedereröffnung der Gedenkstätte Hotel Silber in Stuttgart. Es ist so weit, das Hotel Silber - ehemals Sitz der
Gestapo-Polizeizentrale - wird als Erinnerungs- und Lernort nach jahrelangem Ringen und massivem Widerstand wieder eröffnet. pax christi und ganz besonders die Stuttgarter pax christi-Gruppe vertreten durch Harald Hellstern hat sich lange in der Initiative zur Einrichtung dieser Gedenkstätte engagiert und freut sich nun besonders über diese gute Nachricht.

Auf dem Weg des Gerechten Friedens - Kirche und Gesellschaft 100 Jahre nach dem Ende des 1. Weltkrieges

Tagung der Evangelischen Akademie in Bad Boll

Was konnte in diesen 100 Jahren positiv auf den Weg gebracht werden? Was ist wieder in Vergessenheit geraten? Wo stehen wir gegenwärtig in Kirche und Gesellschaft in der Friedensfrage und was sind die Herausforderungen einer Friedenspolitik heute?

Termin
von: 
Freitag, 23. November 2018 - 0:00
bis: 
Samstag, 24. November 2018 - 0:00

Keine neuen Grenzen auf dem Balkan!

forumZFD warnt vor Grenzverschiebungen zwischen Serbien und Kosovo

Forum Ziviler Friedensdienst - Pressemitteilung - 4.09.2018 (Köln) - Mehr als 50 Balkanexpertinnen und -experten, darunter forumZFD-Vorstand Oliver Knabe, solidarisieren sich in einer gemeinsamen Erklärung vom 31. August mit einem zivilgesellschaftlichen Aufruf gegen Grenzveränderungen zwischen Serbien und Kosovo.

Zum Tode von Uri Avnery

pax christi trauert um unermüdlichen Kämpfer für die Versöhnung mit den Palästinensern und für einen gerechten Frieden im Nahen Osten

pax christi - Pressemitteilung - pax christi trauert um einen unermüdlichen Kämpfer für die Versöhnung mit den Palästinensern und für einen gerechten Frieden im Nahen Osten. Uri Avnery, in Deutschland geboren und 1933 mit seiner Familie nach Palästina ausgewandert, hat die Idee des israelisch-palästinensischen Friedens und die Koexistenz zweier Staaten öffentlich und vehement vertreten. 1993 gründete er die israelische Friedensbewegung „Gush Shalom“ (Friedensblock), die für die deutsche pax christi-Sektion zu einem wichtigen Partner wurde.

EnActing Dialogue - Searching For Peace Through Storytelling In Nepal

Veranstaltung von CSSP in Berlin

In Nepal wie in vielen anderen Regionen, die einen bewaffneten Konflikt erlebt haben, gibt es das Bedürfnis, die Erinnerungen des Konflikts zu verarbeiten und den Friedensprozess gesamtgesellschaftlich tragfähig(er) zu gestalten. Seit 2015 hat Anne Dirnstorfer, Projektleiterin und Mediatorin bei CSSP, den Ansatz „EnActing Dialogue“ entwickelt und umgesetzt, gefördert vom Institut für Auslandsbeziehungen im Programm zivik – zivile Konfliktbearbeitung mit Mitteln des Auswärtigen Amts.

Termin
von: 
Mittwoch, 29. November 2017 - 18:30
bis: 
Mittwoch, 29. November 2017 - 20:30

Friedens- und Versöhnungsmarsch durch das irakische Kurdistan

Aufruf des Menschenrechtszentrums Cottbus

Menschenrechtszentrum Cottbus - Pressemiteilung - 5. März 2017 - Das Menschenrechtszentrum Cottbus (MRZ) und die in Frankfurt am Main ansässige Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) rufen vom 09. bis zum 17. April dieses Jahres, d.h. vom Palmsonntag bis zum Ostermontag, zu einem ca. 130 km langen Friedens- und Versöhnungsmarsch im irakischen Kurdistan auf.

Afrika Süd – Aktuelle Informationen aus dem südlichen Afrika

Neue Ausgabe der Zeitschrift Afrika Süd erschienen

Erinnerungen an Apartheidverbrechen, lokale Versöhnungsinitiativen und Initiativen gegen Fremdenfeindlichkeit in der Regenbogennation
Südafrika – diese Themen ergründet das neue Afrika Süd-Heft Nr. 3/2015. Zudem behandeln Autoren aus dem südlichen Afrika und Europa
die angespannte Situation in der Demokratischen Republik Kongo, die Rolle traditioneller Autoritäten bei Landrechtskonflikten in Namibia
und illegale Parteimilizen in Tansania.

20 Jahre Srebrenica: Familien der Opfer warten immer noch auf Hilfe

Amnesty: Bosnische Regierung muss „Gesetz für vermisste Personen“ endlich umsetzen

Amnesty International - Pressemitteilung - 10.07.2015 - Am 10. und 11. Juli 1995 griff die bosnisch-serbische Armee unter der Führung von Ratko Mladić die UN-Schutzzone Srebrenica im Osten von Bosnien und Herzegowina unter den Augen der dort stationierten UN-Soldaten an. In den folgenden Tagen wurden über 8.000 Männer und Jungen ermordet und in Massengräbern verscharrt. Viele der Opfer wurden in den letzten Jahren exhumiert, identifiziert und konnten von ihren Angehörigen an der Gedenkstätte in Potočari nahe Srebrenica beerdigt werden.

Der 9. Mai. Formen des Gedenkens an das Kriegsende 1945

Ausstellung des Einstein Forums in Berlin

Der 9. Mai gilt heute als wichtigster Feiertag in der Russischen Föderation sowie in vielen anderen Nachfolgestaaten der Sowjetunion. Kaum eine Familie blieb dort von der beispiellosen Gewalt der deutschen Kriegsführung unberührt. Daher gehören der Krieg und das Andenken an die im Krieg verstorbenen Verwandten zur Familienerinnerung. Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten am „Tag des Sieges“ stehen offizielle Veranstaltungen und Militärparaden wie diejenige auf dem Roten Platz in Moskau. Bei näherer Betrachtung erkennt man jedoch, dass der 9. Mai weit mehr ist als eine staatliche Inszenierung.

Termin
von: 
Freitag, 8. Mai 2015 - 0:00
bis: 
Sonntag, 30. August 2015 - 0:00

Friedensfilmpreis 2015: The Look of Silence

Internationale Filmfestspiele Berlin ehren Beitrag aus Indonesien

Der Friedensfilmpreis 2015 geht an "The Look of Silence" von Joshua Oppenheimer. Mehr als eine Million Menschen wurden in Indonesien nach dem Militärputsch von 1965 grausam und willkürlich umgebracht. Verbrechen die nie aufgearbeitet noch geahndet wurden. Über die Täter drehte Joshua Oppenheimer bereits den preisgekrönten Dokumentarfilm „The Act of Killing“. In seinem neuen Film "The Look of Silence“ wechselt er die Perspektive. Adi, der Bruder eines der Ermordeten, sucht den Kontakt mit den Tätern und befragt sie zu ihren Taten.

Memorial Decentralization Project in Sierra Leone

Kooperationsveranstaltung von memorial_working_group mit Fararafina eV. und medico international in Berlin

Die memorial_working_group stellt ein Projekt-in-Progress vor, das eine lokale Ideenproduktion, Errichtung und Einweihung von Erinnerungsorten in den Provinzen Sierra Leones begleitet.  Ein Weg, sich gemeinsam und generationsübergreifend mit der gewalttätigen Vergangenheit, den Traumata und Verlusten, die der Krieg hinterlassen hat, auseinanderzusetzen.

Termin
von: 
Freitag, 27. Juni 2014 - 22:00
bis: 
Freitag, 27. Juni 2014 - 23:30

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