Zivile Konfliktbearbeitung (ZKB)

„Frieden zwischen den Völkern“ - Ökumenische Rezeption und Realisierung

Eine Veranstaltung der Evangelichen Akademie im Rheinland in Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung im Kirchenkreis An Sieg und Rhein und der ÖKGF in Siegburg

Frieden zwischen den Völkern – damit Menschenleben geschützt werden“ ist eine der großen Sehnsüchte der Menschheit. Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) hat dieses Ziel bei seiner X. Vollversammlung 2013 in Busan als eine der vier Dimensionen im Leitbild des gerechten Friedens herausgestellt und dazu eingeladen, den Weg des Friedens zwischen den Völkern auf dem Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens zu gehen. Der Studientag führt hin zur XI. Vollversammlung des ÖRK im Jahre 2021 in Karlsruhe unter dem Thema „Die Liebe Christi bewegt die Welt zu Versöhnung und Einheit“.

Termin
von: 
Samstag, 14. September 2019 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 14. September 2019 (Ganztägig)

(Junior) Sozialwissenschaftler/-in für Erwachsenenbildung (m/w/d) in Bangui, Zentralafrikanische Republik

Stellenausschreibung der AGEH; Bewerbungsfrist: 16. August 2019

Die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH) sucht zur Unterstützung der Bildungs- und Aufklärungsarbeit ihrer Partnerorganisation Centre Catholique Universitaire zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/-n (Junior) Sozialwissenschaftler/-in für Erwachsenenbildung (m/w/d) in Bangui, Zentralafrikanische Republik.

Friedensfachkraft in Potosí, Bolivien

Stellenausschreibung vom Weltfriedensdienst; Bewerbungsfrist: 19. August 2019

Der Weltfriedensdienst sucht zusammen mit der Partnerorganisation Investigación Social y Asesoramiento Legal Potosí (ISALP) eine Friedensfachkraft in Potosí, Bolivien. Voraussichtlicher Beginn der Vorbereitungszeit in Deutschland ist Anfang November 2019 mit Ausreise nach Bolivien ca. Ende Januar 2020.

Friedensfachkraft in Sucre, Bolivien

Stellenausschreibung vom Weltfriedensdienst; Bewerbungsfrist: 19. August 2019

Der Weltfriedensdienst sucht eine Friedensfachkraft für die Unterstützung und Beratung der Partnerorganisation Acción Cultural Loyola (ACLO) in Sucre, Bolivien. Die Vorbereitungszeit in Deutschland beginnt voraussichtlich im November 2019 mit Ausreise nach Bolivien ca. Ende Januar 2020.

Kirchlicher Aktionstag in Büchel

Großer Erfolg für Büchel ist überall! atomwaffenfrei jetzt

Am 7. Juli 2019, dem zweiten Jahrestag der Verabschiedung des UN-Atomwaffenverbots, kamen rund 1.000 Menschen zum kirchlichen Aktionstag nach Büchel. Es war eine der größten Protestaktionen der Kampagne Büchel ist überall! atomwaffenfrei jetzt seit Beginn der Proteste im Jahr 1996. Die Predigt der Theologin und früheren EKD-Ratsvorsitzenden Margot Käßmann war der Höhepunkt des Aktionstages.

Vielfalt Gestalten – Konflikte Bearbeiten. Erfahrungen aus Stadt und Land im Kontext von Migration und Integration

Eine Workshopreihe im Rahmen der AG "Zivile Konfliktbearbeitung im Inland" der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung.

Die Gesellschaft ist im Wandel – geprägt durch Globalisierung, Flucht, Migration und damit einher­gehende unterschiedliche Interessen und Verun-sicherungen. Dies zeigt sich auch auf kommunaler Ebene. Ansätze der zivilen Konfliktbearbeitung tra­gen dazu bei, diesen Wandel ernst zu nehmen und konstruktiv zu gestalten. Entstehende Konflikte bie­ten Chancen für zukunftsorientierte, inklusive Kom­munen.

Ausbildung zur Berater*in und Coach (A.T.C.C.)

beziehungsorientiert, achtsam, konstruktiv

Die Ausbildung zur Berater*in und Coach (A.T.C.C.) hat das Ziel Einzelne und Gruppen in Krisen und Konflikten zu begleiten, Personalführungskompetenzen achtsamer zu gestalten und Entwicklungen in einem konstruktiven Sinn zu ermöglichen. Beratungnach dem A.T.C.C.-Ansatz ist eine beziehungs- und prozessorientierte Form, Konflikte und Krisen zu bearbeiten. Dabei werden Konflikte und Krisen als wichtige Regulierungselemente für den Einzelnen, Paare, Familien und größere Organisationen betrachtet.

Termin
von: 
Donnerstag, 24. Oktober 2019 (Ganztägig)
bis: 
Mittwoch, 17. Juli 2019 (Ganztägig)

Konflikt 1x1: Konflikte rechtzeitig wahrnehmen

A.T.C.C. Seminar in Nürnberg

Konflikte sind ein wichtiger Teil unseres Zusammenlebens. Sie haben z.B. das Potential zur Klärung von Bedürfnissen, zur Regelung von Rollen und Aufgaben, zur Veränderung von Vereinbarungen, die vielleicht so nicht mehr angemessen sind, beizutragen. Sie haben aber ebenfalls das Potential, dass sie zerstörerische Kräfte frei setzen können, die zu Hass und Gewalt führen.

Der ATCC-Ansatz bietet eine Möglichkeit, durch die Analyse der einzelnen Ebenen eines Konflikts, die Chancen für Veränderungen zu erkennen und Ansatzpunkte dafür zu entdecken, dass er konstruktiv bearbeitet wird.

Termin
von: 
Donnerstag, 12. September 2019 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 14. September 2019 (Ganztägig)

Konflikttransformation und interreligiöse Friedensarbeit

31. Internationales Seminar für interkulturelle und interreligiöse Seelsorge und Beratung der Evangelischen Akademie im Rheinland

Es gibt eine Vielzahl von Modellen, um Konflikte oder gewalttätige Auseinandersetzungen zu lösen oder um Macht zu teilen. Eine Tagung, zu der die Evangelische Akademie im Rheinland zusammen mit der Gesellschaft für interkulturelle Seelsorge e.V. (SIPCC) und der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) einlädt, gibt Gelegenheit, die Systemische Konflikttransformation, einen ganzheitlichen Ansatz in der Konfliktbearbeitung, kennenzulernen: die Konflikttransformation und interreligiöse Friedensarbeit.

Termin
von: 
Sonntag, 1. September 2019 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 6. September 2019 (Ganztägig)

Voller Erfolg: Die Menschenkette beim Kirchentag in Dortmund

Deutliches Signal für Abrüstung, Gewaltfreiheit und Frieden

Laut der Aktionsgemeinschft Dienst für den Frieden (AGDF) nahmen rund 2500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Menschenkette beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund teil und setzten ein deutliches Zeichen für Abrüstung, Gewaltfreiheit, zivile Konfliktbearbeitung und Frieden. Unter dem Motto „Vertraue dem Frieden und lebe ihn“ wurde das Ende der Rüstungsexporte und der nuklearen Aufrüstung gefordert. Auch die Kirche müssten alle Bemühungen unterstützen. Laut Landesbischof Bedford-Strohm sei zivile Konfliktlösungen zu stärken.

pax christi unterstützt Palermo-Appell

Forderung nach einem europäischen Verteilungsmechanismus für Bootsflüchtlinge und ein Ende der Kriminalisierung der zivilen Seenotrettung

pax christi unterstützt die gemeinsame Erklärung von Heinrich Bedford-Strohm, dem Ratsvorsitzenden der EKD, und Palermos Bürgermeister Leoluca Orlando. Der Palermo-Appell fordert einen europäischen Verteilungsmechanismus für Bootsflüchtlinge und ein Ende der Kriminalisierung der zivilen Seenotrettung. Nach der Rettung von Bootsflüchtlingen müssen die zivilen Rettungsmissionen oft tagelang auf die Einfahrt in einen Hafen warten. Die Politik der Schutzverweigerung wird hier fortgesetzt und Gerettete und Besatzungsmitglieder werden für politische Verhandlungen instrumentalisiert.

Glückwunsch zu 30 Jahre Bund für Soziale Verteidigung

Soziale Verteidigung als „die Verteidigung der Lebensweise und des Selbstbestimmungsrechts eines Kollektivs mit gewaltfreien Mitteln“.

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung gratuliert herzlich dem Bund für Soziale Verteidigung zu seinem 30jährigen Bestehen und den vielen erfolgreichen Jahren der Arbeit für die gewaltfreie Überwindung von Konflikten!

Wir freuen uns, dass wir ein Mitglied mit einer langen Tradition im Ausbau der Instrumente der Zivilen Konflitbearbeitung bei der Plattform ZKB haben. Die Themen des BSV - u.a. zivile Form der Außen- und Sicherheitspolitik, Abrüstung, Entmilitarisierung, Friedenslogik, Gewaltprävention - sind bis heute hoch relevant.

Auf weitere 30 Jahre!

Partizipatives Change Management

Seminar von Change Development, 20.5. München, 17.6. Berlin

Das zweitägige, praxis- und anwendungsorientierte Seminar führtdie Teilnehmenden durch den typischen Verlauf von Veränderungsprozessen. AmEnde der zwei Tage sind Sie in der Lage zwischen persönlicher Perspektive undHelikopterperspektive angemessen zu wechseln, um einen Veränderungsprozess zugestalten und Ihre geplanten Maßnahmen sicherer einsetzen zu können.

Wie sind die Europäischen Friedensvisionen noch zu retten? Herausforderungen für die europäische Zivilgesellschaft

Bericht zur Jahrestagung der Plattform ZKB in Bad Boll

Nur wenige Monate vor der Wahl zum Europäischen Parlament am 26. Mai 2019 beschäftigte sich am letzten Märzwochenende die Jahrestagung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung mit den Friedensvisionen der europäischen Zivilgesellschaften. Zusammen mit Gästen aus Österreich, Kroatien, Großbritannien und Deutschland diskutierten die Teilnehmenden über die Herausforderungen, vor denen die einzelnen Zivilgesellschaften in ihren Ländern stehen und wie dabei Friedensvisionen im Kleinen und Großen verwirklicht werden können.

Parlamentarisches Frühstück mit International Alert

Vorstellung der weltweiten Umfrage zur Wahrnehmung von Frieden und Konflikten im Deutschen Bundestag

International Alert stellte am 15.3.2019 ihre weltweite Umfrage zur Wahrnehmung von Frieden und Konflikten im Deutschen Bundestag vor. Auf Einladung des MdB Ottmar von Holtz kommentierten Ekkehard Brose, der Beauftragte für zivile Krisenprävention und Stabilisierung im Auswärtigen Amt, Ute Finckh-Krämer, Vorsitzende des SprecherInnenrats der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung, und Thomas Helfen, Leiter des Referats Frieden und Sicherheit, Katastrophenrisikomanagement im BMZ, den "Peace Perceptions Poll 2018“.

Mutige Menschenrechtsverteidiger_innen in Kenia beim gewaltfreien Kampf für Frauenrechte und gegen außergerichtliche Tötungen

Fachgespräch von pbi

Weibliche Aktivistinnen sind in Kenia vielen Gefahren und Herausforderungen ausgesetzt, wenn sie sich für Frauenrechte und soziale Gerechtigkeit in ihren Gemeinschaften einsetzen. So sind sie oft mit geschlechtsspezifischer Gewalt konfrontiert. 

Termin
von: 
Donnerstag, 4. April 2019 - 19:30
bis: 
Donnerstag, 4. April 2019 - 21:30

Ausschreibung für den "Masterstudiengang Peace and Security Studies" (M.A.)

Erinnerung des IFSH. Bewerbungsfrist: 21. März 2019

Sie interessieren sich für die Zusammenhänge von Friedensforschung und Sicherheitspolitik? Sie wollen mehr über Strategien zur Vermeidung oder Minderung von gewaltsamen Konflikten lernen und welche Schlüsse die Politik daraus ziehen sollte? Sie bringen praktische Erfahrungen mit und wollen weitergehendes Wissen und Kompetenzen erwerben?

Atlas der Zivilgesellschaft

Interaktive Karte von BfdW zur Lage der Zivilgesellschaft weltweit

Zivilgesellschaftliche Akteure haben weltweit alarmierend wenig Handlungsspielraum. Nur vier Prozent der Weltbevölkerung leben in Ländern mit offener Zivilgesellschaft. In den anderen Ländern ist die Zivilgesellschaft beeinträchtigt, beschränkt, unterdrückt oder komplett geschlossen. Unser Report zeigt die Lage weltweit und die Entwicklung in einzelnen Staaten wie Ungarn und Mexiko.

Bewerbungen für Freiwilligendienst im Ausland möglich!

Friedenskreis Halle entsendet junge Menschen, die sich in der Friedensarbeit engagieren möchten

Der Friedenskreis Halle entsendet junge Menschen zwischen 18 und 28 Jahren  ab Sommer 2019  in gemeinnützige Organisationen im Ausland. Die Freiwilligen unterstützen ein Jahr eine Einsatzstelle in Bosnien, Kosovo, Mazedonien, Serbien, Ruanda oder Spanien. Sie arbeiten mit Kindern und Jugendlichen, in der Menschenrechtsarbeit, Umweltarbeit  oder im Bereich Kunst und Kultur.

Unruhige Zeiten für konstruktive Friedensarbeit. Welche Wege wollen wir 2019 gehen?

Plattform Zivile Konfliktbearbeitung feiert Büroeröffnung in Berlin

Am 28. November 2018 eröffnete die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung feierlich ihr Büro in Berlin. Zusammen mit den Gästen Ottmar von Holtz (MdB, Vorsitzender des Unterausschusses für Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln), Natascha Zupan (FriEnt) und Mirko Schilbach (Auswärtiges Amt, RL S-01) diskutierten Ute Finckh-Krämer und Christoph Bongard (Plattform ZKB) über Potentiale für Friedensförderung  in 2019 und die Rolle zivilgesellschaftlicher AkteurInnen.

10 Millionen mehr für den Zivilen Friedensdienst - forumZFD begrüßt Erhöhung der Etats für Frieden und Entwicklung und kritisiert weitere Aufrüstung

Pressemitteilung des forumZFD

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung (Plattform ZKB)  und das forum Ziviler Friedensdienst (forumZFD) begrüßen den Beschluss des Haushaltsausschusses vom vergangenen Freitag, dass der Etat 2019 für den Zivilen Friedensdienst um zehn Millionenen erhöht wird.

Eine Welt ohne Atomwaffen? - Schritte zu einer nuklearen Abrüstung

Veranstaltung der Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main

In dieser Veranstaltung, die unsere Projektgruppe in Kooperation mit ICAN, der internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen organisiert, widmen sich unsere Referent*innen sowohl der Frage was Staaten dazu bewegt Atomwaffen besitzen zu wollen, als auch den Möglichkeiten zivilgesellschaftlicher Einflussnahme zur Abschaffung von Nuklearwaffen.

Termin
von: 
Dienstag, 18. September 2018 - 18:30
bis: 
Dienstag, 18. September 2018 - 21:00

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