Initiativen

Hier finden Sie Hinweise zu aktuellen Initiativen (Kampagnen, Aktionen und weiteren Lobbyaktivitäten) der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung und ihrer Mitgliedsorganisationen sowie weiterer Akteurinnen und Akteure.


 

Wehr Dich gegen Hass im Netz!

Initiative des Bund für Soziale Verteidigung im Rahmen des Projekts "LOVE-Storm: Gemeinsam gegen Hass im Netz"

Bund für Soziale Verteidigung - Pressemitteilung - 5. Juni 2018 (Minden) - Als Person, die täglich viele Stunden im Internet unterwegs ist, werde ich ständig mit Hassposts konfrontiert. Von der Menge und dem Ausmaß der negativen Kommentare werde ich oft geradezu erdrückt.“

Frieden geht!

Staffellauf 2018 gegen Rüstungsexporte für eine friedliche Welt

Der Staffellauf „Frieden geht!“ wird bundesweit von verschiedenen Menschenrechts- und Friedensorganisationen sowie Kirchen und Sportlern unterstützt. Schirmherr ist unter anderem Fritz Keller, 1. Vorsitzender des Bundesliga-Fußballvereins SC Freiburg. Lokal wird die Aktion getragen u.a. von: Friedenskreis Halle e.V., Evangelischer Kirchenkreis Halle-Saalekreis, Attac Halle und DGB Region Halle-Dessau.

Kein Ende der Gewalt in Kolumbien: Deutsche Bundesregierung muss rigorose Umsetzung des kolumbianischen Friedensvertrages fordern

Gemeinsame Erklärung von AGEH, Brot für die Welt, Caritas international, kolko e.V., Misereor und pax christi

pax christi - Pressemitteilung - 8.Mai 2018 - Anlässlich des Staatsbesuchs des kolumbianischen Präsidenten Juan Manuel Santos in Deutschland fordern Hilfswerke und Menschenrechtsorganisationen deutlich stärkere Anstrengungen der kolumbianischen Regierung zur Umsetzung des Friedensvertrages.
 

Gedenken des 70. Jahrestags der Nakba

pax christi fordert Anerkennung der Rechte palästinensischer Flüchtlinge

pax christi - Pressemitteilung - 15. Mai 2018 - Pax Christi International und die deutsche pax christi-Sektion erinnern daran, dass sich 2018 zwei historische Ereignisse zum 70. Mal jähren: die Staatsgründung Israels und die Nakba. Das Wort Nakba bedeutet auf Deutsch: Katastrophe. So wird die Flucht und Vertreibung von etwa 750.000 Palästinenser*innen bezeichnet, die 1948 ihre Heimat verlassen mussten.

Menschlichkeit in einem unmenschlichen Krieg

Diakonie Katastrophenhilfe zur Syrien-Konferenz in Brüssel

Diakonie Katastrophenhilfe - Pressemitteilung - Berlin, 22. April 2018. Die Diakonie Katastrophenhilfe ruft die Teilnehmer der Brüsseler Syrien-Konferenz (24./25.4.) dazu auf, sich ernsthaft dafür einzusetzen, dass humanitäre Hilfe im ausreichenden Umfang geleistet werden kann.

Hello # WaterWars, Bye Bye # DayZero — Where have you gone ClimateChaos old friend?

BICC's Larry Swatuk warns against alarmism and hyperbole

Bonn International Center for Conversion - Commentary - 29 March 2018 - Larry Swatuk, Associate Researcher at BICC, comments on ongoing popular debates like #WaterWars, #DayZero. He argues for avoiding alarmism and hyperbole as tools of motivation for human action. Instead, Swatuk reflects on the challenge to ensure adequate amounts and qualities of water for the world’s poor.

Frieden ist Aufgabe aller Ministerien

Ginger Schmitz und Christoph Bongard im PeaceLab-Blog

PeaceLab-Blog - 11. April 2018 - Die Bundesregierung sollte Akteure der zivilen Krisenprävention politisch und finanziell stärker unterstützen, den Beirat Zivile Krisenprävention mit einem Sekretariat und finanziellen Mitteln ausstatten und für das gesamte Regierungshandeln einen „Konflikt-TÜV“ einführen. Denn Friedensförderung ist eine Querschnittsaufgabe für die deutsche Politik.

Flucht- und Flüchtlingsforschung fordert: Arbeitsmarkthürden für alle Geflüchteten abbauen

Neue Metastudie zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten im Auftrag des Verbundprojekts „Flucht: Forschung und Transfer“

BICC - Pressemitteilung - 15. März 2018 - Maßnahmen wie Sprachunterricht und der Abbau rechtlicher Hindernisse haben es Geflüchteten in den vergangenen Jahren erleichtert, zu arbeiten oder eine Ausbildung zu beginnen. Eine Metastudie zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten im Auftrag des Verbundprojekts „Flucht: Forschung und Transfer“ zeigt jedoch, dass die Hürden für den Zugang zum Arbeitsmarkt nach wie vor erheblich sind.

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