Kundgebung „Stoppt den Waffenhandel!“

Aufruf der Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! in Frankfurt/Main

Deutschland ist seit langem eines der größten Rüstungsexportländer Europas. Den tödlichen Auswirkungen von Rüstungsexporten setzt die Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel in einem breiten Bündnis seit 2011 vielfältige Aktionen entgegen.

Am 3. und 4. März 2017 treffen sich in Frankfurt an der Hochschule St. Georgen Aktive aus ganz Deutschland zur Aktionskonferenz „Stoppt den Waffenhandel“.

Zum Auftakt laden wir zur Diskussionsrunde: Jetzt mal Klartext: Wie reduzieren wir den Rüstungsexport?

Freitag, 3. März 2017, 18:45 – 21:30 Uhr

Mit Jürgen Grässlin, DFG-VK; Dr. Simone Wisotzki, Fachgruppe Rüstungsexport der GKKE; Omid Nouripour, MdB, Bündnis 90/ Die Grünen; Alexander Lurz; RA Holger Rothbauer; moderiert von Andreas Zumach. Musikalische Aufmunterung: Ralf Glenk, Liedermacher, Sänger und Gitarrist

Ort: Phil.-Theol. Hochschule Sankt Georgen, Offenbacher Landstr. 224, 60599 Frankfurt

 

Am Samstag, 4. März 2017, 15 Uhr ruft die Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel, unterstützt vom DGB Stadtverband Frankfurt, zu einer Kundgebung auf dem Römerberg in Frankfurt. Es geht um drei Aktionsfelder: Panzer stoppen; Kleinwaffen verschrotten; das Leben feiern. Auf allen Aktionsfeldern wird es öffentlichkeitswirksame Mitmachaktionen geben zur Stärkung der Stimmen gegen Waffenhandel und für zivile Konfliktlösungen. Im Anschluss laden die Organisatoren zum ökumenischen Friedensgebet um 17 Uhr in die Alte Nikolaikirche.