Initiativen

Hier finden Sie Hinweise zu aktuellen Initiativen (Kampagnen, Aktionen und weiteren Lobbyaktivitäten) der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung und ihrer Mitgliedsorganisationen sowie weiterer Akteurinnen und Akteure.


 

Griechenland: Schiebt Flüchtlinge nicht aufs offene Meer zurück!

Online-Petition von Amnesty International

Amnesty International Pressemitteilung vom 12. Juli 2013: Auf dem ägäischen Meer kommt es immer wieder zu schockierenden Vorfällen: Flüchtlingsboote werden von der griechischen Küstenwache manövrierunfähig gemacht, Frauen, Männer und Kinder etwa aus Syrien oder Afghanistan aufs offene Meer zurückgestoßen und ihrem Schicksal überlassen. Dadurch verhindert die Küstenwache, dass Menschen Asyl beantragen können, und setzt Leben aufs Spiel.

Forderungen der Eine Welt - Landesnetzwerke zur Bundestagswahl 2013

In den Forderungen der Arbeitsgemeinschaft der Eine-Welt Landesnetzwerke zur Bundestagswahl 2013 heißt es u.a.: "Wir fordern in allen Politikfeldern die Fokussierung auf die Umsetzung globaler Entwicklungs- und Nachhaltigkeitsziele auch hier in Deutschland. Kernstück ist dabei die entwicklungspolitische Inlandsarbeit, die auf allen Ebenen einer breiten Unterstützung bedarf.

Kontrolle und striktes Export-Verbot für Rüstungsgüter

Forderungen der Humanistischen Union zur strikten Beschränkung von Waffenexporten

Die Humanistische Union (HU) unterstützt angesichts der bestürzenden Bilanz der deutschen Rüstungsexportpolitik die Bemühungen aus dem politischen Raum und Forderungen aus der Zivilgesellschaft, durch ein Rüstungsexportgesetz verbindliche und justitiable Regelungen für Kontrolle und strikte Zurückhaltung in diesem Bereich zu schaffen. Die HU fordert, den Rüstungsexport in sogenannte Drittstaaten außerhalb von NATO- und EU grundsätzlich zu verbieten.

Transboundary Conservation and Peacebuilding through Experiential Learning

Video by International Peace Park Expeditions

The Berlin based Environment Conflict Cooperation (ECC) platform initiated by adelphi research has published insights into cross-boundary environmental protection involving Uganda, Rwanda and the Congo. In an interview Geoff Dabelko, Professor and Director of Environmental Studies at Ohio University, talks about this and other experiences in this field: "Utilizing transboundary conservation as a means to advance peacebuilding and environmental goals is no longer a new idea.

Friedenspolitische Forderungen für die kommende Wahl des Bundestages

Konferenz der Friedensarbeit im Raum der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) veröffentlicht Forderungen

Der Arbeitsausschuss der Konferenz für Friedensarbeit im Raum der EKD (KfF), in der die AGDF mitarbeitet,  hat "friedenspolitische Forderungen" mit Blick auf die kommende Wahl des Deutschen Bundestages verfasst. Dabei sind entsprechende Forderungen oder Fragen von anderen Verbänden und Zusammenschlüssen aus dem Bereich der Friedensarbeit und Konfliktbearbeitung eingeflossen.

"Wir bleiben dabei - Frieden schaffen ohne Waffen"

Aktionen zu "1914-2014: 100 Jahre 1. Weltkrieg"

Unter dem Slogan "Wir bleiben dabei - Frieden schaffen ohne Waffen" hat sich im Juni 2012 ein bundesweites Netzwerk aus der Zivilgesellschaft, besonders aus der Friedensbewegung gegründet. Es bereitet derzeit verschiedenste Aktivitäten zum 100. Jahr der Wiederkehr des Beginns des 1. Weltkrieges 2014 vor.

Friedensmobil auf Deutschlandtour

Aktion im Rahmen der Kampagne für den Ausbau des Zivilen Friedensdienstes

Friedensfachkräfte statt Bundeswehreinsätze: Das ist die Mission von Rentner Jochen Petzschmann (72), die ihn vom 24. Juni bis zum Weltfriedenstag am 1. September Tausende von Kilometern durch die ganze Bundesrepublik führt. Mit seinem zum Friedensmobil umgerüsteten Wohnwagen macht er dabei von Überlingen bis Berlin in über 20 Städten Station. Sein Ziel: Die Menschen zu überzeugen, dass die deutsche Politik endlich mehr Geld in Gewaltprävention investieren sollte.

Der Westen muss den Flüchtlingen und Vertriebenen großzügiger helfen

Forderungen des IPPNW angesichts des Syrienkonflikts

IPPNW-Pressemitteilung vom 12.6.2013: Die Nachrichten über das Leid der Menschen in Syrien sind besorgniserregend.
Es ehrt jeden davon tief berührt zu sein, besonders wenn es aus eigener Kenntnis herrührt, wie bei „Tatort“-Schauspieler Jan-Josef Liefers. Falsch ist aber, daraus den Ruf nach einem „Kriegseintritt“ des Westens in den Konflikt abzuleiten.

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