Initiativen

Hier finden Sie Hinweise zu aktuellen Initiativen (Kampagnen, Aktionen und weiteren Lobbyaktivitäten) der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung und ihrer Mitgliedsorganisationen sowie weiterer Akteurinnen und Akteure.


 

Deutschland im UPR-Überprüfungsverfahren des UN-Menschenrechtsrats

Empfehlungen der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit

Pressemitteilung von WILPF vom 23. April 2013: WILPF fordert anlässlich der Überprüfung Deutschlands vor dem UN-Menschenrechtsrat am 25. April 2013 eine Stärkung und einen Ausbau des Nationalen Aktionsplans (NAP) zur Umsetzung der UN-Sicherheitsratsresolution 1325 zum Thema "Frauen, Frieden, Sicherheit". WILPF begrüßt die Verabschiedung des NAP 1325 Ende letzten Jahres.

Nordkorea: Gefährliches Spiel mit dem Feuer

Bund für Soziale Verteidigung fordert Schritte zur nachhaltigen Verständigung und Versöhnung

BSV Pressemitteilung vom 3. April 2013: Dem Konflikt auf der koreanischen Halbinsel wird derzeit nach realpolitischen, dem alten Abschreckungsdenken verbundenen Maßgaben begegnet. Aber der Preis eines Versagens von Abschreckung ist zu hoch. Es ist deshalb an der Zeit, Schritte zu einer nachhaltigen Verständigung und Versöhnung einzuschlagen.

Amnnesty fordert Ende der Diskriminierung von Roma in der Europäischen Union

Andauernde Ausgrenzung der europäischen Minderheit verletzt EU-Recht / Internationaler Roma-Tag am 8. April

Amnesty International Pressestatement vom 5. April 2013: Anlässlich des Internationalen Roma-Tages am 8. April fordert Amnesty International, die Diskriminierung von Roma in der EU zu stoppen. „Die EU muss umgehend die ihr zur Verfügung stehenden Mittel nutzen, um Regierungen, die die Roma nicht vor Gewalt und Diskriminierung schützen, zur Verantwortung zu ziehen“, fordert Marie von Möllendorff,  EU-Expertin von Amnesty International in Deutschland.

„Keine Kampfdrohnen!“

Appell von Friedens- und Bürgerrechtsgruppen

Zahlreiche Friedens- und Bürgerrechtsgruppen wandten sich zum Beginn der bundesweiten Ostermarschaktionen mit einem gemeinsamen Appell gegen die Etablierung von Drohnen bei Kriegseinsätzen, zur Überwachung und Unterdrückung. Der Appell "Keine Kampfdrohnen!" richtet sich an Bundesregierung und Bundestag und fordert dazu auf, weder bewaffnete Drohnen anzuschaffen noch in deren Forschung und Entwicklung weiter zu investieren.

Make It Binding

Petition der IFFF - Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit zu den Verhandlungen eines Waffenhandelskontrollvertrages (ATT)

Die Women's League for Peace and Freedom (WILPF) fordert die Aufnahme eines konkreten Gender-Kriteriums in dem ausgehandelten Text. Die Vertragskriterien sollten Staaten dazu verpflichten, einen internationalen Transfer von konventionellen Waffen dann nicht zu genehmigen, wenn ein begründetes Risiko besteht, dass die Waffen dazu verwendet werden könnten, Gender-basierte Gewalt, einschließlich Vergewaltigung und andere Formen sexualisierter Gewalt, auszuüben oder zu unterstützen.

 

Waffenhandel: 74 Prozent der Deutschen für Vertrag mit Menschenrechtsklausel

Amnesty fordert starken Waffenhandelsvertrag

Am 18.03.2013 beginnt in New York eine UNO-Konferenz, die einen internationalen Waffenhandelsvertrag aushandeln soll. Amnesty International fordert einen Vertrag, der Rüstungslieferungen verbietet, die zu schweren Menschenrechtsverletzungen oder Kriegsverbrechen beitragen.

'Schauen Sie hinter die Maske'

UN-Women Kampagne gegen häusliche Gewalt

Am 20. März 2013 startete die deutschlandweite Kampagne von UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V.! Ziel der Kampagne ist es, deutschlandweit auf die Themen Gleichberechtigung der Geschlechter und Stärkung der Rechte der Frau aufmerksam zu machen. Gewalt gegen Frauen ist dabei neben der Förderung von Frauen in Politik und Wirtschaft sowie der Entgeltungleichheit zwischen Männern und Frauen das zentrale Thema der Kampagne von UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V..

Weniger Geld für zivile Friedensarbeit – 30 mal mehr Mittel fürs Militär

Neues Infoblatt des Bund für Soziale Verteidigung e. V.

Presseinformation des BSV vom 7.03.2013: Seit Afghanistan wiederholen Bundesregierung und Bundeswehr bei jeder Gelegenheit, dass Frieden nicht durch das Militär, sondern nur mit zivilen Maßnahmen geschaffen werden kann. Doch nicht einmal die Bundesregierung weiß, wie viel sie tatsächlich in zivile Friedensarbeit investiert. Der Bund für Soziale Verteidigung hat nun zum dritten Mal die einzelnen Posten und Unterpöstchen aus den öffentlichen Haushaltsdaten zusammengetragen, um die Debatte mit realistischen Zahlen zu untermauern. Fakt ist, seit dem Kosovokrieg 1999 hat sich etwas getan.

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