Initiativen

Hier finden Sie Hinweise zu aktuellen Initiativen (Kampagnen, Aktionen und weiteren Lobbyaktivitäten) der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung und ihrer Mitgliedsorganisationen sowie weiterer Akteurinnen und Akteure.


 

Computer Game Teaches Conflict Resolution Skills to Rwandan Children

Innovative tool developed by Search for Common Ground

Search for Common Ground has developed an innovative approach to teaching Rwandan school children how to deal with conflict in their lives. In partnership with Serious Games, the U.S. Institute of Peace, and the Rwandan Ministry of Education, the NGO developed a computer game designed to help primary school students learn about conflict: what causes conflict and what are some effective ways to handle it.

Experten fordern Maßnahmen zur Eindämmung von Kleinwaffen

BICC Presseinformation anlässlich des Gipfels in New York
(BICC Presseerklärung vom 27.08.2012) Zur Zweiten Überprüfungskonferenz des UN Aktionsprogramms zur Verhütung, Bekämpfung und Beseitigung des unerlaubten Handels mit Kleinwaffen und leichten Waffen (PoA) in New York, 27. August bis 7. September 2012, fordern Experten verstärkte internationale Unterstützung bei der Eindämmung der Waffenströme in illegale Märkte.

Aktionswoche gegen Bundeswehr in Schulen und Hochschulen

Aufruf der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
Die Bundeswehr drängt an die Schulen und Hochschulen. In immer mehr Bundesländern schließt sie Kooperationsvereinbarungen mit den Kultusministerien und sichert sie ihren Jugendoffizieren Zugang in die Klassenzimmer. Die GEW und andere rufen zu einer bundesweiten Aktionswoche vom 24.- 29. September 2012 gegen den Einfluss der Bundeswehr und der Rüstungsindustrie auf das Bildungswesen auf.

Offener Brief des Internationalen Versöhnungsbundes an Bundespräsident Gauck

In der Pressemitteilung des Internationalen Versöhnungsbundes - Deutscher Zweig e.V. vom 26. Juni 2012 heißt es: "Sehr geehrter Herr Bundespräsident Gauck, mit Entsetzen und Empörung haben wir Ihre Rede bei der Führungsakademie der Bundeswehr am 12.6.2012 vernommen. Insbesondere sehen wir Ihre Rede sehr kritisch als eine Rechtfertigung und Verharmlosung von Kriegseinsätzen an. Wir wollen und können uns nicht damit abfinden, dass noch mehr (deutsche) SoldatInnen getötet werden und auch andere Menschen töten, was Sie im übrigen nicht erwähnen.

67 Jahre Hiroshima/Nagasaki: 5 vor 12. Atomwaffenfrei.jetzt.

Aufruf von "atomwaffenfrei.jetzt", "Mayors for Peace" und "Pacemakers"

Die gemeinsame Initiative der Kampagne "atomwaffenfrei.jetzt", des Bürgermeisternetzwerks "Mayors for Peace" und des Pacemakers-Radmarathon - Schrittmacher für eine friedliche und gerechte Welt ohne Atomwaffen (4. August 2012, 338 km, Bretten - Heidelberg - Mannheim - Kaiserslautern - Ramstein - Neustadt/Weinstraße - Bretten) fordert die Öffentlichkeit auf, den Aufruf '67 Jahre Hiroshima/Nagasaki: 5 vor 12. Atomwaffenfrei.jetzt' zu unterstützen.

 

Syrien: Das Blutvergießen stoppen – zivile gewaltfreie Kräfte stützen

Kooperation für den Frieden fordert Diskussion in Deutschland

Der Kooperationsrat der Kooperation für den Frieden legt seinen Mitgliedern und einer weiteren Öffentlichkeit ein Diskussionspapier zum Konflikt in Syrien vor. Er ist das vorläufige Ergebnis einer mehrwöchigen produktiven Diskussion im Kooperationsrat.

 

Sorge über Einschränkung von Bürgerrechten in Russland

Brot für die Welt kritisiert verabschiedetes NGO-Gesetz

(Brot für die Welt Presseinformation vom 13. Juli 2012) „Brot für die Welt“ sieht die Verschärfungen des Gesetzes über Nichtregierungsorganisationen in Russland mit großer Sorge. „Nichtregierungsorganisationen, die Gelder aus dem Ausland erhalten, werden nun - unter dem Vorwand höherer Transparenz - gezwungen, sich selbst öffentlich als ‚ausländische Agenten‘ zu bezeichnen, d.h. sie werden mehrheitlich gezwungen, über ihren wahren Auftrag und Charakter Lügen zu verbreiten.

Kein Panzer Deal mit Indonesien

Aktion Aufschrei fordert Bundesregierung zum Verzicht auf dieses Geschäft auf. Menschenrechtsverteidiger in Indonesien brauchen Unterstützung

(Pax Christi Pressemitteilung vom 6. Juli 2012) “Wir fordern  Kanzlerin Angela Merkel auf, Anfragen aus Indonesien zum Kauf von Leopard 2 Panzern abzulehnen. Der Verkauf von Panzern an die indonesische Regierung, wäre ein falsches Signal. Minderheiten in Indonesien sind Repressionen durch Polizei und Armee ausgesetzt. In der Vergangenheit hat es vielfach Tote bei Übergriffen von Polizei und Armee gegeben. Opposition und religiöse Minderheiten werden eingeschüchtert und attackiert.

Deutsche Politik im Einsatz für Menschenrechte? Die Realität sieht anders aus

Fußball-EM in der Ukraine Anlaß für pax christi zu Kritik an deutscher Außenpolitik

Stefan Leibold, Sprecher der pax christi-Kommission „Globalisierung und soziale Gerechtigkeit“, nimmt die vor der Fußball-EM aufflammende Kritik an der Menschenrechtssituation in der Ukraine als Ausgangspunkt, um nach der Glaubwürdigkeit der deutschen Politik in Bezug auf die Menschenrechte zu fragen. Er kommt zum Schluss, dass deutsche Rüstungsexporte, die langjährige Unterstützung von Diktatoren und die auf Ressourcensicherung und machtpolitische Ansprüche zielenden „Verteidigungspolitischen Richtlinien“ hier eine ganz andere Sprache sprechen.

Aktion Aufschrei: Stoppt den Waffenhandel nach Saudi-Arabien! Legt den Leo an die Kette!

Aufruf eines Personenbündnisses: Öffentliche Selbstverpflichtung zu Protest und Zivilem Ungehorsam

In dem Aufruf vom Mai/Juni 2012 heißt es: "Wir – ein Personenbündnis von Bürgerinnen und Bürgern aus der Friedens-, Dritte-Welt- und Menschenrechtsarbeit, aus Wissenschaft und Kulturbereichen, aus sozialen Bewegungen, kirchlichen, gewerkschaftlichen und anderen Gruppen und Verbänden wollen mit Protest und direkten gewaltfreien Aktionen den Export von 270 Panzern nach Saudi-Arabien verhindern.

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