Initiativen

Hier finden Sie Hinweise zu aktuellen Initiativen (Kampagnen, Aktionen und weiteren Lobbyaktivitäten) der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung und ihrer Mitgliedsorganisationen sowie weiterer Akteurinnen und Akteure.


 

Peoples Summit for Social and Environmental Justice

Civil society organises alternative to United Nations Rio+20 conference

Between the 15th and the 23rd of June of this year, will occur the People’s Summit for Social and Environmental Justice in Rio+20 at Flamengo, in Rio de Janeiro. The global civil society, organizations, collectives and social movements will occupy the landfill to propose a new way of living on the planet, in solidarity against the commodification of nature and in defense of the commons.

Geschäfte vor Menschenrechten

IPPNW und pax christi kritisieren Deutsche Bank

Friedensorganisationen kritisieren Finanzgeschäfte mit Firmen, die in den besetzen palästinensischen Gebieten völkerrechtlich illegal tätig sind. IPPNW und pax christi haben bei der Hauptversammlung der Deutschen Bank am 31.Mai 2012 in Frankfurt an das Geldinstitut appelliert, sich bei seinen Geschäften an internationales Recht zu halten. Dazu gehöre auch, sich nicht an atomarer Aufrüstung zu beteiligen.

Ausstellung zur Friedensbewegung der 80er Jahre geplant

Aufruf des Friedensmuseums Nürnberg zur Mitarbeit

Wortlaut des Aufrufs zur Beteiligung an der Ausstellungskonzeption: Das Friedensmuseum Nürnberg dokumentiert die Geschichte der Friedensbewegung. So steht es in der Satzung. Wir haben die 50er und 60er Jahre in großen Ausstellungen gewürdigt. Die Zeit, die uns selbst geprägt hat, die 80er Jahre, haben wir  bisher jedoch nur Teilaspekte dargestellt. Es ist Zeit, alle Mosaiksteinchen zu sammeln und "die" Ausstellung der 80er Jahre zusammenzustellen! Wir haben ihr den Titel gegeben: Frieden braucht Bewegung!

Online-Petition: Hände hoch für Waffenkontrolle!

Amnesty International fordert starken Waffenkontrollvertrag

Jede Minute stirbt ein Mensch durch Waffengewalt - das sind eine halbe Million Menschen jedes Jahr. Amnesty International fordert strikte Regeln für den weltweiten Waffenhandel. Hunderttausende werden mit Waffen bedroht, unterdrückt und verletzt. Es gibt klare internationale Regeln für den Handel mit Bananen und Dinosaurierknochen, jedoch nicht für die Lieferung von Maschinenpistolen, Panzern und anderen konventionellen Rüstungsgütern. Die bestehenden nationalen und internationalen Exportkontrollen sind lückenhaft.

 

Piraten an Land: Hilfswerke gegen Ausweitung der Atalanta-Mission

Brot für die Welt und Evangelischer Entwicklungsdienst warnen vor Gewalteskalation

"Die Ausdehnung der Mission auf das Land wird die Bevölkerung in Somalia als gegen sich gerichtete Gewalteskalation wahrnehmen", fürchtet EED-Vorstand Claudia Warning. Das ließe sich leicht für den somalischen Macht- und Gewaltkonflikt instrumentalisieren. "Wir teilen die Einschätzung der Allafrikanischen Kirchenkonferenz (AACC) und der Partner in Somalia, dass von der Mandatserweiterung die fundamentalistischen Fraktionen der Al-Shabab-Milizen politisch profitieren werden", sagt Cornelia Füllkrug-Weitzel, Direktorin von "Brot für die Welt".

You Get What You Pay For! - Du KRIEGst wofür Du zahlst!

Erklärung der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit anlässlich des weltweiten Aktionstages zu Militärausgaben am 17. April 2012

Die weltweiten Ausgaben für Militär würden ausreichen, um die Millenium Entwicklungsziele und eine geschlechtergerechte Welt zu verwirklichen. Alleine eine Kürzung der Militärausgaben genügt dabei nicht. Wichtig ist die Einführung eines Gender-Budgetings und die Umverteilung der Ressourcen in Zivile Krisenprävention, Soziale Leistungen und die Förderung der Menschenrechte.

 

Disarmament for Sustainable Development

Campaign on the occasion of the International Day against Military Spending on 17 April 2012

On the occasion of the second “International Day against Military Spending” on 17 April 2012 nobel prize laureates and academia as well as representatives of trade unions and non-governmental organisations address the public with a global appeal "Disarmament for Sustainable Development". They demand a disarmament plan for development and the inclusion of "peace" as a topic area at the World Conference Rio plus 20 in June 2012.

Eurovision Song Contest: Ex-Teilnehmer fordern Meinungsfreiheit in Aserbaidschan

Facebook und Twitter-Kampagne von Amnesty International

Genau vor einem Jahr nahm die Polizei in Baku Dutzende friedliche Demonstranten fest, die sich über Facebook zu Protesten verabredet hatten. Bis heute sind 14 von ihnen in Haft. Deshalb startet Amnesty über Facebook und Twitter eine Kampagne, um ihre Freilassung zu erreichen und sich für Meinungsfreiheit in Aserbaidschan einzusetzen.

 

Mali: Flüchtlingsstrom verschärft Lage in Dürregebiet

Evangelisches Hilfswerk will Unterstützung ausweiten

Die Spannungen im westafrikanischen Mali verschärfen die Lage in den Nachbarländern. Seit Januar sind Zehntausende in den Niger und nach Burkina Faso geflohen. Martin Kessler, Leiter der Programmabteilung der Diakonie Katastrophenhilfe, sagte nach seinem Besuch an der malischen Grenze in Burkina Faso: „Wegen der Dürre gibt es kaum Ressourcen, um die lokale Bevölkerung zu ernähren.“

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