Initiativen

Hier finden Sie Hinweise zu aktuellen Initiativen (Kampagnen, Aktionen und weiteren Lobbyaktivitäten) der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung und ihrer Mitgliedsorganisationen sowie weiterer Akteurinnen und Akteure.


 

100 Tage bis Verhandlungsbeginn für ein Kontroll-Abkommen des Waffenhandels

Amnesty startet Kampagne für effektive Kontrolle des internationalen Waffenhandels

In 100 Tagen, am 2. Juli 2012, beginnt die UN-Konferenz, auf der ein Vertrag zur Kontrolle des internationalen Waffenhandels (ATT – Arms Trade Treaty) ausgearbeitet werden soll. Amnesty International startet deshalb heute die Kampagne „Hände hoch für Waffenkontrolle“, für ein effektives Abkommen, das den Schutz der Menschenrechte ins Zentrum stellt.

 

atomwaffenfrei.jetzt

Start neuer Kampagne des Trägerkreises "Atomwaffen abschaffen"

"atomwaffenfrei.jetzt" ist der Titel einer neuen Kampagne, die am 29. März 2012 in Berlin interessierten Abgeordneten auf gemeinsame Einladung der Kampagne und der Vorsitzenden des Unterausschusses Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung vorgestellt wurde.

Syrien: Pax Christi International wendet sich an den russischen Außenminister Lavrov

Pax Christi International hat sich am 12.03.2012 in einem Brief an den russischen Außenminister gewandt und die Bedeutung der russischen Regierung für eine Vermittlung in Syrien betont. PCI unterstützt die Vermittlungsversuche von Kofi Annan und befürchtet, dass fehlendes Handeln der internationalen Gemeinschaft mit dazu beiträgt, die gewaltfreien Kräfte zu marginalisieren und einer politischen Lösung den Boden zu entziehen.

Friedens- statt Kriegspolitik im Irankonflikt

Kooperation für den Frieden wirbt um Unterstützung einer Erklärung aus Friedensbewegung und Friedensforschung

Der Irankonflikt spitzt sich mit der Verschärfung der Sanktionen, den Vorbereitungen Israels für Luftschläge, der verstärkten Präsenz von US-Kriegsschiffen in der Region und Gegendrohungen Irans zu. Die Kooperation für den Frieden wirbt deshalb um Unterstützung für eine Erklärung aus der Friedensbewegung und der Friedensforschung: "Friedens- statt Kriegspolitik im Irankonflikt - Sanktionen und Kriegsdrohungen sofort beenden". Die Initiative dazu haben Andreas Buro, Christoph Krämer und Mohssen Massarat ergriffen.

Zivilen Widerstand in Syrien unterstützen!

Bund für Soziale Verteidigung fordert Deeskalation der Gewalt

Je gewalttätiger die Krise in Syrien wird, desto höher rückt sie auf der politischen Agenda. Das haben an diesem Wochenende gleich zwei Ereignisse gezeigt: Zum einen haben die Vereinten Nationen und die Arabische Liga keinen Geringeren als den früheren UNO-Generalsekretär Kofi Annan zu ihrem Sondergesandten für Syrien ernannt. Zum anderen hat erstmals in Tunis die „Gruppe der Freunde des syrischen Volks“ getagt, zu der unter anderem der jetzige UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon, die US-Außenministerin Hillary Clinton und der deutsche Außenminister Guido Westerwelle gehören.

 

Internationale Bilderausstellung im Zeichen des Friedens

Interaktive Wanderausstellung von EIRENE

Im September 2010 trafen sich EIRENE-Partnerorganisationen aus acht Ländern Afrikas, Europas, Latein- und Nordamerikas, um sich über ihre friedenspädagogischen Erfahrungen auszutauschen. Im Mittelpunkt stand die Entwicklung neuer Ansätze zur frühzeitigen Vermittlung des Gedankens von Frieden und Gerechtigkeit an Kinder und Jugendliche sowie die Suche nach Möglichkeiten grenzüberschreitender Solidarität und Zusammenarbeit. So entstand die Idee eines internationalen Projekts.

 

Bericht von der Öffentlichen Anhörung des Unterausschuss Zivile Krisenprävention und Vernetzte Sicherheit

Ziviler Friedensdienst soll weiter entwickelt werden

Am Montag, 6. Februar 2012 kam der UA Zivile Krisenprävention und Vernetzte Sicherheit des Deutschen Bundestages zu einer Öffentlichen Anhörung zusammen, um den Zivilen Friedensdienst auf Basis der vom BMZ beauftragten Evaluation dieses Instruments weiter zu diskutieren.

 

Ihre Stimme für Baku

Amnesty International fordert Freilassung politischer Gefangener in Aserbaidschan

Noch bis zum 16. Februar 2012 findet der deutsche Vorentscheid zum Eurovision Song Contest in Aserbaidschan statt. Doch nicht in jedem Land können alle Menschen davon singen, was sie bewegt. Aserbaidschan ist solch ein Land. Seit Jahren beobachtet Amnesty International eine Verschlechterung der Menschenrechtslage in Aserbaidschan. Journalisten, Mitglieder von Nichtregierungsorganisationen und oppositionellen Parteien werden bedroht und teilweise misshandelt. Menschen werden ins Gefängnis gesteckt, nur weil sie sich kritisch über die Regierung geäußert haben.

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