Initiativen

Hier finden Sie Hinweise zu aktuellen Initiativen (Kampagnen, Aktionen und weiteren Lobbyaktivitäten) der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung und ihrer Mitgliedsorganisationen sowie weiterer Akteurinnen und Akteure.


 

Piraten an Land: Hilfswerke gegen Ausweitung der Atalanta-Mission

Brot für die Welt und Evangelischer Entwicklungsdienst warnen vor Gewalteskalation

"Die Ausdehnung der Mission auf das Land wird die Bevölkerung in Somalia als gegen sich gerichtete Gewalteskalation wahrnehmen", fürchtet EED-Vorstand Claudia Warning. Das ließe sich leicht für den somalischen Macht- und Gewaltkonflikt instrumentalisieren. "Wir teilen die Einschätzung der Allafrikanischen Kirchenkonferenz (AACC) und der Partner in Somalia, dass von der Mandatserweiterung die fundamentalistischen Fraktionen der Al-Shabab-Milizen politisch profitieren werden", sagt Cornelia Füllkrug-Weitzel, Direktorin von "Brot für die Welt".

You Get What You Pay For! - Du KRIEGst wofür Du zahlst!

Erklärung der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit anlässlich des weltweiten Aktionstages zu Militärausgaben am 17. April 2012

Die weltweiten Ausgaben für Militär würden ausreichen, um die Millenium Entwicklungsziele und eine geschlechtergerechte Welt zu verwirklichen. Alleine eine Kürzung der Militärausgaben genügt dabei nicht. Wichtig ist die Einführung eines Gender-Budgetings und die Umverteilung der Ressourcen in Zivile Krisenprävention, Soziale Leistungen und die Förderung der Menschenrechte.

 

Disarmament for Sustainable Development

Campaign on the occasion of the International Day against Military Spending on 17 April 2012

On the occasion of the second “International Day against Military Spending” on 17 April 2012 nobel prize laureates and academia as well as representatives of trade unions and non-governmental organisations address the public with a global appeal "Disarmament for Sustainable Development". They demand a disarmament plan for development and the inclusion of "peace" as a topic area at the World Conference Rio plus 20 in June 2012.

Eurovision Song Contest: Ex-Teilnehmer fordern Meinungsfreiheit in Aserbaidschan

Facebook und Twitter-Kampagne von Amnesty International

Genau vor einem Jahr nahm die Polizei in Baku Dutzende friedliche Demonstranten fest, die sich über Facebook zu Protesten verabredet hatten. Bis heute sind 14 von ihnen in Haft. Deshalb startet Amnesty über Facebook und Twitter eine Kampagne, um ihre Freilassung zu erreichen und sich für Meinungsfreiheit in Aserbaidschan einzusetzen.

 

Mali: Flüchtlingsstrom verschärft Lage in Dürregebiet

Evangelisches Hilfswerk will Unterstützung ausweiten

Die Spannungen im westafrikanischen Mali verschärfen die Lage in den Nachbarländern. Seit Januar sind Zehntausende in den Niger und nach Burkina Faso geflohen. Martin Kessler, Leiter der Programmabteilung der Diakonie Katastrophenhilfe, sagte nach seinem Besuch an der malischen Grenze in Burkina Faso: „Wegen der Dürre gibt es kaum Ressourcen, um die lokale Bevölkerung zu ernähren.“

100 Tage bis Verhandlungsbeginn für ein Kontroll-Abkommen des Waffenhandels

Amnesty startet Kampagne für effektive Kontrolle des internationalen Waffenhandels

In 100 Tagen, am 2. Juli 2012, beginnt die UN-Konferenz, auf der ein Vertrag zur Kontrolle des internationalen Waffenhandels (ATT – Arms Trade Treaty) ausgearbeitet werden soll. Amnesty International startet deshalb heute die Kampagne „Hände hoch für Waffenkontrolle“, für ein effektives Abkommen, das den Schutz der Menschenrechte ins Zentrum stellt.

 

atomwaffenfrei.jetzt

Start neuer Kampagne des Trägerkreises "Atomwaffen abschaffen"

"atomwaffenfrei.jetzt" ist der Titel einer neuen Kampagne, die am 29. März 2012 in Berlin interessierten Abgeordneten auf gemeinsame Einladung der Kampagne und der Vorsitzenden des Unterausschusses Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung vorgestellt wurde.

Syrien: Pax Christi International wendet sich an den russischen Außenminister Lavrov

Pax Christi International hat sich am 12.03.2012 in einem Brief an den russischen Außenminister gewandt und die Bedeutung der russischen Regierung für eine Vermittlung in Syrien betont. PCI unterstützt die Vermittlungsversuche von Kofi Annan und befürchtet, dass fehlendes Handeln der internationalen Gemeinschaft mit dazu beiträgt, die gewaltfreien Kräfte zu marginalisieren und einer politischen Lösung den Boden zu entziehen.

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