Kooperation

Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt)

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt), gegründet im Jahre 2001. FriEnt ist ein Zusammenschluss von staatlichen Organisationen, kirchlichen Hilfswerken, zivilgesellschaftlichen Netzwerken und politischen Stiftungen.

Ziel von FriEnt ist es, Kompetenzen zu bündeln, Vernetzung und Kooperation zu fördern sowie zu einer konfliktsensiblen Entwicklungszusammenarbeit beizutragen. Gemeinsam wollen die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft für die vielfältigen Ansätze und Potentiale entwicklungspolitischer Friedensarbeit in Politik und Öffentlichkeit werben.

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung wirkt in Person von Wolfgang Heinrich im FriEnt-Lenkungsausschuss mit. Angelika Spelten vertritt die Plattform im FriEnt-Team, das sich größtenteils aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der FriEnt-Mitgliedsorganisationen zusammensetzt.

FriEnt bietet auf ihrer Website neben Informationen zu inhaltlichen und regionalen Schwerpunkten auch einen Blog rund um die Themen Friedensförderung und Krisenprävention auf internationaler Ebene. Hier finden sich Kommentare und Einschätzungen sowie international wichtige Dokumente.

 

European Peacebuilding Liason Office (EPLO)

Seit März 2019 ist die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung Mitglied des European Peacebuilding Liason Office (EPLO) in Brüssel. EPLO ist eine unabhängige zivilgesellschaftliche Plattform für europäische NGOs, NGO-Verbände und Thinktanks, die sich für Friedensförderung und die Prävention von gewalttätigen Konflikten einsetzen.

Die Plattform-AG "EU Peacebuilding" kooperiert eng mit EPLO. Gemeinsam begleiten sie Policy-Prozesse in der EU und setzen sich 2020 insbesondere für die Stärkung ziviler Konfliktbearbeitung im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft ein.