Deutschland

„Ein Jahr nach dem Anschlag, braucht es mehr als Worte – ein Handeln in Bezug auf strukturellen Antisemitismus und Rassismus ist längst überfällig!"

Pressemitteilung von Friedenskreis Halle e.V.

Anlässlich des einjährigen Gedenken an den Anschlag in Halle veröffentlichte der Friedenskreis Halle eine Pressemitteilung.

Was hat sich seit dem antisemitischen, rassistischen und antifeministischen Anschlag im vergangenen Jahr verändert? Der Friedenskreis Halle e.V. fordert klarere Konsequenzen als bislang.

Projektassistenz (m/w/d)

Stellenausschreibung von DGAP. Bewerbungsfrist: 4. Oktober 2020

Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet bis zum 31.12.2021, eine Projektassistenz mit dem thematischen Schwerpunkt "Europäische Integration" und / oder "Europäische Außenpolitik" zur Unterstützung der "Ideenwerkstatt Deutsche Außenpolitik", eines Forschungs- und Beratungsprojekts im Bereich der deutschen und europäischen Handlungsfähigkeit.

Sicherheit feministisch denken

Ein WILPF Webinar zu alternativen Sicherheitskonzepten am 07. Oktober 2020 um 18:30 Uhr

Lässt sich Sicherheitspolitik auch ohne Militarismus und Grenzziehungen denken? Welche Bedürfnisse von Frauen* und marginalisierten Gruppen werden bei den klassischen Sicherheitspolitiken übersehen?

Termin
von: 
Mittwoch, 7. Oktober 2020 - 18:30
bis: 
Mittwoch, 7. Oktober 2020 - 20:30

Assistent*in der Teamleitung „Ziviler Friedensdienst“ (ZFD) (Teilzeit 50%) in Köln

Stellenausschreibung von AGIAMONDO. Bewerbungsfrist: 4. Oktober 2020

AGIAMONDO sucht für die Geschäftsstelle in Köln-Deutz zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Assistent*in der Teamleitung „Ziviler Friedensdienst“ (ZFD) (Teilzeit 50%).

Evangelische Friedensarbeit: Neuer freiwilliger Wehrdienst ist ein Täuschungsmanöver zur Nachwuchsgewinnung

Pressemitteilung von AGDF und EAK

Die Einführung des neuen, zwölfmonatigen freiwilligen Wehrdienstes bei der Bundeswehr, der am 1. September starten soll, ist bei der Evangelischen Friedensarbeit auf deutliche Kritik gestoßen. Für die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) und die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für KDV und Frieden (EAK) weckt die Bundeswehr den Eindruck, als ob ein neuer Freiwilligendienst geschaffen wird, während es eigentlich um eine verstärkte Rekrutierung von Minderjährigen in die Bundeswehr gehe.

Menschenrechte bei Waffenlieferungen von Heckler & Koch noch immer zweitrangig!

DFG-VK Pressemitteilung

Staaten mit erheblichen Defiziten bei der Achtung von Menschenrechten fallen aus den selbstgewählten Exportbeschränkungen von Heckler & Koch, darunter Oman, Malaysia, Indonesien und Singapur. Exportstopp für Brasilien wird mit u.a. mit „harten Polizeieinsatz gegen die Bevölkerung“ begründet, während selbst von der UN verurteilte Polizeigewalt in Chile keine Konsequenzen hat.
Vorstand und Aufsichtsrat sprechen über die Forderung der Kritischen Aktionär*innen Heckler & Koch nach einem Opferfonds. Blockadehaltung gibt es jedoch bei dringend gebotener Rüstungskonversion.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) in Münster

Deutsche Hochschule der Polizei (DHPol) in Münster. Bewerbungsfrist: 14. September 2020

An der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) in Münster ist im Fachgebiet II.6 „Internationale Polizeiliche Beziehungen“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) mit 100% (39,83 Wochenstunden) der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit, vergütet in der Entgeltgruppe 13 TV-L, zu besetzen.

Wie sieht der Deutsche Friedenspreis aus?

Gestaltungswettbewerb – Frist endet am 31. Oktober 2020

Ein neuer Friedenpreis soll Mut und Engagement belohnen: 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges lobt der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge zusammen mit seiner Stiftung "Gedenken und Frieden" diesen Preis aus. Der Wettbewerb zur Gestaltung der Auszeichnung läuft.

Sachbearbeitung Verwendungsnachweisprüfung in Vollzeit

Förderprogramm zivik. Bewerbungsfrist: 9. August 2020

Für das Förderprogramm zivik – Zivile Konfliktbearbeitung in Berlin sucht die Abteilung Dialoge des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) zum 01.01.2021 unbefristet eine/n Sachbearbeitung Verwendungsnachweisprüfung (m/w/d) in
Vollzeit (100 %).

Koordinator*in für den Beirat Zivile Krisenprävention und Friedensförderung (m/w/d) in Vollzeit

Förderprogramm zivik. Bewerbungsfrist: 16. August 2020

Für das Förderprogramm zivik — Zivile Konfliktbearbeitung in Berlin sucht die Abteilung Dialoge des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) zum 01.10.2020 befristet eine/n Koordinator*in für den Beirat Zivile Krisenprävention und
Friedensförderung (m/w/d) in Vollzeit.

Büroleitung in Minden

Stellenausschreibung des Internationalen Versöhnungsbundes. Bewerbungsfrist: 15. August 2020

Der Int. Versöhnungsbund ist ein Friedensverband mit einer klaren gewaltfreien Grundhaltung. Seit mehr als 100 Jahren vereinigt er Menschen, die sich aufgrund ihres Glaubens oder einer anderen humanistischen Grundhaltung für Gewaltfreiheit in allen Lebensbereichen einsetzen, der Kraft der Güte und der Wahrheit vertrauen und sich für Frieden und Gerechtigkeit und einen gewaltfreien Umgang mit der Erde einsetzen.

Mehrheit der Deutschen ist für Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvetrags

Repräsentative Umfrage von Greenpeace

Laut einer Umfrage von Greenpeace zu Atomwaffen und dem Atomwaffenverbotsvertrag ist die Mehrheit der Deutschen gegen Atomwaffen. 92 Prozent der befragten Personen sind dafür, dass die Bundesregierung den Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnet.

„Gemeinsam. Europa wieder stark machen“ - die zivilen Friedenskapazitäten der EU fördern!

Pressemitteilung von Church and Peace

Zum Beginn der deutschen EU-Ratspräsidentschaft vom 1. Juli bis 31. Dezember 2020 erinnert das europaweite friedenskirchliche Netzwerk Church and Peace an die biblische Zusicherung Gottes (Hos 2,20), sicher zu wohnen ohne Waffen. Es fordert konkrete Schritte zur Stärkung der Rolle Europas als ,Friedensmacht', wie es sich Deutschland für die EU-Ratspräsidentschaft mit dem Motto „Gemeinsam. Europa wieder stark machen" als Ziel gesetzt hat.

Pressemitteilung

Rüstungsexportbericht 2019: Menschenrechte bei Genehmigungen offenbar nachrangig

Anstieg an Exporten in Staaten mit menschenrechtlich bedenklicher Lage

Am 17. Juni 2020 hat das Bundeskabinett den Rüstungsexportbericht für das Jahr 2019 verabschiedet. Amnesty International ist besorgt über den Anstieg beim Wert der Genehmigungen. Insbesondere der deutliche Sprung nach oben bei Exportgenehmigungen für Staaten mit menschenrechtlich bedenklicher Lage wie Algerien, Ägypten, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar und Indonesien sendet ein fatales Signal.

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