Deutschland

Sachbearbeitung (m/w/d) Antragsprüfung für das Förderprogramm zivik

Stellenausschreibung vom Institut für Auslandsbeziehungen; Bewerbungsfrist: 20. Oktober 2019

Das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) sucht für den Standort in Berlin für die Abteilung Dialoge zum 01.01.2020 eine/n Sachbearbeitung (m/w/d) Antragsprüfung für das Förderprogramm zivik. Die Stelle ist befristet und in Teilzeit (75%).

Leitung (m/w/d) des Bereiches Stärkung der Zivilgesellschaft

Stellenausschreibung von VENRO. Bewerbungsfrist: 31. Oktober 2019

Der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) sucht für seine Geschäftsstelle in Berlin zum 1. Januar 2020 in Vollzeit eine Leitung (m/w/d) des Bereiches Stärkung der Zivilgesellschaft.

VENRO ist der Dachverband der entwicklungspolitischen und humanitären Nichtregierungsorganisationen in Deutschland. Ihm gehören rund 140 Organisationen an. VENRO vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber der Politik, schärft das öffentliche Bewusstsein für entwicklungspolitische und humanitäre Themen und entwickelt Qualitäts- und Transparenzstandards.

Hessen ist laut Wissenschaftsrat ein starker Standort der Friedens- und Konfliktforschung

Ausbau des Forschungsfelds wird empfohlen

Der Wissenschaftsrat bewertet Hessen als einen starken Standort der Friedens- und Konfliktforschung. Die Konferenz der hessischen Hochschulpräsidien begrüßt sowohl dieses Ergebnis als auch die Empfehlung, bestimmte Forschungsbereiche auszubauen.

Mitmachen, mitdenken, mitstreiten – Kommunales Leben braucht Beteiligung

Fachtagung veranstaltet vom VFB Salzwedel in Magedeburg und Oschersleben

In der zweitägigen Fachtagung „Mitmachen, mitdenken, mitstreiten – Kommunales Leben braucht Beteiligung“ diskutiert der Verein zur Förderung der Bildung (VFB) Salzwedel mit geladenen Referent*innen und Praktiker*innen, wie Städte und Gemeinden Konflikte bearbeiten und sie nutzen können, um das Gemeindeleben zu stärken und gesellschaftliche Integration voranzubringen.

Termin
von: 
Donnerstag, 14. November 2019 - 12:00
bis: 
Freitag, 15. November 2019 - 13:00

Streit als Chance für Nachbarschaften – Konfliktbearbeitung im Quartier

Ein Fachtag veranstaltet vom Friedenskreis Halle

Konfliktbearbeitung im Quartier ist so vielfältig wie die Stadtteile, in denen die Ansätze erprobt werden. Bei diesem Fachtag werden fünf Ansätze vorgestellt, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, die in Quartieren und Kommunen damit arbeiten. Der Fachtag bildet außerdem den Projektabschluss des Modellprojekts „Gewaltfrei streiten! Konfliktkompetenz individuell, gesellschaftlich und kulturell stärken".

Termin
von: 
Dienstag, 29. Oktober 2019 (Ganztägig)
bis: 
Dienstag, 29. Oktober 2019 (Ganztägig)

Bundesregierung veröffentlicht neue Strategiepapiere

Sicherheitssektorreform, Rechtsstaatsförderung und Vergangenheitsarbeit

Die Bundesregierung hat ihre neuen Strategien zu den Themen Sicherheitssektorreform, Rechtsstaatsförderung und Vergangenheitsarbeit veröffentlicht.

Aufruf: Bundeswehreinsatz in Syrien beenden - Nein zu einem Krieg gegen den Iran!

Eine Initiative von MACHT.FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien

Die Initiative "MACHT.FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien" ruft zu einer gemeinsamen Aktion auf, um eine direkte Beteiligung der Bundesregierung im Iran zu verhindern. Die mögliche Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Syrien/Jordanien und dem Irak könnte die Kriegsdrohungen der USA gegen den Iran unterstützen, da die derzeit in Jordanien und im Irak stationierten Bundeswehrsoldat*innen so an möglichen militärischen Auseinandersetzungen beteiligt werden könnten.

ABGESAGT! „Für mehr friedenspolitische Initiative – Rüstungskontrolle schärfen“

Vortrag zum Friedensgutachten 2019 in Bonn

Die Welt ist in eine Phase globaler Hochrüstung eingetreten. Die Militärausgaben liegen höher als zu den Spitzenzeiten im Kalten Krieg. Der internationale Waffenhandel folgt diesem Trend. Deutsche Rüstungsexporte tragen dazu bei. Das in Jahrzehnten errichtete System der nuklearen Rüstungskontrolle steht vor dem Kollaps. Auch Europa ist in Gefahr, in ein neues konventionelles Wettrüsten hineinzuschlittern.

Termin
von: 
Donnerstag, 26. September 2019 - 18:00
bis: 
Donnerstag, 26. September 2019 - 19:30

Der Aachener Friedenspreises wurde an den "Initiativkreis gegen Atomwaffen" und die Kampagne "Büchel ist überall - atomwaffenfrei.jetzt!" überreicht

Herzlichen Glückwunsch!

Der seit mehr als 30 Jahren verliehene Aachener Friedenspreis wurde am 1. September 2019 Dr. Elke Koller vom "Initiativkreis gegen Atomwaffen" und Marion Küpker stellvertretend für die Kampagne "Büchel ist überall! - atomwaffenfrei.jetzt überreicht. Beide Initiativen und Personen setzen sich seit Jahrzehnten gegen Nuklearwaffen in Büchel und weltweit ein.

»Spaltungen überwinden! Partizipation und demokratische Innovationen schaffen neue Perspektiven«

Forum für Demokratie und Bürgerbeteiligung der Stiftung Mitarbeit und der Evangelischen Akademie Loccum

Unsere demokratische Gesellschaft durchziehen immer mehr Brüche – Menschen werden ausgegrenzt, Spaltungen entstehen. Menschenfeindliche Äußerungen werden häufiger. In den sogenannten sozialen Medien werden geltende Grenzen überschritten. Auch demokratisch geregelte Abläufe geraten unter Druck – vor allem auf kommunaler Ebene: Konflikte eskalieren, die Rechtmäßigkeit von Entscheidungen wird in Frage gestellt, Politik und Verwaltung werden in ihrem Handeln immer weniger ernst genommen.

Termin
von: 
Freitag, 20. September 2019 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 22. September 2019 (Ganztägig)

Bahn-Freifahrten auch für junge Menschen in Freiwilligendiensten

Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) stellt Forderung an die Bundesregierung

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat die Bundesregierung aufgefordert, auch jungen Menschen, die Freiwilligendienste leisten, Freifahrten mit der Deutschen Bahn zu ermöglichen. Grund für die Forderung ist die Einführung von kostenlosen Bahnfahrten für Bundeswehrangehörige in Uniform ab dem 1. Januar 2020.

ICAN-Städteappell

#ICANSave meine Stadt

Atomwaffen stellen eine besondere Bedrohung für Städte dar. Sie sind im Ernstfall die primären Ziele eines atomaren Angriffs. Damit sind Städte direkt betroffen und sollten sich deshalb in die Diskussion zu dieser Frage einmischen. Atomwaffen sind konzipiert, um Menschen und Infrastruktur gigantischen Schaden zuzufügen. Die sogenannte nukleare Abschreckung basiert auf der Drohung, die wichtigsten Orte eines Landes anzugreifen.

Nukleare Abschreckung: Eine "heute noch mögliche" ethische Option?

Ein Abendforum von FEST und der Evangelischen Akademie zu Berlin
Rückkehr des Kalten Krieges? Eine alte sicherheitspolitische Machtfrage erlebt gerade ihre Renaissance. Atomwaffen gehören wieder zum integralen Bestandteil der Militärstrategien in den USA und Russland. Damit muss sich auch Deutschland klar in der Frage nuklearer Abschreckung positionieren.
Termin
von: 
Donnerstag, 19. September 2019 - 17:00
bis: 
Donnerstag, 19. September 2019 - 19:30

Rheinmetall entwaffnen

Protest-Camp vom 1. bis 9. September im niedersächsischen Unterlüß

Vom 1. bis 9. September veranstaltet das Bündnis "Rheinmetall entwaffnen" in Unterlüß ein Protest-Camp, Workshops, eine Demonstration und Blockade-Aktion. In Unterlüß befindet sich eine wichtige Produktionsstätte von Rheinmetall. Knapp 2000 Menschen produzieren dort Waffen, Munition, Panzer und anderes Kriegsgerät. Die Schießanlange in Unterlüß ist das größte private Testgelände in Deutschland.

"Wir und die Anderen – Was treibt uns auseinander?"

Ein interaktiver Theaterabend und gemeinsamer Dialog unter der Leitung von David Diamond in Hamburg

"Nein, du nicht!" Bei der Arbeits- und Wohnungssuche, beim Einkaufen, beim Sport genauso wie bei den großen Konfliktthemen der Welt - wir alle kennen Momente, in denen plötzlich ein Spalt aufreißt: ‚Wir‘ und  die ‚Anderen‘. Oft wird dieser Spalt tiefer und tiefer, bis scheinbar endlose Abgründe uns voneinander trennen. Doch wir alle schaffen diese Gräben auch  selber - aufgrund von Aussehen, Herkunft, Religion, Gender, Ausbildung, Leistungsbereitschaft, Kaufkraft und vielem anderen. Welche Wünsche und Ängste bewegen uns dazu einander fremd zu machen?

Termin
von: 
Freitag, 13. September 2019 - 19:00
bis: 
Freitag, 13. September 2019 - 22:00

Mitarbeiter_in Spendenverwaltung

Stellenausschreibung von amnesty international; Bewerbungsfrist: 26. August 2019

Amnesty International Deutschland e.V. sucht für die Abteilung Zentrale Dienste zur Unterstützung des Teams Finanzen ab sofort für den Standort Berlin eine_n Mitarbeiter_in Spendenverwaltung (m/w/x) in Teilzeit (19 Std./Woche).

Sie unterstützen die Fachreferent_innen des Teams in den Bereichen Spendenverwaltung und Debitorenbuchhaltung.

Die Mehrheit der Deutschen ist gegen die Stationierung von Atomwaffen in Deutschland

Greenpeace-Umfrage zum Thema Atomwaffen

Laut einer aktuellen repräsentativen Umfrage von Greenpeace Deutschland zum Thema Atomwaffen möchte eine deutliche Mehrheit der Menschen in Deutschland keine Atomwaffen. So gaben 74% der Befragten an, dass sie sich durch die Stationierung von Atomwaffen in Deutschland unsicherer fühlten und 84% waren der Meinung, die in Deutschland stationierten Atomwaffen sollten gänzlich verschwinden. Ein mehr als deutliches Statement! Doch am deutlichsten wurden die Ergebnisse bei der Frage nach dem Atomwaffenverbotsvertrag.

20 Wochen Protest gegen Atomwaffen in Büchel enden am Nagasaki-Gedenktag

Die Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“ zieht eine positive Bilanz

Die Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“ beendet am Freitag, dem 74. Jahrestag des Atombombenabwurfs auf die japanische Stadt Nagasaki, ihre 20-wöchige Aktionspräsenz am Fliegerhorst Büchel. Seit Ende März protestierten Friedensbewegte für den Abzug der in Deutschland stationierten US-amerikanischen Atomwaffen sowie den Beitritt Deutschlands zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag. Die in Büchel stationierten Atomwaffen sollen in den kommenden Jahren aufgerüstet werden.

Der Entwurf für den Bundeshaushalt 2020 aus friedenspolitischer Sicht

Eine Kurzanalyse vom Bund für Soziale Verteidigung

Dr. Ute Finckh-Krämer (BSV-Vorstand und ehemalige MdB) hat den aktuellen Entwurf des Bundeshaushalts 2020 mit Fokus auf den Posten für Zivile Konfliktbearbeitung analysiert:
Nach einer ersten Durchsicht ist beim Zivilen Friedensdienst (ZFD) keine Erhöhung gegenüber 2019 vorgesehen, da ist also noch Lobbyarbeit sinnvoll. Im Etat des Auswärtigen Amts (AA) sind eher leichte Erhöhungen (vermutlich Inflationsausgleich) zu finden als im Haushalt des Entwicklungsministeriums (BMZ). Inhaltlich interessant ist, dass bei "Humanitäre Hilfsmaßnahmen im Ausland" (687 32) die "Maßnahmen der internationalen Katastrophenhilfe im Ausland außerhalb humanitärer Hilfsmaßnahmen" in einen eigenen Titel (687 38) ausgegliedert wurde, aber ohne Mittel, dafür deckungsfähig zum Titel Humanitäre Hilfe. Das heißt, dass diese Maßnahmen weiter aus dem Titel "Humanitäre Hilfsmaßnahmen im Ausland" bezahlt werden, bei der Abrechnung aber im neuen Titel ausgewiesen werden.

Verleihung des Aachener Friedenspreises

Einladung

Der diesjährige Aachener Friedenspreis geht an den Initiativkreis gegen Atomwaffen in Büchel, namentlich Elke Koller und die Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt, namentlich Marion Küpker. Die Laudatio wird Herta Däubler-Gmelin halten.

Um 18 Uhr beginnt die traditionelln Demonstration am Elisenbrunnen, bei der zusammen mit dem Antikriegsbündnis Aachen zu einer Antikriegskundgebung aufgerufen wird. Danach wird um 19 Uhr die Kundgebung beginnen.

Der Eintritt ist frei, die Veranstaltung ist öffentlich.

Termin
von: 
Sonntag, 1. September 2019 - 19:00
bis: 
Sonntag, 1. September 2019 - 21:00

Seiten