Deutschland

Verleihung des Aachener Friedenspreises

Einladung

Der diesjährige Aachener Friedenspreis geht an den Initiativkreis gegen Atomwaffen in Büchel, namentlich Elke Koller und die Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt, namentlich Marion Küpker. Die Laudatio wird Herta Däubler-Gmelin halten.

Um 18 Uhr beginnt die traditionelln Demonstration am Elisenbrunnen, bei der zusammen mit dem Antikriegsbündnis Aachen zu einer Antikriegskundgebung aufgerufen wird. Danach wird um 19 Uhr die Kundgebung beginnen.

Der Eintritt ist frei, die Veranstaltung ist öffentlich.

Termin
von: 
Sonntag, 1. September 2019 - 19:00
bis: 
Sonntag, 1. September 2019 - 21:00

Starke Nachbar*innen fördern ein friedliches Zusammenleben

Ein Workshop in Neuwied von EIRENE und der AG "Zivile Konfliktbearbeitung im Inland" der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung

Seit 2017 fördert das Modellprojekt „Starke Nachbar-*innen“ das konfliktfähige Zusammenleben in den Landkreisen Neuwied und Altenkirchen. Geflüchtete, in der Flüchtlingshilfe Aktive und ansässige Bevölkerung gehen gemeinsam ins Camp Neuwied, in Jugendzentrenund zu Tafeln und bieten offene Räume für kulturelle und persönliche Begegnung sowie rassismuskritische Sensibilisierung an.

Termin
von: 
Freitag, 20. September 2019 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 21. September 2019 (Ganztägig)

Vielfalt Gestalten – Konflikte Bearbeiten. Erfahrungen aus Stadt und Land im Kontext von Migration und Integration

Eine Workshopreihe im Rahmen der AG "Zivile Konfliktbearbeitung im Inland" der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung.

Die Gesellschaft ist im Wandel – geprägt durch Globalisierung, Flucht, Migration und damit einher­gehende unterschiedliche Interessen und Verun-sicherungen. Dies zeigt sich auch auf kommunaler Ebene. Ansätze der zivilen Konfliktbearbeitung tra­gen dazu bei, diesen Wandel ernst zu nehmen und konstruktiv zu gestalten. Entstehende Konflikte bie­ten Chancen für zukunftsorientierte, inklusive Kom­munen.

70 Jahre Bertha-von-Suttner-Platz – eine Straßenbahn wird zur Bertha-Bahn

Initiative vom Frauennetzwerk für Frieden und dem Netzwerk Friedenskooperative

Das Frauennetzwerk für Frieden und das Netzwerk Friedenskooperative machen mit dem Projekt "70 Jahre Bertha-von-Suttner-Platz – eine Straßenbahn wird zur Bertha-Bahn" auf das 70-jährige Jubiläum der Namensgebung des Bertha-von-Suttner-Platzes aufmerksam. Ab dem 21. September 2019, dem Internationalen Friedenstag der Vereinten Nationen, fährt eine Bahn der Straßenbahn-Linie 62 ein Jahr lang als „Bertha-Bahn“ durch Bonn.

Projekt-Referent/in Aktive Gewaltfreiheit

Stellenausschreibung von pax christi; Bewerbungsfrist: 20. August 2019
Die deutsche Sektion der Internationalen Katholischen Friedensbewegung pax christi sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt, zunächst befristet für zwei Jahre eine/einen Projekt-Referent/in Aktive Gewaltfreiheit mit einem Beschäftigungsumfang von 50%.

„Russland, die Ukraine und der Westen: Konfliktnarrative 1989-2014 im Dialog“

Einladung zum KICK-OFF Workshop

inmedio peace consult (Berlin), Ideas for Change (Kyiv) und das Institute for Law and Public Policy (Moskau) führen in diesem Jahr einen deutsch-russisch-ukrainischen Expertendialog zu Konfliktnarrativen durch. Dieser baut auf ein deutsch-russisches Dialogprojekt vom letzten Jahr auf und wird vom Auswärtigen Amt gefördert.

Auszubildende/-n zum/zur Fachinformatiker/-in Systemintegration (m/w/d)

Stellenausschreibung der AGEH, Bewerbungsfrist: 31. Juli 2019

Die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH) e.V. in Köln-Deutz sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/-n Auszubildende/-n zum/zur Fachinformatiker/-in Systemintegration (m/w/d).

Die AGEH ist der Fachdienst der deutschen Katholiken für internationale Personelle Zusammenarbeit. Als staatlich anerkannter Personaldienst vermittelt die AGEH seit 60 Jahren qualifiziertes und christlich motiviertes Fachpersonal in Projekte der Entwicklungszusammenarbeit weltweit.

Demonstration gegen die Air Base Ramstein größer als zuvor

Gegen völkerrechtswidrige Dohnenkriege und die Unterstützung Deutschlands der US-Kriegführung

5000 Teilnehmer*innen demonstrierten bei drückender Hitze vor der Air Base Ramstein, um gegen den völkerrechtswidrigen Dohnenkrieg und die US-Kriegführung und ihre deutsche Unterstützung von dieser zentralen Drehscheibe der US-Kriegspolitik zu demonstrieren. „Die Air Base ist der Schlüssel für die atomare und konventionelle (Luft-)Kriegsführung.“ „Ohne sie gibt es keinen US-Drohnenkrieg“, so Pascal Luig. Ihre Auflösung bleibt das langfristige Ziel der Kampagne.

Viel Zuspruch für LOVE-Storm beim Kirchentag 2019 in Dortmund

Thema Hass im Netz wird immer wichtiger

Der 37. Kirchentag in Dortmund war für den Stand von LOVE-Storm ein großer Erfolg! „Hass im Netz“ war dieses Jahr ein wichtiges Thema. Vielen Besucher*innen wurde LOVE-Storm als „schnelle Eingreiftruppe“ bei Hass im Netz vorgestellt und das Informationsmaterial stieß auf große Nachfrage.

Mitarbeiter_in Kampagnenkoordination (m/w/x)

Stellenausschreibung von Amnesty International. Bewerbungsfrist: 13. Juli 2019

Amnesty International Deutschland e.V. sucht zum 15.08.2019 für die Abteilung „Kampagnen und Kommunikation“ im Rahmen einer Elternzeitvertretung zur Unterstützung für 4 Monate im Bereich Kampagnen, Kommunikation und Produktion eine_n Mitarbeiter_in Kampagnenkoordination (m/w/x) in Teilzeit (19,0 bis 28,5 Std./Woche).

Sie unterstützen das Team Kampagnen, Kommunikation und Produktion bei der kontinuierlichen und effektiven Öffentlichkeitsarbeit sowie bei der Koordination und Umsetzung von Kampagnen und Aktionen und übernehmen in Abstimmung eigenverantwortlich Teilbereiche.

Sustainable Development Goals: NGOs fordern Kurswechsel

Der Weltfriedensdienst und 136 weitere zivilgesellschaftliche Organisationen fordern von der Bundesregierung einen entschiedenen Kurswechsel

Im September werden die Staats- und Regierungschefs die Fortschritte bei der Umsetzung der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung und der 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDGs) prüfen. Doch was hat die Bundesregierung seit der Verabschiedung der Agenda 2030 vor vier Jahren zur Erreichung dieser Ziele getan? Der Weltfriedensdienst und 136 weitere zivilgesellschaftliche Organisationen fordern von der Bundesregierung einen entschiedenen Kurswechsel. Wir brauchen endlich konkrete politische Schritte, die der Größe der Herausforderungen angemessen sind.

Keine Geschäfte mit dem Jemenkrieg!

Petition von Greenpeace
Greenpeace fordert mit dieser Peition die deutsche Bundesregierung dazu auf den Export von Kriegswaffen und anderen Rüstungsgütern an die Kriegskoalition im Jemen zu stoppen. Seit 2015 herrscht Bürgerkrieg im Jemen. Die Vereinten Nationen bezeichnen die Lage im Jemen als gegenwärtig „größte humanitäre Katastrophe der Welt“. Auch Waffen aus Deutschland kommen bei dem Konflikt zum Einsatz und sorgen dafür, dass sich die Situation vor Ort immer mehr verschlechtert.
 

Voller Erfolg: Die Menschenkette beim Kirchentag in Dortmund

Deutliches Signal für Abrüstung, Gewaltfreiheit und Frieden

Laut der Aktionsgemeinschft Dienst für den Frieden (AGDF) nahmen rund 2500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Menschenkette beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund teil und setzten ein deutliches Zeichen für Abrüstung, Gewaltfreiheit, zivile Konfliktbearbeitung und Frieden. Unter dem Motto „Vertraue dem Frieden und lebe ihn“ wurde das Ende der Rüstungsexporte und der nuklearen Aufrüstung gefordert. Auch die Kirche müssten alle Bemühungen unterstützen. Laut Landesbischof Bedford-Strohm sei zivile Konfliktlösungen zu stärken.

Demokratie konkret: Meinungsbildung, Kommunikation und Transparenz in Vereinen

Praxisworkshop für ehrenamtliche Vereinsvorstände

Das Seminar der Stiftung Mitarbeit richtet sich an ehrenamtliche Vorstände in gemeinnützigen Vereinen. Inputs und der Austausch untereinander werden dazu genutzt, die eigene Vorstandsarbeit zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Vereine sind eine demokratische Organisationsform der Zivilgesellschaft. Sie sind Lern- und Praxisorte der Demokratie. Um das gemeinsame Ziel zu erreichen, sind die gemeinsame Willensbildung, eine offene Kommunikation, die Transparenz von Entscheidungen und Entscheidungsprozessen und das Aushandeln von Interessen oder einem Konsens unverzichtbar.

Termin
von: 
Freitag, 27. September 2019 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 28. September 2019 (Ganztägig)

„Kein Krieg gegen Iran - Verhandeln statt eskalieren!“

Unterschriftenaktion von Netzwerk Friedenskooperative

Derzeit spitzt sich die Lage zwischen den USA und Iran zu. Es besteht die Gefahr, dass die Spannungen zu einer folgenschweren Eskalation bis hin zu einem Krieg mit unabsehbaren globalen Folgen führen. Statt Kriegsdrohungen braucht es dringend Gespräche, um den Konflikt zu lösen. Das Nuklearabkommen (JCPOA) mit Iran muss Bestand haben.

Forderung nach Abzug der Bundeswehr

Offener Brief von "MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien" an die Bundesregierung

Die Kampagne "MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien" fordert in einem offenen Brief an die Bundesregierung einen sofortigen Abzug der deutschen Soldat*innen aus Jordanien. Angesichts der derzeitigen Lage in der Region, insbesondere der Spannungen zwischen den USA und Iran, ist die Stationierung der Bundeswehr laut den Sprecher*innen der Kampagne nicht tragbar. Die Gefahr selbst in den Konflikt zu geraten ist derzeit sehr groß.

Plakataktion: "Made in Germany"

"Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" zeigt Folgen deutscher Rüstungsexporte in der U-Bahn-Station "Französische Straße" in Berlin

Die "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" zeigt vom 8. - 17.06.2019  die Folgen deutscher Rüstungsexporte auf Plakaten in der U-Bahn-Station "Französische Straße" in Berlin. Zu sehen sind zerstörte Städte, Landstriche und brennende Fahrzeuge in Aden und Saada im Jemen sowie Afrin in Nordsyrien. Städte, in denen der Einsatz deutscher Kriegswaffen und Rüstungsgüter nachgewiesen ist. "Mit Rüstungslieferungen in Krisenregionen verändert Deutschland das Gesicht dieser Welt" - so heißt es auf den Plakaten.

Wissenschaftlichen Mitarbeiter (w, m, d, Post-doc 100%, TV-L 13), unbefristet, mit einem Fokus auf Friedens- und Konfliktforschung

Stellenausschreibung vom INEF; Bewerbungsfrist: 23. Juni 2019

Das Institut fuer Entwicklung und Frieden (INEF) an der Universität Duisburg-Essen sucht zum 1. September 2019 einen forschungs- und publikationsstarken, promovierten wissenschaftlichen Mitarbeiter (w, m, d, Post-doc 100%, TV-L 13), unbefristet, mit einem Fokus auf Friedens- und Konfliktforschung, vorzugsweise zu den Themen Peacebuilding, Demokratisierung und externe Intervention in fragilen Gesellschaften.

Aufgaben:

Referent (m/w/d) Beratungsprozesse “Kommunale Konfliktberatung“

Stellenausschreibung vom forumZFD; Bewerbungsfrist: 07. Juli 2019

Das forumZFD sucht ab sofort eine/-n Referent (m/w/d) im Projekt „Kommunale Konfliktberatung: Partizipative Wege zur nachhaltigen Integration“ in der Geschäftsstelle in Köln-Ehrenfeld.

Das forumZFD unterstützt Menschen in gewaltsamen Konflikten auf dem Weg zum Frieden und tritt für die Überwindung von Krieg und Gewalt ein. Derzeit arbeitet es mit Friedensberaterinnen und -beratern in Deutschland sowie zehn weiteren Ländern. Mit Dialogveranstaltungen, Bildungsarbeit und Kampagnen setzt sich das forumZFD aktiv für eine zivile Friedenspolitik ein.

Aufgaben:

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