Deutschland

Nicht mit uns! Unsere Welt braucht Abrüstung

Forum Ziviler Friedensdienst kritisiert Münchner Sicherheitskonferenz: Noch mehr Geld für Militär und Rüstungsindustrie

ForumZFD - Pressemitteilung - 21.02.2017 - "Ich habe am Wochenende eine Münchner Sicherheitskonferenz erlebt, auf der sich der Westen seiner selbst(gefällig) vergewisserte. Eine Sicherheitskonferenz, auf der in einem Punkt erschreckende Einigkeit bestand: 'Wir' halten zusammen und wollen mehr für Rüstung und Militär ausgeben. Den Wählerinnen und Wählern soll dies schmackhaft gemacht werden, indem von einer neuen Quote für Militär UND Entwicklung gesprochen wird: 3% der Wirtschaftsleistung sollen zukünftig dafür ausgegeben werden – zwei Drittel für das Militär. Also etwas mehr für Entwicklung und Diplomatie, damit es noch mehr für Militär und Rüstungsindustrie gibt. Nicht mit uns! Unsere Welt braucht Abrüstung.

Zentrale Forderungen zivilgesellschaftlicher Akteure im PeaceLab2016-Prozess hervorgehoben

Der Peacelab2016-Prozess, der vom Auswärtigen Amt angestoßene Diskurs zur Begleitung der  Entwicklung neuer Leitlinien der Bundesregierung für Krisenengagement und Friedensförderung, geht nun seinem Ende zu. Die Leitlinien, die den „Aktionsplan Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung“   ablösen sollen, werden voraussichtlich Ende März vom Bundeskabinett verabschiedet.

Kundgebung „Stoppt den Waffenhandel!“

Aufruf der Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! in Frankfurt/Main

Deutschland ist seit langem eines der größten Rüstungsexportländer Europas. Den tödlichen Auswirkungen von Rüstungsexporten setzt die Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel in einem breiten Bündnis seit 2011 vielfältige Aktionen entgegen.

Am 3. und 4. März 2017 treffen sich in Frankfurt an der Hochschule St. Georgen Aktive aus ganz Deutschland zur Aktionskonferenz „Stoppt den Waffenhandel“.

Zum Auftakt laden wir zur Diskussionsrunde: Jetzt mal Klartext: Wie reduzieren wir den Rüstungsexport?

Freitag, 3. März 2017, 18:45 – 21:30 Uhr

Wer Waffen sät, wird Flüchtlinge ernten

Buchpräsentation und Diskussion mit Jürgen Grässlin in Halle

Millionen Menschen befinden sich auf der Flucht. Auf Grund der Abschottungspolitik Europas haben vergleichsweise wenige von ihnen eine Chance, in Deutschland oder anderen europäischen Staaten Zuflucht zu finden. Tausende Menschen sind bisher beim Versuch ertrunken, Europa über das Mittelmeer zu erreichen.

Termin
von: 
Donnerstag, 2. März 2017 - 19:00
bis: 
Donnerstag, 2. März 2017 - 21:00

Netzwerkarbeit erfolgreich gestalten. Kooperation und Vernetzung im Kontext von Bürgerbeteiligung

Seminar der Stiftung Mitarbeit in Frankfurt/Main

In Netzwerken zu arbeiten und mit anderen Organisationen zu kooperieren, hat Konjunktur. Das Seminar vermittelt Grundlagen der Netzwerkarbeit: Was sind Netzwerke und was zeichnet sie aus? Welche Aufgaben stehen im Verlauf von Netzwerkprojekten an? Welche Herausforderungen stellen sich in Netzwerken? Welche Faktoren fördern Netzwerkprozesse? Gemeinsam mit Praktikerinnen diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über Grundlagen der Netzwerkbildung und die Gestaltung erfolgreicher Netzwerkarbeit anhand kommunaler Praxisbeispiele.

Termin
von: 
Freitag, 19. Mai 2017 - 12:30
bis: 
Samstag, 20. Mai 2017 - 16:30

Wie geht Frieden?

Erster Fachtag Friedensbildung für Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen in Halle

Am 4. März findet in Halle (Saale) ein Fachtag unter dem Motto „Wie geht Frieden?“ statt. Damit soll Interessierten das Themenfeld der Friedensbildung vorgestellt werden. Es ist die erste Veranstaltung dieser Art für Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen. Organisiert wird der Fachtag vom „Netzwerk Friedensbildung Mitteldeutschland“ und dem Friedenskreis Halle e.V.. Er richtet sich besonders an Pädagoginnen und Pädagogen.

Termin
von: 
Samstag, 4. März 2017 - 10:00
bis: 
Samstag, 4. März 2017 - 16:00

Wie geht Frieden?

Netzwerk Friedensbildung Mitteldeutschland“ und Friedenskreis Halle e.V. stellen Themenfeld der Friedensbildung vor

Friedenskreis Halle - Pressemitteilung - 9. Februar 2017 - Am 4. März findet in Halle (Saale) ein Fachtag unter dem Motto „Wie geht Frieden?“ statt. Damit soll Interessierten das Themenfeld der Friedensbildung vorgestellt werden. Es ist die erste Veranstaltung dieser Art für Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen. Organisiert wird der Fachtag vom „Netzwerk Friedensbildung Mitteldeutschland“ und dem Friedenskreis Halle e.V.. Er richtet sich besonders an Pädagoginnen und Pädagogen.

Anträge der Opposition zur zivilen Krisenprävention

Forderungen an die Bundesregierung von Linke und Fraktion Bündnis 90/Die Grüne

hib - heute im bundestag Nr. 99 - Neues aus Ausschüssen und aktuelle parlamentarische Initiativen - 16. Februar 2017 - Die Fraktion Die Linke setzt sich für eine "aktive zivile Friedenspolitik" ein. "Den Krieg zu ächten und dem Frieden zu dienen, ist der Auftrag des Grundgesetzes", schreiben die Abgeordneten in ihrem Antrag (18/11166), der heute erstmals im Bundestagsplenum beraten wird. Nötig sei "eine vollständige Zivilisierung der deutschen Außenpolitik statt immer weiterer Aufrüstung und Militarisierung". 

Neue Perspektiven auf Flucht und Migration gesucht

Tandem Fortbildungsreihe von EPIZ und AWO. Anmeldeschluss: 28.02.2017

Das Thema „Flucht“ und „Migration“ steht seit 2015 auf der pädagogischen Tagesordnung. Wir bei AWO International und dem Berliner Entwicklungspolitischen Bildungs- und Informationszentrum möchten zu einer sachlichen Flucht- und Migrationsdebatte in Deutschland beitragen und laden euch ein, aktive Mitglieder unseres Multiplikator*innen-Pools zu werden. Ihr bildet Tandems aus Multiplikator*innen mit und ohne Fluchtgeschichte, entwickelt mit uns in Seminaren neues Bildungsmaterial zu diesen Themen und kommt gemeinsam in unserem vielfältigen pädagogischen Umfeld zum Einsatz. 

Termin
von: 
Mittwoch, 12. Juli 2017 (Ganztägig)
bis: 
Mittwoch, 13. September 2017 (Ganztägig)

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Stellenausschreibung der Westfälischen Wilhelms-Universität. Bewerbungsfrist: 17.02.2017

Am Institut für Politikwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität ist in einem interdisziplinären Forschungsprojekt zu Themen des Polizierens und der Sicherheitsproduktion im urbanen Raum voraussichtlich zum 1. Mai die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/ wissenschaftlichen Mitarbeiters (75 %) vorbehaltlich der endgültigen Bewilligung eines Drittmittelprojektes für drei Jahre zu besetzen. Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt derzeit 29 Std. 53 Min. wöchentlich.

Peter-Becker-Preis für Clemens Ronnefeldt

Deutscher Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes - 23. Januar 2017 - Clemens Ronnefeldt, seit 25 Jahren Friedensreferent beim Deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes, hat den diesjährigen Peter-Becker-Preis für Friedens- und Konfliktforschung erhalten. Der Preis wird von dem Marburger Anwalt Peter Becker gestiftet, alle zwei Jahre verliehen und ist mit 5000,- Euro dotiert. Das ist die höchste finanzielle Anerkennung für Friedens- und Konfliktforschung in Deutschland.

#angekommen

Integrationskongress der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin

Die globalen Migrations- und Fluchtbewegungen nehmen zu! So sind laut UNHCR derzeit über 65 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Insbesondere 2015 kam eine große Zahl geflüchteter Menschen auch nach Europa und nach Deutschland und stellt die Integrationspolitik vor große Herausforderungen.

Termin
von: 
Montag, 6. März 2017 - 11:30
bis: 
Dienstag, 7. März 2017 - 16:00

Wissenschaftler fordern Stärkung der Flucht- und Flüchtlingsforschung

BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) und das IMIS (Institut für Migrationsforschung und interkulturelle Studien) fordern dezentrale Förderung des Forschung

BICC - Presseerklärung - 19. Januar 2017 - Bei der Anhörung des Ausschusses für Bildung und Forschung am 18. Januar 2017 in Berlin stellten das BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) und das IMIS (Institut für Migrationsforschung und interkulturelle Studien), Universität Osnabrück neue Daten zur Situation der Flucht- und Flüchtlingsforschung in Deutschland vor und forderten eine dezentrale Förderung des Forschungsbereichs.

Bundesweites Netzwerk Friedensbildung gegründet – Erster regionaler Fachtag für 4. März in Halle/Saale angekündigt

Friedenskreis Halle - Pressemitteilung - 21. Januar 2017 - Am 14. Januar 2017 hat sich in Frankfurt am Main das „Bundesweite Netzwerk Friedensbildung“ gegründet und eine gemeinsame Erklärung verabschiedet. “Wir wollen die Friedensbildung in Deutschland fachlich und politisch stärken“, erklärte Ilka Hoffmann, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) für die GründerInnen, „das ist bitter notwendig angesichts der weltweiten Kriege und Konflikte und nicht zuletzt angesichts der zunehmenden Präsenz der Bundeswehr im Bildungswesen.“

Werkstatt Vielfalt. Projekte für eine lebendige Nachbarschaft

Neunte Ausschreibungsrunde der Stiftung Mitarbeit läuft noch bis zum 15. März 2017

Junge Menschen in Deutschland wachsen in einer Gesellschaft auf, die so bunt und vielfältig ist wie nie zuvor. Kontakte zwischen Menschen aus unterschiedlichen Milieus sind von grundlegender Bedeutung für das gegenseitige Verständnis und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Hier setzen die Projekte der »Werkstatt Vielfalt« an: Sie bauen Brücken zwischen Lebenswelten. Sie tragen zu einer lebendigen Nachbarschaft im Viertel oder in der Gemeinde bei. Sie sorgen dafür, dass Vielfalt zur Normalität wird.

Auf dem Prüfstand: Deutschlands Rolle in der Welt

Veranstaltung des FES-Landesbüro NRW

Deutschland ist ein wichtiger Akteur globaler Sicherheitspolitik. Durch Diplomatie, wirtschaftliche Unterstützung aber auch durch den Einsatz der Bundeswehr sollen Krisen eingehegt sowie Kriege verhindert oder beendet werden.

Dieses Engagement wird durch die moralischen Verpflichtungen als demokratischer Staat, die Einbindung in internationale Bündnissysteme und auch die Rolle als Exportnation gefordert.

Termin
von: 
Mittwoch, 8. Februar 2017 - 18:00
bis: 
Mittwoch, 8. Februar 2017 - 20:00

Doktoranden/innen und Post-Doc Wissenschaftler/innen

Stellenausschreibung des Max-Planck-Instituts für ethnologische Forschung. Bewerbungsfrist: 15.02.2017

Das Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung sucht Doktoranden/Doktorandinnen und Post-Doc Wissenschaftler/innen
für die Mitarbeit am Forschungsprojekt Komplementäre Streitbeilegung mit kultureller Konnotation in Deutschland (sog. Paralleljustiz).

pax christi-Friedensarbeit weiter fördern!

pax christi appelliert an die Bischöfe die Mittelstreichung zurückzunehmen

pax christi - Pressemitteilung - 16. Januar 2017 - „Wir appellieren an die Deutschen Bischöfe, die Streichung der Fördermittel für die  deutsche Sektion von pax christi zurückzunehmen“, erklärt die pax christi-Bundesvorsitzende Wiltrud Rösch-Metzler aus Anlass der bevorstehenden Sitzung des Ständigen Rates am 22. - 24. Januar in Würzburg.  „Ab 2018 will der Verband der Diözesen Deutschlands (VDD) die Friedensbewegung pax christi von der Liste derer streichen, die Zuschüsse aus Kirchensteuern erhalten.

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