Deutschland

Wasser verbindet!

Weltfriedensdienst e.V. lädt ein zum Wasserdialog

Wir alle brauchen Wasser zum Überleben. Dabei ist es für die meisten von uns ein alltägliches Gut, für viele ist es knapp und sehr kostbar. Wasser ist ein Menschenrecht, doch Wasserverbrauch und die Wasserverschmutzung steigen weltweit an – die Allmende Wasser ist begehrt!

Termin
von: 
Samstag, 19. November 2016 - 9:15
bis: 
Samstag, 19. November 2016 - 12:00

Der Export von Kleinwaffen und Munition muss verboten werden!

Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! zum Rüstungsexportbericht für das 1. Halbjahr 2016

pax christi/Aktion Aufschrei - Pressemitteilung - 26. Oktober 2016 - Die ‚Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!‘ fordert mit einer Unterschriftenaktion  ein gesetzliches Verbot für den Export von Kleinwaffen und der zugehörigen Munition.

Zivilgesellschaft in der Krisenprävention und Friedensförderung

Bericht vom PeaceLab2016-Workshop veranstaltet von Plattform Ziviler Konfliktbearbeitung und Kooperationspartnern

Am 5. Oktober 2016 veranstalteten die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung, das Forum Menschenrechte, der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe und das Konsortium Ziviler Friedensdienst den PeaceLab2016-Workshop „Zivilgesellschaft als Akteur zur Prävention von Gewaltkonflikten und für Friedensförderung“.

Das Politikfeld Humanitäre Hilfe muss gestärkt werden

Gemeinsame Studie von Caritas international, Diakonie Katastrophenhilfe und Ärzte ohne Grenzen veröffentlicht

Caritas International - Pressemitteilung - 14.10.2016 (Berlin/Freiburg) - Angesichts der weltweiten Zunahme von Naturkatastrophen und komplexer werdenden Kriegen und Gewaltkonflikten, gewinnt die Humanitäre Hilfe stetig an Bedeutung. Dieser Bedeutungszuwachs findet jedoch bislang in Deutschland weder in der öffentlichen Diskussion um Rolle und Wirksamkeit der Humanitären Hilfe seinen angemessenen  Widerhall, noch ist das Politikfeld mit den entsprechenden finanziellen Mitteln und Werkzeugen ausgestattet.

Koordinator/in für Wissensmanagement

Stellenausschreibung des Konsortiums Ziviler Friedensdienst. Bewerbungsfrist: 14.11.2016

Das Konsortium Ziviler Friedensdienst sucht ab 1. 2. 2017 eine/n Koordinator/in für Wissensmanagement im Zivilen Friedensdienst (Vollzeit). Auftraggeber ist das Konsortium Ziviler Friedensdienst; Anstellungsträger ist die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden e.V.

Referent/in für evangelische Friedensarbeit

Stellenausschreibung des Vereins für Friedensarbeit im Raum der EKD. Bewerbungsfrist: 16. Oktober 2016
Der Verein für Friedensarbeit im Raum der EKD sucht zum 1. Januar 2017 eine Referentin oder einen Referenten (50 %) für die evangelische Friedensarbeit zur Unterstützung der inhaltlichen Tätigkeit des Friedensbeauftragten des Rates der EKD. Die Stelle ist zunächst für zwei Jahre befristet, eine Verlängerung ist angestrebt. Dienstort ist Bonn.

„Refugee Empowerment“ - Flüchtlinge - aktive Mitglieder der Zivilgesellschaft

Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung und des Deutschen Instituts für Menschenrechte in Berlin

Das Thema „Flüchtlinge“ ist und wird wohl das bestimmende Thema der politischen Diskussion und gesellschaftlichen
Auseinandersetzung auf allen Ebenen bleiben. Hierzulande verschärft sich die innenpolitische Auseinandersetzung auch angesichts
laufender Wahlen in Ländern und Bund und so mancher Ruf nach abstrakter, zahlenmäßiger Festlegung von Grenzen für

Termin
von: 
Montag, 17. Oktober 2016 - 18:00
bis: 
Montag, 17. Oktober 2016 - 21:00

„Meister des Todes“. Film zu Rüstungsexporten mit anschließendem Expertengespräch

Veranstaltung des Friedenskreis Halle e.V.

Am Mittwoch den 12. Oktober um 19.00 Uhr lädt der Friedenskreis Halle e.V.  und die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, sich mit uns den Film  „Meister des Todes“ im Puschkino anzusehen. In der anschließenden Diskussion wollen wir uns den Auswirkungen von Waffenexporten aus der Sicht einer  Friedensfachkraft bei Peace Brigades International (pbi) in Mexiko nähern und praktische Beispiele für zivile Konfliktbearbeitung vorstellen .

Termin
von: 
Mittwoch, 12. Oktober 2016 - 19:00
bis: 
Mittwoch, 12. Oktober 2016 - 21:30

„Es geht auch anders“: Hamburger Friedenskonferenz 2016

Veranstaltung im Rahmen der Evangelischen Akademiewoche "Revolutionen"
Als „Tor zur Welt“ ist Hamburg reichhaltige Quelle internationalen kulturellen Austauschs. Andererseits ist die Hafenstadt Metropole des maritimen Rüstungsexports und der -produktion. Jede Waffe findet ihren Krieg – und so beteiligt sich Hamburg an dem Geschäft mit dem Tod, an Vertreibung und Flucht. Viele Menschen, die ihre Heimat aufgrund von Gewalt verlassen mussten, suchen verstärkt Zuflucht in Europa, auch in Hamburg.
Termin
von: 
Samstag, 5. November 2016 - 9:30
bis: 
Samstag, 5. November 2016 - 20:00

Zukunft der Prävention - Schritte in eine neue Friedenskultur

Vorstellung des neuen Kompass, des Themenmagazins des Weltfriedensdienst e.V. in Berlin

Es geht um mehr als nur darum, Gewalt zu verhindern. Es geht darum, die Welt, in der wir leben und weiter leben wollen, vorausschauend zu gestalten. Dafür brauchen wir eine Vision davon, wie Gemeinschaft aussehen soll und welche Strukturen wir dafür benötigen. Wir müssen Handlungsräume schaffen, in denen immer wieder neu Frieden entstehen kann. Die Zukunft zu gestalten, öffnet neue Sichtweisen und lädt ein zur Kreativität.

Termin
von: 
Freitag, 18. November 2016 - 19:00
bis: 
Freitag, 18. November 2016 - 21:00

Konfliktberater/innen

Ausschreibung des Forums Ziviler Friedensdienst e.V.. Bewerbungsfrist: 28.10.2016

Das Forum Ziviler Friedensdienst e.V. sucht für seinen Berater/-innenpool der „Kommunalen Konfliktberatung“ in Deutschland interessierte Berater und Beraterinnen mit Erfahrungen in der Konfliktbearbeitung im interkulturellen Kontext.

Weiterbildung zur Mediatorin/zum Mediator

Angebot des mediationsbüros mitte in Berlin
Die Ausbildung zur Mediatorin/zum Mediator richtet sich an Menschen, die einen professionellen Umgang mit Konflikten erlernen wollen bzw. sich ein neues Betätigungsfeld erarbeiten möchten. Sie bietet zudem Kollegen und Kolleginnen aus angrenzenden Professionen die Möglichkeit, sich ein weiteres Format anzueignen.
 
Termin
von: 
Freitag, 24. Februar 2017 - 16:00
bis: 
Sonntag, 14. Januar 2018 - 15:00

Nachhaltige Sicherheit braucht Frieden! Positionen und Forderungen zur Bundestagswahl 2017

Positionen und Forderungen des SprecherInnenrats der Plattform ZKB zur Bundestagswahl 2017

Die Parteien und die Kandidatinnen und Kandidaten für den Deutschen Bundestag werden sich zur Bundestagswahl im Jahr 2017 noch stärker als in der Vergangenheit Fragen nach Sicherheit und Frieden stellen müssen: Mehr als 60 Millionen Menschen fliehen vor Krieg und Not, die höchste Zahl seit Ende des 2. Weltkriegs. Ein kleiner Teil sucht Zuflucht in Deutschland.

Kriegsspuren erkennen – Waffenhandel beenden

Aufruf von pax christi zur Beteiligung an der Ökumenischen Friedensdekade 2017

pax christi - Pressemitteilung - 19.09.2016 - Die Produktion und der Handel mit Waffen gefährden weiterhin den Frieden. Durch Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall, Thyssen Krupp, Krauss-Maffei Wegmann/Nexter, Diehl oder Airbus Defence & Space existiert in Deutschland ein Industriezweig, der durch Entwicklung, Produktion und Verkauf von Waffen Geld verdient. Waffen sind indes keine Waren wie alle anderen, sondern sind Mittel, mit deren Hilfe Kriege geführt werden.

Jenseits von Aktionismus und Abschottung: Migration und Mobilität zwischen Afrika und Europa nachhaltig gestalten

Podiumsdiskussion an der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin

Über 60 Millionen Menschen sind derzeit weltweit auf der Flucht. Spätestens seit dem „langen Sommer der Migration“ im letzten Jahr ist die Debatte um die vielschichtigen „Fluchtursachen“ und dem Umgang mit Migration als neuer Normalität auch im deutschen und europäischen öffentlichen Bewusstsein angekommen - mit voller Wucht und weitreichenden gesellschaftlichen Implikationen.

Termin
von: 
Mittwoch, 28. September 2016 - 19:00
bis: 
Mittwoch, 28. September 2016 - 21:30

Gewalt überwinden - aber wie?

Runder Tisch Mittelamerika

Die Lebenswirklichkeit in Mittelamerika ist zunehmend von Gewalt geprägt. Mehr Menschen sterben heute einen gewaltsamen Tod als zur Zeit der Bürgerkriege. Allgemeine Kriminalität, organisiertes Verbrechen, Drogenkrieg, Gewalt gegen Frauen, Jugendbanden, Konflikte um Land und Rohstoffe, gewaltsame Vertreibungen – wie können Organisationen in Europa ihre Partner bei der Überwindung dieser sehr unterschiedlichen Formen von Gewalt unterstützen? Was können Menschenrechtsarbeit, zivile Konfliktbearbeitung und Entwicklungspolitik leisten?

Termin
von: 
Freitag, 18. November 2016 - 18:00
bis: 
Sonntag, 20. November 2016 - 13:00

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