Iran

Iran-Atomabkommen eröffnet neue Perspektiven für Abrüstung im Nahen und Mittleren Osten

pax christi begrüßt erfolgreiche Diplomatie

pax christi - Pressemitteilung - 17. Juli 2015 - Das Iran-Atomabkommen eröffnet nach Ansicht von pax christi neue Perspektiven für Abrüstung im Nahen und Mittleren Osten und nährt die Hoffnung auf eine weitere Zusammenarbeit mit Russland. In dem am 14. Juli 2015 unterzeichneten Abkommen verpflichtet sich der Iran auf einen längeren Zeitraum, keine militärische Nutzung der Atomkraft anzustreben.

Konfliktregion Golfstaaten - Erdöl, Islam und Modernisierung

Tagung an der Evangelischen Akademie im Rheinland

Die Golfstaaten sind die Hauptförderregion für Erdöl und das wichtigste Reservoir für Erdgas weltweit. In Zeiten der Verknappung fossiler Brennstoffe wird die Region immer mehr zum Pulverfass. Zufall oder Bestimmung? Insbesondere der Irak gilt als Förderland, das eine vergleichsweise leichte Ausbeute der Energiequellen zulässt und dessen Kosten weit unter dem Durchschnitt liegen.

Termin
von: 
Freitag, 24. April 2015 - 15:00
bis: 
Samstag, 25. April 2015 - 16:00

Neue Politik für den Mittleren Osten: Wie kann die iranische Zivilgesellschaft gestärkt werden?

Tagung an der Evangelischen Akademie Loccum

Im Iran stehen im Juni Wahlen und damit die Ablösung von Präsident Ahmadinejad an. Irans schärfste Kontrahenten im Atomstreit, die USA und Israel, haben selbst gerade neue Regierungen in ihre Ämter gewählt. Diese neue Konstellation führt gegenüber dem Herbst 2012 zu einer weniger aggressiven Rhetorik. Fortschritte in den Atomverhandlungen sind nach den iranischen Wahlen denkbar. 

Termin
von: 
Mittwoch, 17. April 2013 - 15:30
bis: 
Freitag, 19. April 2013 - 12:30

Eine umfassende Friedensperspektive ist von Nöten

Erklärung des BSV zur Situation in Syrien, dem Iran und Israel-Palästina

Presseinformation des Bund für Soziale Verteidigung e.V. (BSV) vom 18. Dezember 2012: "Mit großer Sorge beobachten wir die Situation im Nahen und Mittleren Osten um die Jahreswende. Gleich drei große Konflikte drohen, im kommenden Jahr (weiter) zu eskalieren und möglicherweise die gesamte Region in einen Flächenbrand hineinzuziehen: Iran, Syrien und Israel-Palästina. Sie sind eng untereinander verbunden, nicht zuletzt dadurch, dass die gesamte Region von erheblichem strategischen Interesse für die westlichen Staaten ist.

 

Zwischen Verhandlungen und Säbelrasseln – Der Atomkonflikt mit dem Iran

Vortrag mit Diskussion im Bonn International Center for Conversion (BICC)

Verhandlungen zwischen Iran und den sechs Mächten USA, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, China und Russland über das iranische Atomprogramm haben wieder begonnen. Das Säbelrasseln zwischen Israel, USA und Iran ist deutlich leiser als noch vor ein paar Monaten. Wie sind die Chancen auf eine diplomatische Lösung und wie könnte diese aussehen? Welche Hindernisse stehen einer solchen Lösung - vor allem in Teheran und in Washington - entgegen? Ist die Gefahr eines Krieges wirklich gebannt?

Termin
von: 
Montag, 4. Juni 2012 - 19:00
bis: 
Montag, 4. Juni 2012 - 21:00

Krieg in Sicht? Israel, Iran und die Bombe

Veranstaltung der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung und der Frankfurter Rundschau

Der westlichen Politik ist es nicht gelungen, das iranische Atomprogramm zu verhindern: Der Iran baut sein Nuklearpotenzial weiter aus. Früher oder später droht ein Präventivschlag Israels oder der USA. Strebt der Iran wirklich nach der Atombombe? Welche Politik verfolgt Israel? Treibt der Nahe Osten auf einen neuen Krieg zu? Welche friedlichen, diplomatischen Lösungen sind denkbar?

Termin
von: 
Montag, 23. April 2012 - 19:30
bis: 
Montag, 23. April 2012 - 21:30

Friedens- statt Kriegspolitik im Irankonflikt

Kooperation für den Frieden wirbt um Unterstützung einer Erklärung aus Friedensbewegung und Friedensforschung

Der Irankonflikt spitzt sich mit der Verschärfung der Sanktionen, den Vorbereitungen Israels für Luftschläge, der verstärkten Präsenz von US-Kriegsschiffen in der Region und Gegendrohungen Irans zu. Die Kooperation für den Frieden wirbt deshalb um Unterstützung für eine Erklärung aus der Friedensbewegung und der Friedensforschung: "Friedens- statt Kriegspolitik im Irankonflikt - Sanktionen und Kriegsdrohungen sofort beenden". Die Initiative dazu haben Andreas Buro, Christoph Krämer und Mohssen Massarat ergriffen.

Krieg gegen den Iran – Tickt die Uhr?

Vortrag mit Diskussion im Bonn International Center for Conversion (BICC)
Das BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) in Zusammenarbeit mit dem Forum-Eine-Welt (FEW) Bonn lädt zu einem Vortrag von Jerry Sommer zum Thema „Krieg gegen den Iran – Tickt die Uhr?“ mit anschließender Diskussion ein. Ein Vertreter von FEW wird neben Jerry Sommer als Kommentator am Podium teilnehmen, Peter J. Croll, Direktor BICC, wird die Diskussion moderieren.  Die Veranstaltung wird unterstützt von WIIS.de (Women in International Security), Regionalgruppe Köln / Bonn.
Termin
von: 
Mittwoch, 14. März 2012 - 17:30
bis: 
Mittwoch, 14. März 2012 - 19:30

Zivile Lösung des Iran-Konflikts

Appelle von IPPNW und Grundrechtekomitee angesichts der Kriegsdrohungen gegenüber dem Iran

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW appelliert an die deutsche Regierung, sich gegenüber Großbritannien, den USA und Israel für eine friedliche Lösung des Irankonflikts einzusetzen und sie aufzufordern, weitere Kriegsdrohungen zu unterlassen. Kriegsdrohungen eskalieren eine ohnehin stark angespannte Situation und führen zu keiner Lösung, so die IPPNW.

Aide Memoires des Forum Menschenrechte 2011

Forderungspapiere der Forum-Mitglieder anlässlich des Gesprächs mit Außenminister Westerwelle

Anlässlich des Gesprächs des Forum Menschenrechte mit Außenminister Guido Westerwelle am 6. Oktober 2011 in Berlin haben die Mitglieder des Forum Menschenrechte Forderungspapiere in Bezug auf zahlreiche Themen und Regionen erarbeitet, die auf der Website des Forum abgerufen werden können. Die Themen reichen von 'Frauen, Frieden und Sicherheit' (Deutscher Frauenrat/Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit), über 'Landpolitik und Landkonflikte' (Brot für die Welt, FIAN, Miserior, VEM) bis zum Thema 'Rohstoffe' (BICC, Brot für die Welt, FIAN) etc.