Israel

Israel und Apartheid in Südafrika – Wie gültig sind Vergleiche?

Vortrag von Prof. Farid Esack, Südafrika
Farid Esack ist ein südafrikanischer Befreiungstheologe und Professor für Islamstudien an der Universität Johannesburg. Er ist in Kapstadt geboren und studierte in Pakistan, Großbritannien und Deutschland und Autor zahlreicher Bücher über den Islam, Gender,
Befreiungstheologie und interreligiöse Beziehungen. Momentan ist Farid Esack Forum Humanum Gastprofessor an der Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg. Farid Esack war als Mitglied der Vereinigten Demokratischen Front (UDF) Teil des südafrikanischen Befreiungskampfes gegen die Apartheid.
Termin
von: 
Montag, 30. Januar 2017 - 19:30
bis: 
Montag, 30. Januar 2017 - 21:00

Verleihung des FES Menschenrechtspreises 2015

Mit der Verleihung des Menschenrechtspreises der Friedrich-Ebert-Stiftung 2015 an Ilan Sadeh und Hasan Atamna möchte die FES stellvertretend für die sieben an der Shared Communities Initiative teilnehmenden Ortsvorsteher zwei Bürgermeister für ihr Engagement für innergesellschaftlichen Ausgleich und friedliches Zusammenleben in Israel würdigen. Die Preisträger setzen sich unermüdlich für eine inklusive, von Arabern und Juden gemeinsam gestaltete Bürgergesellschaft ein.

Fotografie im Konflikt – Der israelisch-palästinensische Konflikt im Blick des Fotojournalismus

Seminar am Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

Der israelisch-palästinensische Konflikt ist einer der am längsten schwelenden internationalen Konflikte. Dabei macht der Konflikt vor allem durch eine oft stereotypisierte Bildberichterstattung von sich reden. Das Seminar „Fotografie im Konflikt“ nähert sich diesem Thema systematisch an und schlüsselt die Produktions- und Publikationsbedingungen des Fotojournalismus in der Region auf. Es richtet sich an Menschen, die sich für die Fotografie als journalistisches Medium interessieren und die den Nahostkonflikt und seine mediale Darstellung analysieren und verstehen möchten.

Termin
von: 
Freitag, 23. Oktober 2015 - 18:00
bis: 
Sonntag, 25. Oktober 2015 - 13:30

Israel: "Shared Communities" - neue Wege ziviler Kooperation

Veranstaltung der Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main in Frankfurt am Main

Im März dieses Jahres fanden in Israel vorgezogene Parlamentswahlen statt. Im Ergebnis wird auch die 34. Regierung des Staates Israel weiterhin von einer rechtsgerichteten Koalition unter Führung Benjamin Netanjahus gestellt. In Europa wächst die Sorge, dass nun der sogenannte »Friedensprozess« zwischen Israelis und Palästinensern endgültig scheitert. In Israel selbst steht die innere Verfasstheit der Gesellschaft im Fokus. Hierbei geht es insbesondere um das Verhältnis zwischen jüdischen und arabischen Israelis, die knapp 21 Prozent der Bevölkerung stellen.

Termin
von: 
Freitag, 26. Juni 2015 - 16:00
bis: 
Freitag, 26. Juni 2015 - 19:00

The State of the States. Stand und Chancen zivilgesellschaftlichen Handelns im Nahen Osten

Tagung an der Evangelischen Akademie Bad Boll

Die Region des Nahen und Mittleren Ostens erlebt derzeit eine tiefgehende politische Transformation. Konzepte von Staatlichkeit, die bisher prägend waren für zivilgesellschaftliche Akteure, werden kritisch hinterfragt. Die politischen Prozesse scheinen auf je unterschiedliche Art in einer Sackgasse zu stecken. Welche Chancen haben angesichts dieser Rahmenbedingungen zivilgesellschaftliche Akteure im Libanon, in Syrien, in Israel und in Palästina? Wie lassen sich neue Lösungswege finden und beschreiten? Welche Rollen können dabei externe und deutsche Akteure spielen?

Termin
von: 
Freitag, 3. Juli 2015 - 15:30
bis: 
Sonntag, 5. Juli 2015 - 12:30

Gerechtigkeit schafft Frieden in Palästina und Israel

Thementag der pax christi Kommission Nahost in Stuttgart

Das KAIROS Palästina-Solidaritätsnetz, die pax christi-Kommission Nahost und die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Baden-Württemberg veranstalten am 6. Juni 2015 einen Thementag „Gerechtigkeit schafft Frieden in Palästina und Israel“ im Rupert-Mayer-Haus in Stuttgart (S-Bahn Stadtmitte) und laden hierzu alle Interessierten ein.

Termin
von: 
Samstag, 6. Juni 2015 - 9:30
bis: 
Samstag, 6. Juni 2015 - 21:30

Der Israelisch-Palästinensische Konflikt im Blick des Fotojournalismus

Seminar Fotografie im Konflikt in Berlin (AUSGEBUCHT)

Der israelisch-palästinensische Konflikt ist einer der am längsten schwelenden internationalen Konflikte. Als solcher ist er immer wieder in den Schlagzeilen der Massenmedien, unter anderem mit Pressefotografien aus der Region. Diese Fotografien sind wichtig damit sich die Medienkonsument_innen, die die Region nur selten aus eigener Anschauung kennen, ein Bild des Konflikts machen können. Der israelisch-palästinensische Konflikt macht dabei vor allem durch eine oft stereotypisierte Bildberichterstattung von sich reden.

Termin
von: 
Freitag, 6. März 2015 - 18:00
bis: 
Sonntag, 8. März 2015 - 10:00

Durch UN Resolution 1325 zu Frieden in Nahost: Israel - Palästina - Deutschland

Internationale Kanaan–Konferenz in Berlin

Mit der am 31. Oktober 2000 verabschiedeten Resolution 1325 zu „Frauen, Frieden und Sicherheit“ des UN Sicherheitsrates, ist völkerrechtlich verbindlich geregelt, dass Frauen auf allen Ebenen von Friedensprozessen und Sicherheitspolitik angemessen zu beteiligen sind.

 

Termin
von: 
Dienstag, 16. Dezember 2014 - 14:00
bis: 
Dienstag, 16. Dezember 2014 - 22:00

Gaza öffnen!

pax christi: Erhalt des Status Quo gefährdet Friedenslösung für Israel und Palästina

pax christi Pressemitteilung vom 9.10.2014 - Die Nahost-Kommission der internationalen katholischen Friedensbewegung pax christi ­ – Deutsche Sektion fordert die Bundesregierung und die Parteien im Deutschen Bundestag auf, sich nachdrücklich für einen dauerhaften Waffenstillstand und für eine Öffnung des Gazastreifens einzusetzen.

Für ein Ende der Besatzung und für einen gerechten Frieden

Briefaktion des Deutschen Koordinationskreises Palästina Israel (KoPI)

Presseinformation vom 30.07.2014. In einem Brief an den Botschafter des Staates Israel, S.E. Herrn Yakov Hadas Handelsman schließt sich KoPI den Forderungen von 725 israelischen Bürgern an, die diese in einem Schreiben an die EU formuliert haben.

Eine persönliche Erklärung zum Gaza-Krieg von Andreas Buro

Der Krieg der israelischen Regierung gegen den Gazastreifen ist ein Kriegsverbrechen. Er wurde unmittelbar nach der Entdeckung des Mordes an drei jungen Israelis begonnen. Die Regierung beschuldigte ohne Kenntnis der Mörder sofort die Hamas, verantwortlich zu sein. Sie verhaftete willkürlich Anhänger der Hamas und leitete militärische Angriffe ein.

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