Israel

Israel: "Shared Communities" - neue Wege ziviler Kooperation

Veranstaltung der Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main in Frankfurt am Main

Im März dieses Jahres fanden in Israel vorgezogene Parlamentswahlen statt. Im Ergebnis wird auch die 34. Regierung des Staates Israel weiterhin von einer rechtsgerichteten Koalition unter Führung Benjamin Netanjahus gestellt. In Europa wächst die Sorge, dass nun der sogenannte »Friedensprozess« zwischen Israelis und Palästinensern endgültig scheitert. In Israel selbst steht die innere Verfasstheit der Gesellschaft im Fokus. Hierbei geht es insbesondere um das Verhältnis zwischen jüdischen und arabischen Israelis, die knapp 21 Prozent der Bevölkerung stellen.

Termin
von: 
Freitag, 26. Juni 2015 - 16:00
bis: 
Freitag, 26. Juni 2015 - 19:00

The State of the States. Stand und Chancen zivilgesellschaftlichen Handelns im Nahen Osten

Tagung an der Evangelischen Akademie Bad Boll

Die Region des Nahen und Mittleren Ostens erlebt derzeit eine tiefgehende politische Transformation. Konzepte von Staatlichkeit, die bisher prägend waren für zivilgesellschaftliche Akteure, werden kritisch hinterfragt. Die politischen Prozesse scheinen auf je unterschiedliche Art in einer Sackgasse zu stecken. Welche Chancen haben angesichts dieser Rahmenbedingungen zivilgesellschaftliche Akteure im Libanon, in Syrien, in Israel und in Palästina? Wie lassen sich neue Lösungswege finden und beschreiten? Welche Rollen können dabei externe und deutsche Akteure spielen?

Termin
von: 
Freitag, 3. Juli 2015 - 15:30
bis: 
Sonntag, 5. Juli 2015 - 12:30

Gerechtigkeit schafft Frieden in Palästina und Israel

Thementag der pax christi Kommission Nahost in Stuttgart

Das KAIROS Palästina-Solidaritätsnetz, die pax christi-Kommission Nahost und die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Baden-Württemberg veranstalten am 6. Juni 2015 einen Thementag „Gerechtigkeit schafft Frieden in Palästina und Israel“ im Rupert-Mayer-Haus in Stuttgart (S-Bahn Stadtmitte) und laden hierzu alle Interessierten ein.

Termin
von: 
Samstag, 6. Juni 2015 - 9:30
bis: 
Samstag, 6. Juni 2015 - 21:30

Der Israelisch-Palästinensische Konflikt im Blick des Fotojournalismus

Seminar Fotografie im Konflikt in Berlin (AUSGEBUCHT)

Der israelisch-palästinensische Konflikt ist einer der am längsten schwelenden internationalen Konflikte. Als solcher ist er immer wieder in den Schlagzeilen der Massenmedien, unter anderem mit Pressefotografien aus der Region. Diese Fotografien sind wichtig damit sich die Medienkonsument_innen, die die Region nur selten aus eigener Anschauung kennen, ein Bild des Konflikts machen können. Der israelisch-palästinensische Konflikt macht dabei vor allem durch eine oft stereotypisierte Bildberichterstattung von sich reden.

Termin
von: 
Freitag, 6. März 2015 - 18:00
bis: 
Sonntag, 8. März 2015 - 10:00

Durch UN Resolution 1325 zu Frieden in Nahost: Israel - Palästina - Deutschland

Internationale Kanaan–Konferenz in Berlin

Mit der am 31. Oktober 2000 verabschiedeten Resolution 1325 zu „Frauen, Frieden und Sicherheit“ des UN Sicherheitsrates, ist völkerrechtlich verbindlich geregelt, dass Frauen auf allen Ebenen von Friedensprozessen und Sicherheitspolitik angemessen zu beteiligen sind.

 

Termin
von: 
Dienstag, 16. Dezember 2014 - 14:00
bis: 
Dienstag, 16. Dezember 2014 - 22:00

Gaza öffnen!

pax christi: Erhalt des Status Quo gefährdet Friedenslösung für Israel und Palästina

pax christi Pressemitteilung vom 9.10.2014 - Die Nahost-Kommission der internationalen katholischen Friedensbewegung pax christi ­ – Deutsche Sektion fordert die Bundesregierung und die Parteien im Deutschen Bundestag auf, sich nachdrücklich für einen dauerhaften Waffenstillstand und für eine Öffnung des Gazastreifens einzusetzen.

Für ein Ende der Besatzung und für einen gerechten Frieden

Briefaktion des Deutschen Koordinationskreises Palästina Israel (KoPI)

Presseinformation vom 30.07.2014. In einem Brief an den Botschafter des Staates Israel, S.E. Herrn Yakov Hadas Handelsman schließt sich KoPI den Forderungen von 725 israelischen Bürgern an, die diese in einem Schreiben an die EU formuliert haben.

Eine persönliche Erklärung zum Gaza-Krieg von Andreas Buro

Der Krieg der israelischen Regierung gegen den Gazastreifen ist ein Kriegsverbrechen. Er wurde unmittelbar nach der Entdeckung des Mordes an drei jungen Israelis begonnen. Die Regierung beschuldigte ohne Kenntnis der Mörder sofort die Hamas, verantwortlich zu sein. Sie verhaftete willkürlich Anhänger der Hamas und leitete militärische Angriffe ein.

Gaza-Krieg: Offener Brief an Kanzlerin und Außenminister

Bund für Soziale Verteidigung dringt darauf, deutschen Einfluss auf Israel zu nutzen

BSV Pressemitteilung vom 25. Juli 2014 - Erschüttert von den inzwischen weit über 700 Toten auf palästinensischer und 35 Toten auf israelischer Seite, den zahlreichen Verletzten, Vertriebenen, Obdachlosen und Traumatisierten im Gazastreifen und in Israel wendet sich der Bund für Soziale Verteidigung an Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Steinmeier mit dem Appell, den deutschen Einfluss auf Israel dafür einzusetzen, den Krieg in Gaza zu beenden und die Konfliktparteien zu einer Wende hin zu einer Friedenslösung des Nahostkonfliktes zu bewegen.

Krieg in Gaza: Unabhängige Untersuchungskommission nötig

medico international fordert deutsche Unterstützung für eine UN-Untersuchungskommission

medico international Pressemitteilung - Anlässlich der Sondersitzung des UN-Menschrechtsrechtsrates (23.7.2014; Genf) zu Gaza fordert die Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international von der Bundesregierung die Zustimmung zur Einrichtung einer unabhängigen Untersuchungskommission der Vereinten Nationen.

Jugend in Israel und Palästina - Hindernisse, Herausforderungen, Hoffnungen

Tagung an der Evangelische Akademie Bad Boll

Sozialproteste in Israel, palästinensische Reaktionen auf die Umwälzungen der „Arabellion“ - in diesen Prozessen bewegt sich die Generation der 18- bis 30-Jährigen. Die junge Generation beider Länder ist aufgewachsen im Konflikt und in hochmilitarisierten Gesellschaften. Sie sucht nun nach neuen, kreativen Wegen der Zukunftsgestaltung und Konfliktlösung.

 

Termin
von: 
Freitag, 4. Juli 2014 - 18:30
bis: 
Sonntag, 6. Juli 2014 - 14:00

"Verleihung des Siegmund-Schultze-Friedenspreises" sowie "Studientag: Dimensionen des Friedensprozesses in Israel/Palästina"

Tagung der Evangelischen Akademie im Rheinland

Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) vergibt seit 1994 den Friedrich Siegmund-Schultze-Förderpreis für gewaltfreies Handeln. Der Preis wird dieses Mal an die Organisation „Combatants for peace“ vergeben. Diese Gruppe besteht aus israelischen und palästinensischen Mitgliedern, die im friedlichen Dialog um ein Ende der Gewalt in ihrem Land bemüht sind und ein friedliches Zusammenleben beider Konfliktparteien herbeiführen wollen.

Termin
von: 
Freitag, 9. Mai 2014 - 15:30
bis: 
Samstag, 10. Mai 2014 - 16:00

Friedensorganisationen befürworten EU-Leitlinien zu Verträgen mit Israel

IPPNW, Internationaler Versöhnungsbund und Pax Christi fordern Kennzeichnung für Siedlungsprodukte aus besetzten Gebieten

Pressemitteilung vom 29. Juli 2013: Angesichts der formellen Vorbereitung neuer Friedensgespräche zwischen der Palästinensischen Autonomiebehörde und der israelische Regierung heben drei deutsche friedenspolitische Nichtregierungsorganisationen die zukünftige positive Rolle der Leitlinien der EU vom 19. Juli 2013 hervor, die die von Israel besetzten Gebiete von Förderung ausschließen.

Jenseits von Oslo: Gewaltloser Widerstand in Palästina Perspektiven junger palästinensischer Aktivistinnen

Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung Berlin
Eine Friedenslösung in Nahost ist in weite Ferne gerückt. Verhandlungen zwischen Israel und Palästina finden nicht mehr statt, aber die Besatzung geht weiter. In der palästinensischen Zivilgesellschaft gibt es Bestrebungen, gewaltfreie Strategien und Antworten jenseits der etablierten Parteien und Strukturen, die an Einfluss verlieren, zu finden. Irene Nasser und Lama Nazeeh
Termin
von: 
Donnerstag, 18. April 2013 - 19:30
bis: 
Donnerstag, 18. April 2013 - 21:30

Durchbrecht den Teufelskreis der Gewalt! Schafft menschenwürdige Lebensbedingungen!

Offener Brief des Weltfriedensdienst an die Bundesregierung

In einem Offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesaußenminister Guido Westerwelle weist der WFD darauf hin, dass die menschenunwürdigen Lebensverhältnisse und die Perspektivlosigkeit der Menschen in dem abgeriegelten Gaza-Streifen wesentliche Ursachen für die zunehmende Radikalisierung gewaltbereiter Gruppen aus verschiedenen Lagern sind.

Breaking the Silence: Zeugnisse einer Besatzung - Israelische Soldaten berichten

Ausstellung von die Schwelle in Berlin

Israelische Soldatinnen und Soldaten sind seit über 45 Jahren in Hebron und anderen palästinensischen Städten im Einsatz. Sie patrouillieren durch die Straßen, kontrollieren Zivilpersonen, verhängen Ausgangssperren und führen nächtliche Hausdurchsuchungen durch. Über die Wirklichkeit dieser Einsätze zu sprechen, gilt in Israel als Tabubruch.

Termin
von: 
Freitag, 14. September 2012 - 12:00
bis: 
Samstag, 29. September 2012 - 20:00

Palästina und Israel. Frieden in Grenzen?

Tagung der Evangelischen Akademie Bad Boll

Wie geht es weiter in Israel und Palästina? Für eine Zwei-Staaten-Lösung braucht es zwei Staaten. Der Staat Israel existiert seit 1948. Muss der Staat Palästina weiter warten, obwohl internationales Recht ihn seit Jahrzehnten vorsieht? Palästinenser-Präsident Muhammad Abbas hat im September 2011 vor der UNO die Anerkennung Palästinas als eigenen Staat beantragt. Der Ökumenische Rat der Kirchen hat an die UNO appelliert, eine klare Entscheidung für Palästina zu treffen.

Termin
von: 
Freitag, 29. Juni 2012 - 18:00
bis: 
Sonntag, 1. Juli 2012 - 12:30

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