Kolumbien

Sozialwissenschaftler/-in zur Stärkung von Frauenrechten und gendersensitiver Ansätze (m/w/d) in Bogotá, Kolumbien

Stellenausschreibung der AGEH, Bewerbungsfrist: 23. August 2019

Die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH) sucht für ihre Partnerorganisation Ruta Pacífica de las Mujeres zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/-n Sozialwissenschaftler/-in zur Stärkung von Frauenrechten und gendersensitiver Ansätze (m/w/d) in Bogotá, Kolumbien.

Psycholog/-in oder Sozialwissenschaftler/-in zur Förderung psychosozialer Begleitung und von Initiativen der Erinnerungsarbeit (m/w/d) in Apartadó, Kolumbien

Stellenausschreibung der AGEH, Bewerbungsfrist: 13.06.2019

Die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH) e.V. sucht zur Unterstützung der Sozialpastoral der Diözese Apartadó beim Aufbau von Anlaufstellen für Gewaltopfer zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/-n eine/-n Psycholog/-in oder Sozialwissenschaftler/-in zur Förderung psychosozialer Begleitung und von Initiativen der Erinnerungsarbeit (m/w/d).

Sozialwissenschaftler/-in oder Ingenieur/-in mit Kenntnissen in der Erhebung und digitalen Aufbereitung von Informationen zu Land- und Umweltkonflikten (m/w/d), Bogotá, Kolumbien

Stellenausschreibung der AGEH, Bewerbungsfrist: 10. Juni 2019

Die Arbeitsgemeinschaft Entwicklungshilfe (AGEH) sucht zur Entwicklung innovativer Instrumente und zum Aufbau einer Datenbank zu Land- und Umweltkonflikten für ihre Partnerorganisation Centro de Estudios para la Justicia Social - Tierra Digna zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/-n Sozialwissenschaftler/-in oder Ingenieur/-in mit Kenntnissen in der Erhebung und digitalen Aufbereitung von Informationen zu Land- und Umweltkonflikten (m/w/d) in Bogotá, Kolumbien.

Kommunikationswissenschaftler/-in oder Journalist/-in für die Weiterbildung in Multimedia-Journalismus, Bogotá, Kolumbien

Stellenausschreibung der AGEH. Bewerbungsfrist: 23. Mai 2019

Die Arbeitsgemeinschaft Entwiklungshilfe (AGEH) sucht zur Unterstützung der konfliktsensiblen journalistischen Arbeit der Partnerorganisation Consejo de Redacción zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/-n Kommunikationswissenschaftler/-in oder Journalist/-in für die Weiterbildung in Multimedia-Journalismus in Bogotá, Kolumbien.

Psycholog/-in oder Sozialpädagog/-in mit therapeutischer Ausbildung (m/w/d), Medellín, Kolumbien

Stellenausschreibung der AGEH. Bewerbungsfrist: 10. Mai 2019

Die Arbeitsgesmeinschaft Entwicklungshilfe (AGEH) sucht zur Unterstützung ihrer Partnerorganisation Corporación Jurídica Libertad, für die psychosoziale Begleitarbeit von Gewaltopfern in Antioquia, suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/-n Psycholog/-in oder Sozialpädagog/-in mit therapeutischer Ausbildung (m/w/d) in Medellín, Kolumbien.

Kolumbien: Menschenrechtsverteidiger*innen schützen. Friedensgespräche müssen fortgesetzt werden.

Pressemitteilung anlässlich des Kolumbien-Besuchs von Bundespräsident Steinmeier ab 11. Februar 2019

Bundespräsident Steinmeier soll sich auf Reise für die Fortsetzung des Dialogs mit der Guerilla-Gruppe ELN und für Schutz von Menschenrechtsverteidiger*innen einsetzen
 

Kolumbien: Menschenrechtsverteidiger*innen schützen. Friedensgespräche müssen fortgesetzt werden.

Pressemitteilung anlässlich des Kolumbien-Besuchs von Bundespräsident Steinmeier ab 11. Februar 2019

Bundespräsident Steinmeier soll sich auf Reise für die Fortsetzung des Dialogs mit der Guerilla-Gruppe ELN und für Schutz von Menschenrechtsverteidiger*innen einsetzen
 

Kolumbien: Menschenrechtsschutz muss Vorrang haben vor Wirtschaftsinteressen

Pressemitteilungen von Amnesty International und pax christi anlässlich einer Wirtschaftskonferenz

Während Kolumbiens Außenminister Carlos Holmes Trujillo García in Deutschland für Wirtschaftsinvestitionen in seinem Heimatland wirbt, eskaliert dort weiter die Gewalt gegen die Zivilgesellschaft. 109 Menschenrechtsverteidiger fielen allein in diesem Jahr Anschlägen zum Opfer. Erst im September wurden erneut zwei Angehörige von Aktivisten getötet, die sich gegen das von der deutschen KfW-Ipex-Bank mitfinanzierte Wasserkraftwerk Hidroituango engagieren.

Frieden und Gerechtigkeit in Kolumbien? - Der Anwalt Daniel Prado berichtet über den Friedensprozess und die Aufarbeitung von Menschenrechtsverletzungen

Veranstaltung von peace brigades international

Vor zwei Jahren unterzeichneten die kolumbianische Regierung und die Rebellengruppe FARC-EP einen Friedensvertrag, der einen über ein halbes Jahrhundert andauernden Bürgerkrieg beenden sollte. Vereinbarungen über die Aufarbeitung der begangenen schweren Menschenrechtsverletzungen wurden ebenfalls getroffen. Doch die Umsetzung des Friedensvertrages ist bislang schleppend verlaufen und der neue Präsident Duque hat Maßnahmen angekündigt, welche die Rechte der Opfer beeinträchtigen könnten.

Termin
von: 
Dienstag, 20. November 2018 - 19:00

Peace Stories - zum Internationalen Friedenstag

EPLO hat einige Geschichten und Aktivitäten zur Friedensarbeit seiner Mitgliedorganisationen zusammen gestellt

Anschlässlich des Internationalen Friedenstages am 21. September 2018 hat EPLO (European Peacebuilding Liaison Office) eine Anzahl an Friedensgeschichten und Initiativen von seinen Mitgliedsorganisationen sammengestellt. Die mutmachenden Geschichten über diverse Aktivitäten zur Friedensförderung in Ländern wie Somalia, Kolumbien oder dem Libanon finden Sie hier.

Chocolate de Paz

Filmvorführung von peace brigades international im Rahmen der Bonner Friedenstage 2018

"Chocolae de Paz" (span. mit dt. Untertiteln / 56min) ist ein Film zur gegenwärtigen Auseinandersetzung mit dem Friedensprozess in Kolumbien. Regie führten Gwen Burnyeat und Pablo Mejía Trujillo. Im Anschluss an die Filmvorführung beantwortet eine Referentin von pbi Fragen der ZuschauerInnen.

Termin
von: 
Dienstag, 2. Oktober 2018 - 20:00

Sozialwissenschaftler/-in für zivilgesellschaftliche Prozesse zur Vergangenheitsaufarbeitung (Kolumbien)

Stellenausschreibung der AGEH

Zur Begleitung und Beratung des Netzwerkes der Coordinación Regional del Pacifico (CRPC) bei Etablierung einer interethnischen Wahrheitskommission/ Initiative sucht die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH) eine/n Sozialwissenschaftler/-in für zivilgesellschaftliche Prozesse zur Vergangenheitsaufarbeitung, Cali, Kolumbien (#33710).

Chocolate de Paz

Filmvorführung von peace brigades international in Hamburg

Die Friedensgemeinde San José de Apartadó in Kolumbien weigert sich seit ihrer Gründung 1997 Partei für eine der im bewaffneten Konflikt beteiligten Gruppen zu ergreifen – Paramilitärs, Guerillagruppen oder die Armee – und kämpft mit gewaltfreien Mitteln für ein Leben in Frieden. Mehr als 250 Mitglieder der Friedensgemeinde und Zivilisten, die in der Gegend wohnten, sind seitdem getötet worden oder gewaltsam verschwunden.

Termin
von: 
Dienstag, 18. September 2018 - 19:30
bis: 
Dienstag, 18. September 2018 - 21:30

Kolumbien: Gewalt gegen Menschenrechtsverteidiger eskaliert

Amnesty International fordert Kolumbiens neue Regierung auf, die Gewaltwelle und die anhaltende Straflosigkeit zu stoppen

Amnesty International - Pressemitteilung - 7.08.2018 (Berlin) – Kolumbiens neue Regierung muss die Gewaltwelle gegen Menschenrechtsverteidiger unverzüglich stoppen, fordert Amnesty International anlässlich der heutigen Amtseinführung des neu gewählten Präsidenten Iván Duque Márquez. „In den vergangenen zweieinhalb Jahren sind mehr als 300 Menschenrechtler ermordet worden – und die kolumbianischen Behörden haben tatenlos zugesehen“, sagt Matthias Schreiber, Kolumbien-Experte bei Amnesty International in Deutschland.

Kolumbien 2018: Quo vadis?

Veranstaltung der Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main

Marc-André Maukisch, friedenspolitischer Berater und unser Referent für diese Veranstaltung wird sich in seinem Vortrag mit der Frage nach den zentralen Herausforderungen für einen nachhaltigen Frieden in Kolumbien und der Rolle von Mitteln der zivilen Konfliktbearbeitung im Prozess beschäftigen, bevor wir gemeinsam in die Diskussion einsteigen.

Termin
von: 
Freitag, 14. September 2018 - 16:00
bis: 
Freitag, 14. September 2018 - 19:00

Kein Ende der Gewalt in Kolumbien: Deutsche Bundesregierung muss rigorose Umsetzung des kolumbianischen Friedensvertrages fordern

Gemeinsame Erklärung von AGEH, Brot für die Welt, Caritas international, kolko e.V., Misereor und pax christi

pax christi - Pressemitteilung - 8.Mai 2018 - Anlässlich des Staatsbesuchs des kolumbianischen Präsidenten Juan Manuel Santos in Deutschland fordern Hilfswerke und Menschenrechtsorganisationen deutlich stärkere Anstrengungen der kolumbianischen Regierung zur Umsetzung des Friedensvertrages.
 

Ein Jahr Friedensabkommen: Wie hat sich Kolumbien verändert?

Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin

Im Dezember 2016 trat das Friedensabkommen zwischen der kolumbianischen Regierung und den Revolutionären Streitkräften Kolumbiens FARC nach fast vierjährigen Verhandlungen in Kraft. Es drohte in der Zielgeraden noch zu scheitern, als der Vertrag in einem Referendum mit knapper Mehrheit abgelehnt wurde. Eine überarbeitete Fassung wurde schließlich per Parlamentsbeschluss verabschiedet und in Kraft gesetzt. Im Eilverfahren wurden seither wichtige gesetzliche Voraussetzungen geschaffen, um den Weg für die Implementierung frei zu machen, wie z.B. ein Amnestiegesetz für Militärs und FARC.

Termin
von: 
Donnerstag, 7. Dezember 2017 - 18:30
bis: 
Donnerstag, 7. Dezember 2017 - 20:00

„Ohne die Zivilgesellschaft ist kein Frieden möglich“. Der Friedensprozess durch Gewaltprävention in Kolumbien

Konsortium Ziviler Friedensdienst zum UN-Weltfriedenstag

Konsortium Ziviler Friedensdienst - Pressemitteilung - 18. September 2017 - Zum UN-Weltfriedenstag am 21. September zeigt der Zivile Friedensdienst am Beispiel von Kolumbien, wie entscheidend Gewaltprävention und zivilgesellschaftliche Arbeit in Friedensprozessen sind. In der Region Chocó gelingt es durch die Wiederbelebung einer interethnischen Kommission, Gewalt einzudämmen und Konflikte friedlich zu regeln. Die Zusammenarbeit führte sogar dazu, dass die Anliegen der ethnischen Minderheiten als „Capítulo Étnico“ in das Friedensabkommen von 2016 eingingen.

La Buena Vida - Das Gute Leben

Filmvorführung des Weltfriedensdienstes zum Internationalen Friedenstag in Berlin

In seiner Reihe Friedensfilme zum Weltfriedenstag lädt der Weltfriedensdienst zur Aufführung des Films "La Buena Vida - Das Gute Leben" in das Berliner Kino Moviemento ein.

Termin
von: 
Mittwoch, 20. September 2017 - 19:00
bis: 
Mittwoch, 20. September 2017 - 21:30

Was tun, wenn der Frieden kommt?

PBI-Diskussionsveranstaltung im taz-Café

In Kolumbien wurde nach über vier Verhandlungsjahren und einer gescheiterten Volksbefragung im November 2016 der Frieden zwischen Regierung und der größten Guerilla im Land, der FARC, besiegelt. Für sein Bemühen hat Präsident Manuel Santos im vergangenen Jahr sogar den Friedensnobelpreis erhalten. In Guatemala ist es mittlerweile schon zwanzig Jahre her, dass der Friedensvertrag vereinbart wurde. Der Völkermord an der indigenen Maya-Bevölkerung hat tiefe Spuren hinterlassen und die ungerechte Landverteilung ist weiterhin Gegenstand zahlreicher Konflikte.

Termin
von: 
Dienstag, 28. März 2017 - 19:30
bis: 
Dienstag, 28. März 2017 - 21:00

Chocolate de Paz - Film über die kolumbianische Friedensgemeinde San José de Apartadó

Veranstaltung von peace brigades international Deutschland in Hamburg

Die Friedensgemeinde San José de Apartadó in Kolumbien weigert sich seit ihrer Gründung 1997 Partei für eine der im bewaffneten Konflikt beteiligten Gruppen zu ergreifen – Paramilitärs, Guerillagruppen oder die Armee – und kämpft mit gewaltfreien Mitteln für ein Leben in Frieden. Mehr als 250 Mitglieder der Friedensgemeinde und Zivilisten, die in der Gegend wohnten, sind seitdem getötet worden oder gewaltsam verschwunden. 

Termin
von: 
Montag, 27. März 2017 - 19:00
bis: 
Montag, 27. März 2017 - 21:00

Friedensabkommen Kolumbien

Deutsche Menschenrechts- und Entwicklungsorganisationen begrüßen die Einigung über das Gesamtabkommen und warnen vor Erstarken des Paramilitarismus

pax christi - Pressemitteilung - 24. August 2016 - Am Mittwoch ist die  Veröffentlichung des endgültigen Textes der Friedensvereinbarungen zwischen kolumbianischer Regierung und FARC-Guerilla angekündigt. Die Einigung wird von den Organisationen der Deutschen Menschenrechtskoordination Kolumbien begrüßt. Der bewaffnete Konflikt in Kolumbien dauert seit Mitte der sechziger Jahre an. Die formale Unterzeichnung ist für den 23. September vorgesehen. Die Umsetzung des Abkommens stellt Kolumbien vor neue Herausforderungen.

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