Kolumbien

Psycholog*in oder Sozialpädagog*in in Medellín, Kolumbien

Stellenausschreibung von AGIAMONDO. Bewerbungsfrist: 22. März 2020

Zur Unterstützung der Partnerorganisation Corporación Jurídica Libertad für die psychosoziale Begleitarbeit von Gewaltopfern in Antioquia, sucht AGIAMONDO e.V. zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Psycholog*in oder Sozialpädagog*in mit Dienstsitz in Medellín, Kolumbien.

Jounalist*in, Kommunikationswissenschaftler*in, Medienwissenschaftler*in in Popayán, Kolumbien

Stellenausschreibung von AGIAMONDO. Bewerbungsfrist: 23. Februar 2020

AGIAMONDO e.V. sucht für die fachliche und pädagogische Beratung und Fortbildung der Partnerorganisation, dem indigenen Dachverband Consejo Regional Indigena del Cauca (CRIC) im Bereich des digitalen, konfliktsensiblen und menschenrechtsorientierten Journalismus zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Jounalist*in, Kommunikationswissenschaftler*in oder Medienwissenschaftler*in mit Dienstsitz in Popayán, Kolumbien.

Friedens- und Konfliktforscher*in, Politikwissenschaftler*in für die Nationale Versöhnungskommission der Bischofskonferenz (CCN) in Bogotá, Kolumbien

Stellenausschreibung von AGIAMONDO. Bewerbungsfrist: 26. Februar 2020

AGIAMONDO e.V. sucht zur Begleitung nachhaltiger Friedens- und Versöhnungsprozesse zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Friedens- und Konfliktforscher*in, Politikwissenschaftler*in für die Nationale Versöhnungskommission der Bischofskonferenz (CCN) mit Dienstsitz in Bogotá, Kolumbien.

Jurist*in oder Politikwissenschaftler*in mit Spezialisierung auf internationales Menschen- und Strafrecht in Bogotá, Kolumbien

Stellenausschreibung von AGIAMONDO. Bewerbungsfrist: 2. Februar 2020

AGIAMONDO sucht zusammen mit dem Colectivo de Abogados „José Alvear Restrepo" (CAJAR), das sich seit 1979 in Kolumbien für die Verteidigung der Menschenrechte und für den Aufbau von Frieden, sozialer und ökologischer Gerechtigkeit einsetzt, zur Weiterentwicklung der Prozessstrategie eine*n Jurist*in oder Politikwissenschaftler*in mit Spezialisierung auf internationales Menschen- und Strafrecht in Bogotá, Kolumbien.

Sozialwissenschaftler*in oder Ingenieur*in mit Kenntnissen in der Erhebung und digitalen Aufbereitung von Informationen zu Land- und Umweltkonflikten in Bogotá, Kolumbien

Stellenausschreibung von AGIAMONDO. Bewerbungsfrist: 12. Januar 2020

AGIAMONDO e.V. sucht zur Entwicklung innovativer Instrumente und zum Aufbau einer Datenbank zu Land- und Umweltkonflikten für die Partnerorganisation Centro de Estudios para la Justicia Social - Tierra Digna zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Sozialwissenschaftler*in oder Ingenieur*in mit Kenntnissen in der Erhebung und digitalen  Aufbereitung von Informationen zu Land- und Umweltkonflikten in Bogotá, Kolumbien.

Sozialwissenschaftler*in zur Stärkung von Frauenrechten und gendersensitiver Ansätze in Bogotá, Kolumbien

Stellenausschreibung von AGIAMONDO. Bewerbungsfrist: 8. Januar 2020

AGIAMONDO e.V. sucht zur Stärkung der Genderperspektive bei zivilgesellschaftlichen Prozessen im Umgang mit gewaltbelasteter Vergangenheit und Menschenrechtsverletzungen für die Partnerorganisation Ruta Pacífica de las Mujeres zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Sozialwissenschaftler*in zur Stärkung von Frauenrechten und gendersensitiver Ansätze in Bogotá, Kolumbien.

Fachkraft (w/m/d) für Risikomanagement, Katastrophenprävention und Nothilfe auf Gemeindeebene in Argentinien

Stellenausschreibung von Dienste in Übersee. Bewerbungsfrist: 2. Dezember 2019

Dienste in Übersee sucht für Partnerorganisationen von Brot für die Welt eine Fachkraft (w/m/d) für Risikomanagement, Katastrophenprävention und Nothilfe auf Gemeindeebene in Argentinien.

Friedens- und Konfliktforscher*in, Politikwissenschaftler*in für die Nationale Versöhnungskommission der Bischofskonferenz (CCN) in Bogotá, Kolumbien

Stellenausschreibung von AGIAMONDO e.V.. Bewerbungsfrist: 6. Dezember 2019

AGIAMONDO e.V. sucht zur Begleitung nachhaltiger Friedens- und Versöhnungsprozesse zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Friedens- und Konfliktforscher*in, Politikwissenschaftler*in für die Nationale Versöhnungskommission der Bischofskonferenz (CCN) in Bogotá, Kolumbien.

Sozialwissenschaftler*in, Psycholog*in für die Begleitung von Gewaltopfern in Buenaventura, Kolumbien

Stellenausschreibung von AGIAMONDO. Bewerbungsfrist: 28. November 2019

AGIAMONDO e.V. sucht zur Unterstützung der psychosozialen Arbeit der Sozialpastoral der Diözese Buenaventura zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Sozialwissenschaftler*in, Psycholog*in für die Begleitung von Gewaltopfern in Buenaventura, Kolumbien.

Kolumbien - Der Friedensvertrag und die Landfrage

Eine Veranstaltung von peace brigades international in Hamburg

Kolumbiens Geschichte ist bis heute von unterschiedlichen, langandauernden Konflikten geprägt. Ein zentraler Konfliktgegenstand ist die Landfrage, da sich der Großteil des Bodens in den Händen einiger weniger Großgrundbesitzer befindet. Zahlreiche Konfliktparteien versuchen ihre Interessen mit Gewalt durchzusetzen. Dabei nutzen Sie auch Menschenrechtsverbrechen, wie das gewaltsame Verschwindenlassen. Organisationen, die sich für Gerechtigkeit einsetzen und Aufklärung fordern, werden häufig bedroht.

Termin
von: 
Donnerstag, 31. Oktober 2019 - 19:00
bis: 
Donnerstag, 31. Oktober 2019 - 21:00

Kolumbien: Menschenrechtsverteidiger*innen schützen. Friedensgespräche müssen fortgesetzt werden.

Pressemitteilung anlässlich des Kolumbien-Besuchs von Bundespräsident Steinmeier ab 11. Februar 2019

Bundespräsident Steinmeier soll sich auf Reise für die Fortsetzung des Dialogs mit der Guerilla-Gruppe ELN und für Schutz von Menschenrechtsverteidiger*innen einsetzen
 

Kolumbien: Menschenrechtsverteidiger*innen schützen. Friedensgespräche müssen fortgesetzt werden.

Pressemitteilung anlässlich des Kolumbien-Besuchs von Bundespräsident Steinmeier ab 11. Februar 2019

Bundespräsident Steinmeier soll sich auf Reise für die Fortsetzung des Dialogs mit der Guerilla-Gruppe ELN und für Schutz von Menschenrechtsverteidiger*innen einsetzen
 

Kolumbien: Menschenrechtsschutz muss Vorrang haben vor Wirtschaftsinteressen

Pressemitteilungen von Amnesty International und pax christi anlässlich einer Wirtschaftskonferenz

Während Kolumbiens Außenminister Carlos Holmes Trujillo García in Deutschland für Wirtschaftsinvestitionen in seinem Heimatland wirbt, eskaliert dort weiter die Gewalt gegen die Zivilgesellschaft. 109 Menschenrechtsverteidiger fielen allein in diesem Jahr Anschlägen zum Opfer. Erst im September wurden erneut zwei Angehörige von Aktivisten getötet, die sich gegen das von der deutschen KfW-Ipex-Bank mitfinanzierte Wasserkraftwerk Hidroituango engagieren.

Frieden und Gerechtigkeit in Kolumbien? - Der Anwalt Daniel Prado berichtet über den Friedensprozess und die Aufarbeitung von Menschenrechtsverletzungen

Veranstaltung von peace brigades international

Vor zwei Jahren unterzeichneten die kolumbianische Regierung und die Rebellengruppe FARC-EP einen Friedensvertrag, der einen über ein halbes Jahrhundert andauernden Bürgerkrieg beenden sollte. Vereinbarungen über die Aufarbeitung der begangenen schweren Menschenrechtsverletzungen wurden ebenfalls getroffen. Doch die Umsetzung des Friedensvertrages ist bislang schleppend verlaufen und der neue Präsident Duque hat Maßnahmen angekündigt, welche die Rechte der Opfer beeinträchtigen könnten.

Termin
von: 
Dienstag, 20. November 2018 - 19:00

Peace Stories - zum Internationalen Friedenstag

EPLO hat einige Geschichten und Aktivitäten zur Friedensarbeit seiner Mitgliedorganisationen zusammen gestellt

Anschlässlich des Internationalen Friedenstages am 21. September 2018 hat EPLO (European Peacebuilding Liaison Office) eine Anzahl an Friedensgeschichten und Initiativen von seinen Mitgliedsorganisationen sammengestellt. Die mutmachenden Geschichten über diverse Aktivitäten zur Friedensförderung in Ländern wie Somalia, Kolumbien oder dem Libanon finden Sie hier.

Chocolate de Paz

Filmvorführung von peace brigades international im Rahmen der Bonner Friedenstage 2018

"Chocolae de Paz" (span. mit dt. Untertiteln / 56min) ist ein Film zur gegenwärtigen Auseinandersetzung mit dem Friedensprozess in Kolumbien. Regie führten Gwen Burnyeat und Pablo Mejía Trujillo. Im Anschluss an die Filmvorführung beantwortet eine Referentin von pbi Fragen der ZuschauerInnen.

Termin
von: 
Dienstag, 2. Oktober 2018 - 20:00

Chocolate de Paz

Filmvorführung von peace brigades international in Hamburg

Die Friedensgemeinde San José de Apartadó in Kolumbien weigert sich seit ihrer Gründung 1997 Partei für eine der im bewaffneten Konflikt beteiligten Gruppen zu ergreifen – Paramilitärs, Guerillagruppen oder die Armee – und kämpft mit gewaltfreien Mitteln für ein Leben in Frieden. Mehr als 250 Mitglieder der Friedensgemeinde und Zivilisten, die in der Gegend wohnten, sind seitdem getötet worden oder gewaltsam verschwunden.

Termin
von: 
Dienstag, 18. September 2018 - 19:30
bis: 
Dienstag, 18. September 2018 - 21:30

Kolumbien: Gewalt gegen Menschenrechtsverteidiger eskaliert

Amnesty International fordert Kolumbiens neue Regierung auf, die Gewaltwelle und die anhaltende Straflosigkeit zu stoppen

Amnesty International - Pressemitteilung - 7.08.2018 (Berlin) – Kolumbiens neue Regierung muss die Gewaltwelle gegen Menschenrechtsverteidiger unverzüglich stoppen, fordert Amnesty International anlässlich der heutigen Amtseinführung des neu gewählten Präsidenten Iván Duque Márquez. „In den vergangenen zweieinhalb Jahren sind mehr als 300 Menschenrechtler ermordet worden – und die kolumbianischen Behörden haben tatenlos zugesehen“, sagt Matthias Schreiber, Kolumbien-Experte bei Amnesty International in Deutschland.

Kolumbien 2018: Quo vadis?

Veranstaltung der Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main

Marc-André Maukisch, friedenspolitischer Berater und unser Referent für diese Veranstaltung wird sich in seinem Vortrag mit der Frage nach den zentralen Herausforderungen für einen nachhaltigen Frieden in Kolumbien und der Rolle von Mitteln der zivilen Konfliktbearbeitung im Prozess beschäftigen, bevor wir gemeinsam in die Diskussion einsteigen.

Termin
von: 
Freitag, 14. September 2018 - 16:00
bis: 
Freitag, 14. September 2018 - 19:00

Kein Ende der Gewalt in Kolumbien: Deutsche Bundesregierung muss rigorose Umsetzung des kolumbianischen Friedensvertrages fordern

Gemeinsame Erklärung von AGEH, Brot für die Welt, Caritas international, kolko e.V., Misereor und pax christi

pax christi - Pressemitteilung - 8.Mai 2018 - Anlässlich des Staatsbesuchs des kolumbianischen Präsidenten Juan Manuel Santos in Deutschland fordern Hilfswerke und Menschenrechtsorganisationen deutlich stärkere Anstrengungen der kolumbianischen Regierung zur Umsetzung des Friedensvertrages.
 

Ein Jahr Friedensabkommen: Wie hat sich Kolumbien verändert?

Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin

Im Dezember 2016 trat das Friedensabkommen zwischen der kolumbianischen Regierung und den Revolutionären Streitkräften Kolumbiens FARC nach fast vierjährigen Verhandlungen in Kraft. Es drohte in der Zielgeraden noch zu scheitern, als der Vertrag in einem Referendum mit knapper Mehrheit abgelehnt wurde. Eine überarbeitete Fassung wurde schließlich per Parlamentsbeschluss verabschiedet und in Kraft gesetzt. Im Eilverfahren wurden seither wichtige gesetzliche Voraussetzungen geschaffen, um den Weg für die Implementierung frei zu machen, wie z.B. ein Amnestiegesetz für Militärs und FARC.

Termin
von: 
Donnerstag, 7. Dezember 2017 - 18:30
bis: 
Donnerstag, 7. Dezember 2017 - 20:00

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