Russland

NATO-Russland

Bund für Soziale Verteidigung warnt vor den Gefahren einer Eskalation zwischen Russland und der NATO

Bund für Soziale Verteidigung - Pressemitteilung - 12. Juli 2016 - Der Bund für Soziale Verteidigung schließt sich den Stimmen aus Friedensbewegung, Politik und Gesellschaft an, die dringend vor den Gefahren einer Eskalation zwischen Russland und der NATO warnen.

Aufruf fordert eine neue Qualität freundschaftlicher und friedlicher Beziehungen zu Russland und eine umfassende Abrüstung

IALANA initiiert Aufruf zum 75. Jahrestag des Überfalls des Nazi-geführten Deutschlands auf die Sowjetunion am 22.06.1942

IALANA - Pressemitteilung - 21.06.2016 (Berlin) - Aus Anlass des 75. Jahrestages des Überfalls des Nazi-geführten Deutschlands auf die Sowjetunion am 22.06.1942 fordern über 100 WissenschaftlerInnen, JuristInnen, Engagierte aus der Friedensbewegung und Abgeordnete des Deutschen Bundestages in einem von der IALANA initiierten Aufruf:

Hessischer Friedenspreis für Ella Mikhaylovna Polyakova

Der Hessische Friedenspreis wurde am 17. Juli 2015 an die Russin Ella Mikhaylovna Polyakova verliehen. Polyakova ist Vorsitzende der Menschenrechtsorganisation „Soldatenmütter von St. Petersburg“. Die Nichtregierungsorganisation setzt sich seit 1991 aktiv gegen menschenunwürdige Verhältnisse, Gewalt und Missbrauch in der russischen Armee und den von Russland geführten Kriegen ein. Zudem engagieren sich die „Soldatenmütter von St.

Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!

Aufruf von 60 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens
Mehr als 60 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien warnen in einem Aufruf eindringlich vor einem Krieg mit
Russland und fordern eine neue Entspannungspolitik für Europa. Ihren Appell richten sie an die Bundesregierung, die Bundestagsabgeordnetenund die Medien.

Russland auf dem Weg in die Isolation

Podiumsdiskussion in der Reihe "Russische Alternativen" der Heinrich Böll Stiftung Berlin

Die mit dem Ukraine-Konflikt verbundene innenpolitische Mobilisierung hat Russland verändert. Die Abgrenzung zum liberalen Westen ist zur tonangebenden Ideologie geworden. Die Medienlandschaft hat auch die letzten Reste ihrer einstigen Vielfalt verloren. Die Macht des Präsidenten wirkt unangreifbarer denn je, seine Popularität ist in bisher unerreichte Höhen gestiegen. Zwar muss die Wirtschaft mit den langsam spürbaren Folgen der internationalen Sanktionen zurechtkommen, aber eine Mehrheit der Bevölkerung ficht das, zumindest vorerst, nicht an.

 

Termin
von: 
Mittwoch, 24. September 2014 - 21:00
bis: 
Mittwoch, 24. September 2014 - 23:00

Kein Gold für Menschenrechte

Amnesty zieht ernüchternde Bilanz vor dem Ende der Winterspiele

Amnesty International Pressemitteilung, Berlin, 21.02.2014 – Zwei Tage vor dem Ende der Olympischen Winterspiele weist Amnesty International auf die anhaltende Unterdrückung der Meinungsfreiheit in Russland hin und fordert vom IOC Konsequenzen für künftige Spiele. „Die Freilassungen gewaltloser politischer Gefangener vor Olympia haben sich als Menschenrechtskosmetik erwiesen. Während der Spiele haben die russischen Behörden ihr ungeschminktes Gesicht gezeigt“, sagt Peter Franck, Russlandexperte von Amnesty International.

 

Russland: Das System Putin und die gesellschaftlichen Aufbrüche

Veranstaltung der pax christi-Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main

Russland macht wieder Schlagzeilen: Das Demonstrationsrecht wird weiter eingeschränkt, friedliche Proteste niedergeknüppelt, Nichtregierungsorganisationen mit fi nanzieller Unterstützung aus dem Ausland müssen sich als »ausländische Agenten« registrieren und streng überwachen lassen, Oppositionelle werden unter absurden Vorwürfen mit Prozessen überzogen, die Punkband Pussy Riot wegen ihres Protestes zu zwei Jahren Straflager verurteilt. Regimekritische Journalisten und Journalistinnen zu ermorden, ist fast schon Alltag.

Termin
von: 
Freitag, 16. November 2012 - 16:00
bis: 
Montag, 19. November 2012 - 19:00

Sorge über Einschränkung von Bürgerrechten in Russland

Brot für die Welt kritisiert verabschiedetes NGO-Gesetz

(Brot für die Welt Presseinformation vom 13. Juli 2012) „Brot für die Welt“ sieht die Verschärfungen des Gesetzes über Nichtregierungsorganisationen in Russland mit großer Sorge. „Nichtregierungsorganisationen, die Gelder aus dem Ausland erhalten, werden nun - unter dem Vorwand höherer Transparenz - gezwungen, sich selbst öffentlich als ‚ausländische Agenten‘ zu bezeichnen, d.h. sie werden mehrheitlich gezwungen, über ihren wahren Auftrag und Charakter Lügen zu verbreiten.

"Wenn Frauen Fundamente für den Frieden legen"

Deutscher UNIFEM-Preis 2010 an AMICA e.V. und OWEN e.V.

Am 10. Geburtstag der UN-Sicherheitsratsresolution 1325 zeichnet das Deutsche Komitee für UNIFEM (Teil der neuen UN-Frauenorganisation UN Women) mit AMICA e.V. und OWEN e.V. zwei deutsche Frauenorganisationen für ihre außergewöhnlich engagierte Umsetzung der UN-Resolution 1325 aus. Beide Frauenorganisationen arbeiten seit vielen Jahren mit Frauen in Krisen- und Kriegsregionen und leisten zusammen mit lokalen Akteuren aktive Friedensarbeit: AMICA e.V. insbesondere auf dem Balkan und OWEN e.V. insbesondere in der Kaukasusregion.