Ukraine

Call for Applications – Ukraine Calling 2017

Ausschreibung der Robert Bosch Stiftung. Bewerbungsfrist: 28. Februar 2017

Sie haben eine konkrete Idee für ein Projekt, eine Veranstaltung, Kooperation oder Publikation mit Bezug zur Ukraine? Sie sind motiviert, die dafür benötigten Kenntnisse und Kompetenzen zur Ukraine auf Seminaren und Veranstaltungen zu erwerben bzw. auszubauen?

Dann bewerben Sie sich gern für unsere berufsbegleitende Weiterbildung für Mitarbeiter/innen deutscher und internationaler Organisationen der Bereiche Zivilgesellschaft, Bildung, Kultur, Politik, Medien, Verwaltung und Wirtschaft.

OSZE: Hilflose Vermittlerin? Das Beispiel des Ukraine-Konflikts

Veranstaltung der Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein Main

Die regelmäßig öffentlich tagende Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main wird getragen von den beiden pax christi-Diözesanverbänden Limburg und Mainz, dem Zentrum Ökumene der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, dem Referat Weltmission/Gerechtigkeit und Frieden im Bistum Mainz, dem Bildungswerk Hessen der DFG-VK (Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen) und der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz.

Termin
von: 
Freitag, 25. November 2016 - 16:00
bis: 
Freitag, 25. November 2016 - 19:00

Für eine neue Friedens- und Entspannungspolitik JETZT!

Gemeinsame Erklärung über Ergebnisse des Gedankenaustauschs von Friedensinitiativen

pax Christi - Pressemitteilung - 8. Oktober 2015 - Unterzeichner/innen des „Berliner Appells“, Vertreter/innen des „Willy-Brandt-Kreises“, des „Ostausschusses der deutschen Wirtschaft“ und der „Initiative für eine Neue Ostdenkschrift“, unter ihnen u.a. SPD-Bundesvize Ralf Stegner, Professor Peter Brandt und der Friedensforscher Professor Hans-Joachim Giessmann, berieten in Berlin über die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Zivilgesellschaft und Politik zur Unterstützung einer Erneuerung der deutschen und europäischen Friedenspolitik.

CrossCulture Praktika (CCP) – Östliche Partnerschaft

Förderprogramm des ifa erstmals auch für TeilnehmerInnen aus Ländern der "Östlichen Partnerschaft". Frist: 21. Juni 2015

Mit dem Programm CrossCulture Praktika setzt sich das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) als Partner des Auswärtigen Amtes seit 2005 für den interkulturellen Dialog und die Stärkung der Netzwerkbildung zwischen Deutschland und islamisch geprägten Ländern ein.

Kriegsmuster und Musterfrieden - Ursachen und möglichen Lösungen der Ukraine Krise

Vortrag und Diskussion veranstaltet von Friedenskreis Halle und Evangelische Studierendengemeinde Halle

Der Friedenskreis Halle e.V. und die Evangelische Studierendengemeinde Halle laden ein zu einem Fachvortrag von Dr. Karl Grobe-Hagel zu Ursachen und möglichen Lösungen der Ukraine Krise.

Termin
von: 
Mittwoch, 27. Mai 2015 - 20:00
bis: 
Mittwoch, 27. Mai 2015 - 21:30

Die Spirale der Gewalt beenden - Für eine neue Entspannungspolitik

'Berliner Appell' von Andreas Buro, Ulrích Frey, Gabriele Witt und Burkhard Zimmermann

Berlin - 18.2.2015 - "Das in  Minsk  am  12.  Februar  2015  von  Deutschland,  Frankreich,  Russland  und  der Ukraine  ausgehandelte  Abkommen  über  Waffenstillstand  und  Abzug  der  schweren Waffen bietet den Menschen in der Ukraine Hoffnung auf ein Ende des Blutvergießens und auf Friedensverhandlungen. Aber  der Waffenstillstand  kann  weiterhin  durch Provokationen, Waffenlieferungen und Kriegstreiber vor Ort sabotiert werden, so dass  den Menschen dort und in Europa das Risiko der erneuten Eskalation und Ausweitung des Krieges droht.

Die Ukraine-Krise

Aktuelles Heft der Friedens-Warte zu Möglichkeiten konstruktiver Konfliktbearbeitung

Die Friedens-Warte diskutiert in der jüngst erschienen Ausgabe den größeren politischen, völkerrechtlichen und gesellschaftlichen Kontext der weitreichenden Krise und gibt Anregungen und Hinweise zu Möglichkeiten konstruktiver Konfliktbearbeitung. Den Auftakt bildet eine Debatte zwischen Ute-Finckh-Krämer (MdB, SPD) und Manuel Sarrazin (MdB, Bündnis 90/Die Grünen), die nach Konsequenzen und Optionen für die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik fragen.

Neue Politik für den Osten. Wie kann Westeuropa die Zivilgesellschaft in der Ukraine, Belarus, Moldau und Georgien stärken?

Tagung an der Evangelischen Akademie Loccum

Die Förderung der Zivilgesellschaft in ihren mittel- und osteuropäischen Nachbarstaaten ist eines der Hauptanliegen der Östlichen Partnerschaft der EU. Aber zahlreiche ethnische, sozio-ökonomische und/oder sozio-kulturelle Gruppenkonflikte in diesen Gesellschaften behindern deren demokratische Konsolidierung. Zudem haben diese Konflikte es der russischen Regierung ermöglicht, die gesellschaftlichen Spaltungen für eigene Zwecke auszunutzen.

Termin
von: 
Freitag, 13. März 2015 - 14:30
bis: 
Sonntag, 15. März 2015 - 13:30

Ukraine: Die Krise, die Menschen und ein globaler Konflikt

Podiumsdiskussion veranstaltet von BICC und GIZ in Bonn

Die Auseinandersetzungen in der und um die Ukraine sind täglich in den Schlagzeilen zu finden. Der Konflikt hat Folgen, die auch in Deutschland spürbar sind. Dabei ist es schwer, sich ein klares Bild davon zu machen, wo genau die Interessen der verschiedenen Seiten liegen. Die politische Einordnung ist die eine Seite der Medaille – die Frage nach der Situation der Menschen in der Ukraine die andere. Wie leben sie im Westen und im Osten des Landes? Was erhoffen sie sich? Wo benötigen sie Unterstützung? Und wie kann diese Unterstützung aussehen?

Termin
von: 
Dienstag, 16. Dezember 2014 - 19:00
bis: 
Dienstag, 16. Dezember 2014 - 21:00

Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!

Aufruf von 60 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens
Mehr als 60 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien warnen in einem Aufruf eindringlich vor einem Krieg mit
Russland und fordern eine neue Entspannungspolitik für Europa. Ihren Appell richten sie an die Bundesregierung, die Bundestagsabgeordnetenund die Medien.

Leitbild für deutsche Verantwortung: "Gemeinsame Sicherheit"

Plattform-Sprecher/innenratsmitglied Ulrich Frey spricht sich für Konkretisierung des Friedensgebots des Grundgesetzes aus

In der Debatte um Deutschlands internationale Verantwortung sollte es auch darum gehen, nicht einer "Sicherheitslogik" zu folgen, sondern im Sinne einer "Friedenslogik" zu diskutieren und zu handeln.

Wohin führt die Krise in der Ukraine?

Tagung an der Evangelischen Akademie im Rheinland

Die Spannungen zwischen Russland und der Ukraine haben zu einem Bürgerkrieg in der Ostukraine geführt. Pro-russische Separatisten, unterstützt durch russische Soldaten, liefern sich mit staatstreuen ukrainischen Kräfte immer heftigere Gefechte mit zahlreichen Toten und Verletzten. Durch den Abschuss einer Passagiermaschine aus Malaysia hat die Krise zusätzlich internationale Brisanz erhalten.

 

Termin
von: 
Freitag, 24. Oktober 2014 - 17:00
bis: 
Samstag, 25. Oktober 2014 - 17:00

NichtUnserKrieg

Journalistisches Projekt zur Ukraine-Krise

15 osteuropäische und zentralasiatische StipendiatInnen haben sich mit dem Thema „Kriegsberichterstattung“ auseinander gesetzt und mit der aktuellen Krise in der Ukraine beschäftigt. Nach bewegenden und auch aufreibenden Diskussionen ist ein Multimediaprojekt entstanden. Unter dem Hashtag #NichtUnserKrieg ist es nun online. Die TeilnehmerInnen beziehen Stellung und distanzieren sich in ihren Videos von der Verschärfung des Konflikts, indem sie von ihren Erfahrungen, Erlebnissen und Enttäuschungen seit Ausbruch der Ukraine-Krise erzählen.

Im Ukraine-Konflikt die Chancen ergreifen

Friedensratschlag und Netzwerk Friedenskooperative drängen zu Dialog mit Ostukraine

Pressemitteilung vom 8. Mai 2014: Die sich nach der Moskauer Visite des Schweizer OSZE-Vorsitzenden und der positiven Reaktion des russischen Präsidenten Putin auftuenden Chancen für eine Deeskalation im Ukraine-Konflikt müssen vom Westen und der Übergangsregierung in Kiew positiv aufgegriffen werden, fordert das Netzwerk Friedenskooperative.

Trotz Spannungen Partner bleiben

Überlegungen des pax christi-Bundesvorstandes zur aktuellen Situation der Ukraine

pax christi Presseinformation vom 9. April 2014: Anlässlich der Umbrüche in der Ukraine und der russischen Annexion der Krim stellt der pax christi-Bundesvorstand unten stehend ein Positionspapier zu aktuellen Situation in der Ukraine zur Verfügung. Nach Betrachtung der aktuellen und historischen werden folgende drei Perspektiven skizziert:

 

Eine andere Politik ist nötig: Kooperation statt Konfrontation, zivile Konfliktbearbeitung statt Sanktionen

Kooperation für den Frieden zu Krim-Referendum und Sanktionenspirale

Presseerklärung vom 17.03.2014: Die Kooperation für den Frieden, ein Dachverband von über 50 Organisationen und Gruppen aus der Friedensbewegung, kritisiert das völkerrechtswidrige Vorgehen Russlands, wozu das Referendum vom Sonntag gehört, ebenso wie die destruktive Politik des Westens. Das Referendum mit seiner Mehrheitsentscheidung für einen Anschluss an Russland hat eine neue Situation geschaffen.

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