Friedenspolitikerin erhält Bundestagsmandat

Die Redaktion der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung freut sich mitteilen zu können, dass die Vorsitzende des Durchführungsvereins der Plattform Ute Finckh-Krämer über die SPD-Landesliste Berlin ein Bundestagsmandat erhalten hat.

 

Sie war als Wahlkreiskandidatin der SPD im Bundestagswahlkreis 79 (Steglitz-Zehlendorf) angetreten und zieht nun über den Listenplatz 7 als eine von acht Berliner Abgeordneten in den neuen Bundestag sein. Zu ihren zentralen Themen gehören Frieden und Gerechtigkeit. Auf ihrem Internetportal schreibt sie: "„Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts“ – in den Konflikt- und Krisenregionen dieser Welt zeigt sich auf bedrückende Weise, dass Willy Brandt Recht hatte. Militäreinsätze und Rüstungsexporte können keinen Frieden schaffen, dafür sind zivile Mittel notwendig – personell, finanziell, konzeptionell."

 

Ute Finckh-Krämer ist seit vielen Jahren ehrenamtlich in der Friedensbewegung aktiv. Sie ist neben ihrer Tätigkeit für den Trägerverein der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung auch Gründungsmitglied und Co-Vorsitzende des Bundes für Soziale Verteidigung und darüberhinaus engagiert. Weitere Informationen zur Person in unserem Mitgliedverzeichnis.