Meldungen

Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus der Arbeit der Plattform und unserer Mitgliedsorganisationen sowie weitere News zum Arbeitsfeld zivile Konfliktbearbeitung.

Deutschlands Verantwortung in der Welt? Friedensförderung!

Zivilgesellschaftliche Stellungnahme zur Erarbeitung der Leitlinien „Krisenengagement und Friedensförderung“

Mit Blick auf die Bundestagswahl formuliert die gemeinsame Stellungnahme von Brot für die Welt, Forum Menschenrechte, Konsortium ZFD,  Plattform Zivile Konfliktbearbeitung sowie Misereor eine Reihe von Anforderungen, die deutlich machen, dass ein friedenspolitisches Leitbild und konkret darauf ausgerichtete politischen Entscheidungen vonnöten sind.

CrossCulture Programm Flucht und Migration

Ausschreibung des ifa-Förderprogramms. Bewerbungsfrist: 15. Mai 2017

Mit dem Förderprogramm CCP Flucht und Migration ermöglicht das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) die Vernetzung, fachliche Weiterbildung und den Austausch zwischen Akteuren der Flüchtlings- und Migrationsarbeit. In diesem Jahr liegt der regionale Fokus auf afrikanischen Ländern entlang der Flucht- und Migrationsrouten zum Mittelmeer.

Sozialer Frieden. Eine nationale und globale Verpflichtung aus der Agenda 2030

Bericht von der Jahrestagung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung 2017

„Sozialer Frieden - Eine nationale und globale Verpflichtung aus der Agenda 2030“ – den Titel der Tagung füllten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom 31. März bis 2. April 2017 in der Evangelischen Akademie Villigst mit Leben. Der Begriff „Sozialer Frieden“ war Inspiration und Ansporn für konstruktive Diskussionen auf unterschiedlichen Ebenen und zu unterschiedlichen Themen auf der gemeinsam mit der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung und Brot für die Welt veranstalteten Tagung:

21st Century European Right-Wing Turn: Trapped Between Fear and Populism?

Call for Papers for Culture for Peace Conference in 2017/2018 in Berlin. Closing date: 21 May 2017

“We need the anxious to move majorities”, said Frauke Petry, a leading German right-wing populist politician from AfD (Alternative für Deutschland) in 2015. Populism to a large extent exploits the fears of the people while offering simplified explanations - we against the others, good versus bad - to complex socio-economic and political situations in a globalised world. It is thus also a vehicle for group-focused enmity and hatred and a communications tool. The refugee crisis, for example, has exacerbated social and political tensions towards migration in European countries and beyond.

Bericht über die menschliche Entwicklung 2016: "Menschliche Entwicklung für Alle"

Ungleiche Verteilung der Fortschritte bei der menschlichen Entwicklung lässt Millionen von Menschen zurück

Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) - Presseunformation - 27.03.2017 - Auf einer Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) ist heute der neu erschienene Bericht über die menschliche Entwicklung 2016 des UN-Entwicklungs-programms (UNDP) durch Thomas Silberhorn, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, und Selim Jahan, Direktor des Büros für den Bericht über die menschliche Entwicklung bei UNDP in New York, in Berlin vorgestellt worden.

Anspruch und Wirklichkeit ziviler Konfliktbearbeitung und Friedensförderung

Call for Papers für die Zeitschrift PERIPHERIE. Frist: 9. Mai 2017

Würde Deutschland seinem Ruf als Zivilmacht besser gerecht, wenn es seine bestehenden zivilen Kapazitäten stärker nutzte? Wie können Konfliktverhütung oder Konflikteindämmung („wehret den Anfängen“) gestärkt werden, statt auf die Bewältigung von bestehenden Konflikten und die Friedenskonsolidierung nach ihrem Ende zu setzen? Ist der Staat, ist die Regierung überhaupt in der Lage, gesellschaftliche Konfliktlinien in fremden Gesellschaften angemessen zu analysieren, daraus die adäquaten Schlüsse zu ziehen und diese in ein der Situation angemessenes Handeln zu übersetzen?

Selbstreflexivität – ein Beitrag zu Frieden und Sicherheit?

Call for Papers S+F 4/2017

Die aktuelle Politik folgt einem Paradigma: Probleme, die für Deutschland und seine Verbündeten auch zur militärischen Herausforderung werden, verursachen stets die anderen. Demgegenüber geraten die eigenen Anteile an der Problemgenese aus dem Blick. Beispielsweise bürdet der Westen allein Russland die Verantwortung für das Scheitern einer europäischen Friedens- und Sicherheitsordnung auf. Aber müsste nicht auch das Agieren der NATO nach dem Ende des globalen Macht- und Systemkonflikts als entscheidender Faktor betrachtet werden?

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