Meldungen

Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus der Arbeit der Plattform und unserer Mitgliedsorganisationen sowie weitere News zum Arbeitsfeld zivile Konfliktbearbeitung.

UNFOR 2007 - Kampagne zu Reform und Stärkung der Vereinten Nationen

Schaffung eines Gewaltmonopols für die UNO anvisiert - deutsche Verantwortung soll thematisiert werden

Es geht um die Umsetzung des Friedensgebots im Grundgesetz! Von deutschem Boden soll und kann Frieden ausgehen. Das ist der Grundgedanke. Und warum eigentlich nicht? Obwohl wenig bekannt, sind die völkerrechtlichen Voraussetzungen dafür bereits gegeben. Die Bundesrepublik kann im Rahmen und im Einklang mit der UNO-Charta den Anstoß geben und umfassende Veränderungen bewirken. Wie soll das gehen? Zunächst einmal muss ein großes Missverständnis beseitigt werden, das leider immer noch in der Friedensbewegung kursiert. Die UNO hat kein Gewaltmonopol!

The Sunshine Project

Biologische Waffen weltweit ächten!

Nachdem sich Teilhabende der Plattform Mitte Juni in Bonn bei einem Studientag mit dem Titel: 'Dem Staat vertrauen - oder es selbst in die Hand nehmen?' zum Thema atomare, chemische und biologische Rüstungskontrolle fortbildeten, hier erstmalig ein Hinweis auf ein Projekt, das sich dem Monitoring und der kritischen Begleitung der weltweiten Entwicklungen im Bereich von Entwicklung und Verbreitung biologischen Waffen/systeme widmet und für globale Transparenz eintritt.

Überleben Frauensache

die Deutsche Welthungerhilfe hat ein Video zum Thema: 'Frauen und Krieg' produziert

Das 18-minütiges Video zum Jahresthema der Welthungerhilfe 'Überleben Frauensache' kann bei der Organisation entliehen werden. Es enthält Beispiele aus Angola, Kolumbien und Sri Lanka und informiert auch über Projekte der Welthungerhilfe, die Frauen nach Konfliktsituationen helfen sollen.

Der Frauensicherheitsrat im Netz!

eigene Homepage in Betrieb genommen

Die Homepage des Frauensicherheitsrates informiert über Arbeitsgrundlagen und -weisen des Rates, über dessen Ziele, stellt zudem die Steuerungsgruppe und den Aktionsplan zur beschleunigten Umsetzung der Un-Resolution 1325 auf deutsch, englisch, französisch und italienisch vor. Des Weiteren bietet sie Materialien, Archivfunktionen und diverse andere Möglichkeiten (z.B. ein Forum), um sich über die FSR-Arbeit zu informieren und zu engagieren.

Master of Arts in Friedens- und Konfliktforschung

Bewerbungsfrist für den Masterstudiengang in Marburg endet am 15. Juli!

Das Ausbildungsziel des Masterstudiengangs besteht darin, analytische und praktische Qualifikationen im Bereich der Friedens- und Konfliktforschung zu vermitteln. Dazu gehört auf der analytischen Seite die Fähigkeit, Konflikte nach ihrem Gegenstand, ihrem Verlauf, ihren Ursachen und Akteuren analysieren und Perspektiven der Befriedung, Regelung oder Lösung von Konflikten entwickeln zu können. Auf der praktischen Seite ist die Fähigkeit zentral, bei der Bearbeitung von Konflikten z.B. in Form von Mediation mitwirken zu können.

Eine neue Supermacht

Memorandum von Pax Christi zum EU-Verfassungsentwurf

Das Memorandum der pax christi-Kommission 'Friedenspolitik' in dem die dreifache Gefahr der Entdemokratisierung, der Militarisierung und des Sozialabbaus analysiert wird, kann im pax christi-Sekretariat als Broschüre in der Reihe 'Impulse' (Nr. 2) zum Preis von 50 Cent zzgl. Porto bestellt werden.

Undermining Global Security: the European Union\'s arms exports

Bericht von Amnesty International erschienen

Die Staaten der erweiterten EU, insbesondere die 'Top Fünf' im europäischen Rüstungsgeschäft - Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Schweden - liefern weiterhin Waffen und andere Rüstung an Länder, die notorisch Menschenrechte verletzen. Zu diesem Ergebnis kommt ein heute veröffentlichter Bericht.

Die Stadt der toten Töchter - Programmtipp von Amnesty International

ARTE-Dokumentarfilm über die tödliche Gewalt gegen Frauen in Mexiko

In der mexikanischen Grenzstadt Ciudad Juárez im Bundesstaat Chihuahua wird seit 11 Jahren fast jede Woche eine Frau ermordet. Recherchen von amnesty international zufolge, starben bis August 2003 370 Frauen und Mädchen. Mexikanische Menschenrechtsorganisationen sprechen von weiteren 400 Vermissten. Viele der Opfer wurden entführt, tagelang gefangen gehalten und gequält, erniedrigt und sexuell missbraucht, bevor man sie strangulierte oder brutal erschlug. Jahrelang unternahmen die Behörden praktisch nichts. Der Großteil dieser Verbrechen wurde bis heute nicht aufgeklärt.

Zeichen für den Frieden - Friedens- statt Kriegsnachrichten

Journalisteninitiative lädt zur Mitarbeit ein

Unsere Nachrichten sind voll von Informationen über Terror und Krieg. Selten geworden sind die Nachrichten über das friedliche Verhalten von Menschen. So scheint es, als seien 99 Prozent der Menschen mit unfriedlichen Gedanken und Handlungen beschäftigt. Es ist jedoch umgekehrt: fast alle Menschen wollen Frieden und handeln auch so. Mit der Kampagne 'Zeichen für Frieden' sollen sie beachtet werden.

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