Meldungen

Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus der Arbeit der Plattform und unserer Mitgliedsorganisationen sowie weitere News zum Arbeitsfeld zivile Konfliktbearbeitung.

S+F - Vierteljahresschrift für Sicherheit und Frieden

call for papers - Aufruf zur Einsendung von Artikeln zum Review

Seit mehr als 20 Jahren bietet 'S+F. Vierteljahresschrift für Sicherheit und Frieden' eine Plattform für sicherheitspolitische, friedens- und militärwissenschaftliche Diskurse in der Bundesrepublik Deutschland. Deren Verknüpfung und der gewollte Brückenschlag zwischen präziser wissenschaftlicher Analyse und qualifizierter Politikberatung waren und sind Markenzeichen der Zeitschrift. Neu eingeführt wird eine feste Rubrik referierter Aufsätze aus der friedens- und sicherheitspolitischen Forschung. Mit dieser Rubrik stellen sich die Zeitschrift bzw.

Wir kaufen Hanau

eine Initiative der Internationalen Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges (IPPNW)

'Wir kaufen Hanau' - unter dem Motto will die IPPNW gemeinsam mit Prominenten und PolitikerInnen Siemens das bessere Angebot machen. Wir wollen die Hanauer Plutoniumfabrik für 50 Millionen und einen Euro kaufen, bevor sie nach China geht. China bietet bloß 50 Millionen Euro. 'Wir wissen nicht, was China mit der Apparatur machen wird. Auf irgendwelche Garantien gebe ich gar nichts', sagt Schriftsteller Erich Loest.

Mainstreaming Konfliktsensitivität in der deutschen EZ und Nothilfe: Stand und Perspektiven

Ergebnisse eines Workshop von World Vision und DED am 19.09.2003

Die Veranstaltung mit Vertreter deutscher und internationaler Organisationen (neben den Veranstaltern EED, Eirene, GTZ, PBI, Konsortium ZFD/FriEnt, Swisspeace und UNV) diente dem Erfahrungsaustausch zur gegenwärtigen Verankerung des Aspektes der Konfliktsensitivität in die Arbeit der Organisationen: Welche Probleme treten bei der Umsetzung auf? Welche Erfolgsstrategien zeichnen sich ab? Wie kann Konfliktsensitivität in Zukunft noch erfolgreicher in die Projektarbeit integriert werden?

Frieden schaffen ohne Waffen

Die Ausbildung von zivilen Helfern für Krisengebiete - Bericht im Deutschlandfunk

Unter dem unten genannten link ist im Archiv des Deutschlandfunks das Manuskript eines am 22.1. 2004 gesendeten Beitrags von Martin Fischer zu finden, der sich mit Auslandseinsätzen, deren zivilem Personal und den einsatzvorbereitenden Maßnahmen beschäftigt.

Call for Papers

for the Gender and Peace Commission of IPRA

The Gender and Peace Commission of IPRA invites submissions of proposals for papers, panels and other forms of presentations regarding Gender, Peace, Conflict and Globalization, during the 20th General Conference of the International Peace Research Association (IPRA) to be held in Sopron, Hungary, July 5-9, 2004. Proposals for the Gender and Peace Commission are due by email to Gender_Peace [at] go.com by 28th February 2004.

Call for Papers

Psychische Folgen von Krieg, Verfolgung und Flucht im Kindesalter

Ein Werkstatt-Tagung für NachwuchswissenschaftlerInnen Anfang April vorbereitend, sucht das Sigmund Freud Institut, Frankfurt am Main AutorInnen zu o.g. Themenstellung. Papiere bitte an Birgit Möller, Dipl.-Psych., bmoeller [at] uke.uni-hamburg.de oder Ilka Lennertz, Dipl.-Psych., ilka-lennertz [at] gmx.de senden.

Initiativkreis Plattform Zivile Konfliktbearbeitung

Gründung der Plattform abgeschlossen

Für die Plattform Zivile Konflitkbearbeitung, ein Netzwerk von gegenwärtig 120 Einzelpersonen und 50 Organisationen als 'Teilhabenden', standen nach der Aufbauphase die Aufgaben an, Personal anzustellen und Anträge an Zuwendungsgeber zu stellen. Das setzt eine zuverlässige Rechtsform voraus. Eine für die Plattform mögliche Rechtsform wäre die juristische Person durch Eintragung in das Vereinsregister gewesen. Das war jedoch nicht der Wunsch der Teilhabenden, weil dadurch alle Teilhabenden Mitglieder des Vereins hätten werden müssen.

Einstellung der Deutschen zu Menschenrechten

Studie erstellt

Die Studie dieses Titels wurde vom Deutschen Institut für Menschenrechte (DIM) zum Tag der Menschenrechte (10.12.03) in Berlin vorgestellt. 'Menschenrechte' sind positiv besetzt, aber nur 4% der befragten Deutschen konnten ein richtiges Menschenrechts-Dokument nennen. Bezug der Studie über: DIM, Zimmerstr. 26/27, 10969 Berlin, Tel: 030-259 359-0

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