Meldungen

Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus der Arbeit der Plattform und unserer Mitgliedsorganisationen sowie weitere News zum Arbeitsfeld zivile Konfliktbearbeitung.

Protest- und Kunstaktion der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“

Rückblick auf die Aktion am 26.02.2020 vor dem Bundestag

Friedensaktivist*innen protestierten am 26.02.2020 vor dem Deutschen Bundestag gegen die Rüstungsexportpolitik der Bundesregierung. Sie fordern, dass die Erteilung von Ausfuhrgenehmigungen „Keine Frage der Abwägung!“ zwischen Menschenrechten und außen- und sicherheitspolitischen Interessen mehr sein darf. Stattdessen müsse die Einhaltung der Menschenrechte immer das entscheidungsrelevante Kriterium sein. Staaten, wie die der sog. „Arabischen Koalition“, die seit 5 Jahren am Krieg im Jemen beteiligt sind und denen schwere Menschenrechtsverletzungen nachgewiesen wurden, dürfen keine Rüstungsgüter mehr aus Deutschland erhalten. Die Bundesregierung wird aufgefordert ihre Rüstungsexportpolitik am Schutz der Menschenrechte auszurichten.

Weltuntergangsuhr: Nur noch 100 Sekunden bis Mitternacht

Am 23. Januar 2020 wurde der Zeiger der "Doomsday Clock" vorgerückt

Die Wissenschaftler des Bulletin of Atomic Scientists haben die Weltuntergangsuhr (Doomsday Clock) am 23. Januar 2020 auf 100 Sekunden vor Mitternacht vorgerückt. Der Zeiger stand noch nie so nahe vor Mitternacht, dem symbolischen Zeitpunkt des Weltuntergangs.

Jahrestagung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung: Konflikt findet Stadt. Wie können Konflikte im kommunalen Kontext bearbeitet werden?

06.-08. März 2020 in der Ev. Akademie Loccum

Vom 06.-08. März 2020 wird die Jahrestagung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung unter dem Titel „Konflikt findet Stadt. Wie können Konflikte im kommunalen Kontext bearbeitet werden?" in der Evangelischen Akademie Loccum stattfinden.

Globale Herausforderungen - wie Urbanisierung, Klimawandel oder Globalisierung - verändern auch den kommunalen Raum. Der kommunale Kontext ist Austragungsort von Auseinandersetzungen, er ist auch selbst Konfliktgegenstand. Fragen des Zusammenhangs von Kommune und Konflikt im In- und Ausland sind zentraler Punkt der Konfliktbearbeitung und sollen während der Tagung mit interdisziplinärer Perspektive betrachtet und bearbeitet werden. Welche Rolle und Chancen bieten kommunale Strukturen bei der Konfliktbearbeitung?

Broschüre „Vielfalt gestalten – Konflikte bearbeiten. Erfahrungen aus Stadt und Land im Kontext von Migration und Integration" der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung

Plattform-AG "Zivile Konfliktbearbeitung im Inland"

Drei Projekte in Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz haben in den letzten Jahren im Rahmen des Bundes­programms „Demokratie leben!" auf unterschiedliche Weise Konflikte und Spannungen im städtischen und ländlichen Raum bearbeitet. Die Zugänge und Metho­den reichen von Kommunaler Konfliktberatung über konfliktsensibles Empowerment, Mediation und Kon­fliktmoderation bis hin zur Gestaltung von Begegnung und Auseinandersetzung in der Nachbarschaft. Diese Erfahrungen sind beschrieben und durch eine Einführung in Zivile Konfliktbearbeitung im Inland und einen schlussfolgernden Artikel gerahmt.

Friedensgutachten bis 2024

Deutsche Stiftung Friedensforschung (DSF) fördert das Gutachten weitere 5 Jahre

Das von vier Forschungsinstituten (BICC, INEF, IFSH und HFSK) herausgegebene Friedensgutachten ist das am meisten sichtbare Instrument des Wissenstransfers der Friedens- und Konfliktforschung. Die DSF fördert das Friedensgutachten für weitere fünf Jahre bis 2024.

Ute Finckh-Krämer war zu Gast bei Transparenz TV

Thema der Sendung: Friedensarbeit im Bundestag

Dr. Ute Finckh-Krämer, Ko-Vorsitzende des SprecherInnenrats der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung, war am 11. Dezember 2019 zum Thema "Friedensarbeit im Bundestag" zu Gast bei Transparenz TV mit Clemens Ronnefeldt.

"Umkehr zum Frieden"

Motto der Ökumenischen FriedensDekade 2020

Das Gesprächsforum der Ökumenischen FriedensDekade hat auf seiner Novembertagung in Kassel das Jahresmotto für das Jahr 2020 festgelegt. „Umkehr zum Frieden“ lautet das neue Motto, unter dem im kommenden Jahr vom 8. -18. November vierzig Jahre FriedensDekade begangen wird.

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