Meldungen

Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus der Arbeit der Plattform und unserer Mitgliedsorganisationen sowie weitere News zum Arbeitsfeld zivile Konfliktbearbeitung.

Berlinale 2016: Amnesty-Filmpreis geht an „Royahaye Dame Sobh - Starless Dreams“ und „Fuocoammare – Fire at the Sea“

Der Amnesty-Filmpreis auf der diesjährigen Berlinale geht an zwei Dokumentarfilme: „Royahaye Dame Sobh - Starless Dreams“ (Iran) und „Fuocoammare – Fire at the Sea“ (Italien / Frankreich) - der auch den Goldenen Bären der Berlinale 2016 gewonnen hat. Aufgrund der großen Auswahl an starken Filmen hat sich die Jury (Meret Becker und Dani Levy) dafür entschieden, in diesem Jahr zwei Werke auszuzeichnen.

Die Internationale Gemeinschaft hat dabei versagt, Konflikten vorzubeugen und Krisen zu lösen

Amnesty International stellt Report 2015/16 zur Lage der Menschenrechte weltweit vor

Amnesty International veröffentlichte am 24. Februar 2016 seinen Jahresbericht zur weltweiten Lage der Menschenrechte. Der „Amnesty International Report 2015/16“ beschreibt die Menschenrechtssituation in 160 Ländern.

65 Jahre Genfer Flüchtlingskonvention

CfP der Konferenz des Netzwerks Flüchtlingsforschung. Frist: 31.03.2016

Für den 6. bis 8. Oktober 2016 organisiert das Netzwerk Flüchtlingsforschung die erste Konferenz der Flüchtlingsforschung. Das Ziel ist es, eine Plattform zur Diskussion zu bieten, und somit den Austausch über Forschungsergebnisse aus allen Gebieten der Zwangsmigrations- und Flüchtlingsforschung zu fördern. 

Launch of the Inclusive Peace and Transition Initiative (IPTI) website

The Inclusive Peace and Transition Initiative (IPTI) was created in July 2015, with the goal of supporting peace and transition processes through the comparative evidence accumulated over nearly a decade of research under leadership of Thania Pfaffenholz, at the Graduate Institute in Geneva.  

Neues Magazin Balkan.Perspectives erschienen

Gewaltsame Auseinandersetzungen und Kriege enden, die traumatischen Erinnerungen und psychischen Verletzungen bei den betroffenen Menschen bleiben jedoch bestehen. Die neue Ausgabe des Magazins Balkan.Perspectives beschäftigt sich daher mit den psychologischen Auswirkungen von Kriegen und Konflikten und richtet den Blick auf diejenigen, für die die Vergangenheit nicht enden kann. Wie bewältigen Menschen traumatische Erfahrungen? Welche Unterstützung bekommen sie aus ihrer Gesellschaft und wo ist verstärkte Hilfe notwendig?

Hilfe für durch Krieg und Flucht traumatisierte Menschen

Ausschreibung des Friedenspreises Sievershäuser Ermutigung 2016

Seit 1988 schreibt die Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit im zweijährigen Rhythmus den mit 5.000 € dotierten Friedenspreis Sievershäuser Ermutigung aus. In diesem Jahr wendet sich der Aufruf zur Bewerbung an Personen und Projekte, die Menschen helfen, die durch Krieg und Flucht traumatisiert sind.

Theorising Media and Conflict

Call for Papers for edited volume. Closing date: 29 February 2016

In a recent survey of the interdisciplinary literature on media and conflict, Schoemaker and Stremlau (2014) found that most existing studies display Western biases, normative assumptions and unsubstantiated claims about the impact of media in conflict situations. With their cross-cultural studies, ethnographic methods and ground-up theorising, anthropologists are well placed to make a
strong contribution to the advancement of this area of scholarship.

Trauer um Andreas Buro

Prof. Dr. Andreas Buro, Friedensforscher und jahrzehntelanger Vordenker der deutschen Friedensbewegung, ist am Dienstag, dem 19.1.2016, im Alter von 87 Jahren verstorben.

Andreas Buro gehörte zu den Mitbegründern der Friedensbewegungen ab Mitte des letzten Jahrhunderts und war bis wenige Tage vor seinem Tode friedenspolitisch aktiv. Er war Mitglied der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung und vieler anderer Friedens- und Bürgerrechtsorganisationen, und Initiator und Wegbegleiter zahlreicher friedenspolitischer Initiativen,

Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung

Forschungsaufenthalte für Forschende mit Fluchthintergrund

Die Philipp Schwartz-Initiative ermöglicht es Forschenden mit Fluchthintergrund oder Nachweis einer vergleichbaren
Gefährdungssituation im Rahmen eines Vollstipendiums für 24 Monate einen längeren Forschungsaufenthalt an Universitäten, Fachhochschulen sowie außeruniversitären Forschungseinrichtungen einzulegen.

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