Einblicke

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung engagiert sich für die Vernetzung und Stärkung einer breiten zivilgesellschaftlichen Community nach innen und nimmt nach außen Advocacy-Funktionen im gesellschaftlichen und politischen Raum wahr. Auf diesen Seiten erhalten Sie Einblicke, wie dies konkret umgesetzt wird.


Plattform Jahresbericht 2013

Aktivitäten und Schwerpunkte des Netzwerks

Die Plattform, 1998 gegründet, versteht zivile Konfliktbearbeitung als Querschnittsaufgabe. Sie ist durch ihre Mitgliedschaft mit unterschiedlichen Milieus verbunden: Entwicklungspolitische Zusammenarbeit, Menschenrechtsarbeit, Gemeinwesenarbeit, Friedens- und Konfliktforschung, Friedensbewegung. Die Mitglieder variieren stark in ihren eigenen Strukturen bzw. Arbeitsformen und -schwerpunkten.

Stellungnahme des Sprecher/innenrates der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung zur Debatte um die deutsche Außenpolitik

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung forderte in ihrem Positionspapier anlässlich der Bundestagswahl 2013 eine auf Friedenslogik statt auf Sicherheitslogik gründende deutsche Außen- und Sicherheitspolitik.

„Roundtable on the EU, Conflict Prevention and Peacebuilding: What role for Germany?”

Bericht vom Rundtisch von Plattform-Sprecher Ulrich Frey

Der Rundtisch war Teil der Bemühungen des European Peace Liaison Office (EPLO),  die EU Mitgliedsstaaten sollten sich stärker für Konfliktprävention und Friedenskonsolidierung einsetzen (EPLO hat dazu das "Paper on civilian CSDP", März 2013, veröffentlicht).

Zum Syrienkonflikt: Bomben lösen keine Probleme

Plattform weist explizit auf Aktivitäten ihrer Mitglieder hin

Eine Vielzahl von Mitgliedern der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung hat in den letzten Tagen und Wochen gegen die sich zuspitzende Lage in Syrien ihre Stimme erhoben. Hinweisen möchten wir insbesondere auf das Dossier V  „Syrien zwischen gewaltfreiem Aufstand und Bürgerkrieg“ vorgelegt von Christine Schweitzer, Clemens Ronnefeldt, Karl Grobe-Hagel und Andreas Buro, das bereits 2012 erschienen ist. Aktuell erschienen sind weiterhin u.a. eine Stellungnahme des Bundes für soziale Verteidigung sowie die gemeinsame Erklärung des Friedensbeauftragten des Rates der  EKD und des Auslandsbischofs der EKD, "Bomben lösen keine Probleme".

Internationaler Friedenstag 2013

Plattform und andere Organisationen der Bonner Friedenstage laden zu vielfältigem Programm ein

Der 21. September wird weltweit jedes Jahr als Internationaler Friedenstag begangen. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen verband 2001 mit der Deklaration dieses Tages den Wunsch, dass Regierungen, Organisationen und Bürger/innen aller Länder den Internationalen Friedenstag zum Anlass nehmen, über den jeweils eigenen Beitrag zum Frieden nachzudenken.

Friedenslogik statt Sicherheitslogik soll Deutschlands Politik bestimmen

Friedenspolitische Forderungen der Plattform zur Bundestagswahl 2013

Die Prävention von Krieg und Gewalt ist eine der zentralen Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung hat deshalb in einem mehrmonatigen Prozess Forderungen zur Bundestagswahl 2013 entwickelt, die die verschiedenen Schwerpunktfelder: Zivile Konfliktbearbeitung in Deutschland, Gender, Außen-, Sicherheits- und Rüstungspolitik, Zivile Konfliktbearbeitung im Ausland, Menschenrechtspolitik, Entwicklungspolitik, Bildungs- und Wissenschaftspolitik abbilden.

Dokumentation der Podiumsdiskussion zum Internationalen Friedenstag 2012

Sprecherratsmitglied Sina Schüssler diskutierte mit zum Thema 'Präventive Diplomatie 20 Jahre nach der Agenda für den Frieden'

Der von den Vereinten Nationen (UN) ausgerufene Internationale Friedenstag am 21. September ist seit Jahren für einige lokal in Bonn, national und international tätige Organisationen und Vereine der Anlass, mit den Bonner Friedenstagen eine ganz besondere Veranstaltungsreihe zu organisieren. Deren Programm reichte 2012 von Podiumsdiskussionen über Filmvorführungen und dem traditionellen Friedenslauf bis zum Song-Contest „Musik für den Frieden“ – vereint durch die Idee, dass eine friedlichere Welt möglich ist.

Den Frieden fördern – aber wie? Werte und Prinzipien einer Friedenslogik

Bericht von der Jahrestagung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung 2013

„Den Frieden fördern – aber wie?“ Diese Frage beschäftigte rund 80 Akteure der Friedensförderung aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik auf der Jahrestagung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung vom 7.bis 9. März 2013 in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Rheinland. Dabei wurden Werte und Prinzipien für eine mögliche Friedenslogik vorgestellt, erarbeitet und diskutiert.

Plattform-AG Zivile Konfliktbearbeitung diskutiert Konfliktfall in Sachsen-Anhalt

Im Mittelpunkt des nächsten Treffens der AG Zivile Konfliktbearbeitung im Inland steht ein Austausch zur Situation im Dorf "Insel": Anne Mehrer wird unter dem Arbeitstitel "Insel - Ein Dorf steht auf" - Die dunklen Seiten der Zivilgesellschaft oder die Grenzen gewaltfreier Konfliktbearbeitungsstrategien mit der AG zu diesem "Konfliktfall" in Sachsen-Anhalt inhaltlich arbeiten.

Frieden stiften weltweit - Bonner Friedenstage

Plattform ist Mitveranstalterin des Programms zum Internationalen Friedenstag 2012

Jedes Jahr würdigen viele Menschen weltweit den 21. September als Internationalen Friedenstag. Die Vereinten Nationen beschlossen 2001, dass jedes Jahr am 21. September für 24 Stunden weltweit und bedingungslos die Waffen ruhen sollen. Die Regierungen, Bürger und Organisationen aller Länder sollten den Internationalen Friedenstag zum Anlass nehmen, darüber nachzudenken, was jede und jeder Einzelne zum Frieden in der Welt beitragen kann. Auch in Bonn werden zum UN-Friedenstag Zeichen für den Frieden gesetzt.

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