Einblicke

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung engagiert sich für die Vernetzung und Stärkung einer breiten zivilgesellschaftlichen Community nach innen und nimmt nach außen Advocacy-Funktionen im gesellschaftlichen und politischen Raum wahr. Auf diesen Seiten erhalten Sie Einblicke, wie dies konkret umgesetzt wird.


Den Frieden fördern – aber wie? Werte und Prinzipien einer Friedenslogik

Bericht von der Jahrestagung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung 2013

„Den Frieden fördern – aber wie?“ Diese Frage beschäftigte rund 80 Akteure der Friedensförderung aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik auf der Jahrestagung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung vom 7.bis 9. März 2013 in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Rheinland. Dabei wurden Werte und Prinzipien für eine mögliche Friedenslogik vorgestellt, erarbeitet und diskutiert.

Plattform-AG Zivile Konfliktbearbeitung diskutiert Konfliktfall in Sachsen-Anhalt

Im Mittelpunkt des nächsten Treffens der AG Zivile Konfliktbearbeitung im Inland steht ein Austausch zur Situation im Dorf "Insel": Anne Mehrer wird unter dem Arbeitstitel "Insel - Ein Dorf steht auf" - Die dunklen Seiten der Zivilgesellschaft oder die Grenzen gewaltfreier Konfliktbearbeitungsstrategien mit der AG zu diesem "Konfliktfall" in Sachsen-Anhalt inhaltlich arbeiten.

Frieden stiften weltweit - Bonner Friedenstage

Plattform ist Mitveranstalterin des Programms zum Internationalen Friedenstag 2012

Jedes Jahr würdigen viele Menschen weltweit den 21. September als Internationalen Friedenstag. Die Vereinten Nationen beschlossen 2001, dass jedes Jahr am 21. September für 24 Stunden weltweit und bedingungslos die Waffen ruhen sollen. Die Regierungen, Bürger und Organisationen aller Länder sollten den Internationalen Friedenstag zum Anlass nehmen, darüber nachzudenken, was jede und jeder Einzelne zum Frieden in der Welt beitragen kann. Auch in Bonn werden zum UN-Friedenstag Zeichen für den Frieden gesetzt.

Vorrang für Zivil? Einflussmöglichkeiten der Zivilgesellschaft auf Friedenspolitik

Gastbeitrag der Plattform-Geschäfsführerin Christiane Lammers im 'Wegweiser Bürgergesellschaft'

"Das Bild der für den Frieden aktiven Bürgergesellschaft ist öffentlich vermutlich vor allem durch Eindrücke von Friedensdemonstrationen, wie z.B. die alljährlichen Ostermärsche, und eindeutige antimilitaristische Positionen und Aktionen geprägt. Neben diesen Aktivitäten, die nach wie vor ihren Stellenwert für die Aktiven haben, jedoch längst nicht mehr soviel öffentliche Aufmerksamkeit erhalten, gibt es inzwischen eine Vielzahl an Projekten, die sowohl im Ausland als auch im Inland konkret gewaltfrei in Konfliktsituationen »eingreifen«."

Friedensbildung als Aufgabe der Kirchen

Aufsatz von Plattform-Sprecher Ulrich Frey

Die verstärkten Bemühungen der Bundeswehr, durch Kooperationsvereinbarungen im Bildungsbereich als staatlich legitimierter Träger im schulischen Bereich Fuß zu fassen, hat die Diskussion um den Bildungsauftrag der für die Bildung verfassungsrechtlich zuständigen Bundesländer sowie der evangelischen Kirchen in der Perspektive des Leitbildes vom „gerechten Frieden“ beflügelt.

Zivile Krisenprävention - Parlamentarische Aufgabe und Verantwortung

Stellungnahme der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung an Abgeordnete übergeben

Der vor zwei Jahren, am 16. März 2010 erstmalig eingesetzte Bundestags-Unterausschuss  "Zivile Krisenprävention und vernetzte Sicherheit" hat eine erste Zwischenbilanz seiner Arbeit vorgelegt. Bei einem Fachgespräch am Montag, den 5. März 2012, stellte die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung e.V. den Mitgliedern des Gremiums ihre Stellungnahme dazu vor – eine reflexive Auswertung der Ausschussarbeit aus zivilgesellschaftlicher Sicht.

Friedenslogik statt Sicherheitslogik

Plattform ZKB diskutiert Gegenentwürfe aus der Zivilgesellschaft

Unter dem Titel „Friedenslogik statt Sicherheitslogik – Gegenentwürfe aus der Zivilgesellschaft“ veranstaltete die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Loccum vom 2. bis 4. März 2012 ihre Jahrestagung. Der Einladung waren knapp 100 Teilnehmende aus allen „Milieus“ der Plattform (Wissenschaft, Menschenrechtsarbeit, Entwicklungszusammenarbeit, Friedensdienst, Friedensbildung) gefolgt.

 

Plattform Jahresbericht 2012

Aktivitäten und Schwerpunkte des Netzwerks

Die Plattform umfasste zum 1. März 2012 69 Organisationen und 119 Einzelpersonen als stimmberechtigte Mitglieder des Plenums (Mitgliederversammlung). Die Plattform hatte ihre Schwerpunkte und ihre Arbeits- und Organisationsstruktur 2010 neu definiert. Die zwei Schwerpunkt-Arbeitsfelder der Plattform sind heute Community (Vernetzung) und Advocacy (Lobbyarbeit).

'Vernetzte Sicherheit': Ein ernsthaftes Konzept? Kritische Punkte? Reaktionen?

Bericht von Ulrich Frey zum Workshop der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung im Juli 2011

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung hatte zusammen mit der Evangelischen. Akademie Villigst für den 5. Juli 2011 zu einem Workshop über die vernetzte Sicherheit eingeladen.

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