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„Kein Krieg gegen Iran - Verhandeln statt eskalieren!“

Unterschriftenaktion von Netzwerk Friedenskooperative

Derzeit spitzt sich die Lage zwischen den USA und Iran zu. Es besteht die Gefahr, dass die Spannungen zu einer folgenschweren Eskalation bis hin zu einem Krieg mit unabsehbaren globalen Folgen führen. Statt Kriegsdrohungen braucht es dringend Gespräche, um den Konflikt zu lösen. Das Nuklearabkommen (JCPOA) mit Iran muss Bestand haben.

Eine umfassende Friedensperspektive ist von Nöten

Erklärung des BSV zur Situation in Syrien, dem Iran und Israel-Palästina

Presseinformation des Bund für Soziale Verteidigung e.V. (BSV) vom 18. Dezember 2012: "Mit großer Sorge beobachten wir die Situation im Nahen und Mittleren Osten um die Jahreswende. Gleich drei große Konflikte drohen, im kommenden Jahr (weiter) zu eskalieren und möglicherweise die gesamte Region in einen Flächenbrand hineinzuziehen: Iran, Syrien und Israel-Palästina. Sie sind eng untereinander verbunden, nicht zuletzt dadurch, dass die gesamte Region von erheblichem strategischen Interesse für die westlichen Staaten ist.

 

Krieg in Sicht? Israel, Iran und die Bombe

Veranstaltung der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung und der Frankfurter Rundschau

Der westlichen Politik ist es nicht gelungen, das iranische Atomprogramm zu verhindern: Der Iran baut sein Nuklearpotenzial weiter aus. Früher oder später droht ein Präventivschlag Israels oder der USA. Strebt der Iran wirklich nach der Atombombe? Welche Politik verfolgt Israel? Treibt der Nahe Osten auf einen neuen Krieg zu? Welche friedlichen, diplomatischen Lösungen sind denkbar?

Termin
von: 
Montag, 23. April 2012 - 19:30
bis: 
Montag, 23. April 2012 - 21:30