Recherche

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Campaign on nuclear weapons divestment

ICAN briefing paper

The imminent entry-into-force of the United Nations’ Treaty on the Prohibition of Nuclear Weapons (TPNW) allows for a unique opportunity to hit the nuclear weapons producers where it hurts – their wallets. Through public pressure, we can make financial institutions respond to a new climate in which these weapons of mass destruction are recognised to be incompatible with sustainable, responsible and smart investment practices and pull their investments from companies that make nuclear weapons.

Nuclear Colonialism

ICANtalk Online with Leona Morgan

Indigenous peoples are the primary victims of uranium mining, nuclear waste disposal and nuclear testing. Most of the test sites are located on/under indigenous land; 70% of the world’s uranium mining currently takes place on indigenous territory. The consequences are contaminated water, uninhabitable land, the sealing off of holy sites, health hazards from radiation exposure, and much more. This targeted disproportionate destruction of indigenous land and the oppression of indigenous peoples in order to maintain the nuclear production process is also called nuclear colonialism.

Termin
von: 
Donnerstag, 30. April 2020 - 18:00
bis: 
Donnerstag, 30. April 2020 - 20:00

Sozialwissenschaftler *in, Organisationsentwickler*in in Gbarnga, Liberia

Stellenausschreibung von AGIAMONDO. Bewerbungsfrist: 31. März 2020

AGIAMONDO e.V. sucht zur Unterstützung der Menschenrechtsarbeit der Partnerorganisation Foundation for International Dignity (FIND) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Sozialwissenschaftler *in, Organisationsentwickler*in mit Dienstsitz in Gbarnga, Liberia.

Trainer*in für Friedensförderung im Bereich Landkonflikte in Lira, Uganda

Stellenausschreibung von AGIAMONDO. Bewerbungsfrist: 8. März 2020

AGIAMONDO e.V. sucht zur Stärkung der Partnerorganisation Facilitation for Peace and Development (FAPAD) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Trainer*in für Friedensförderung im Bereich Landkonflikte in Lira, Uganda.

Global net - Stop the Arms trade

Neue Informationsplattform über den globalen Waffenhandel

Das neue Projekt "Global net - Stop the Arms trade" bietet Informationen zu besonders verwerflichen Fällen von Waffenhandel, Opfer der Rüstungsexporte, über die Täter in der Politik, beim Militär und in der Industrie sowie über rüstungsproduzierende Unternehmen.

Konferenz „Killerroboter & Gender“

Am 8. Februar in der Universität Kassel

Während der Konferenz der Campaign to Stop Killer Robots soll vermittelt werden, warum eine Betrachtung von Waffensystemen und Konflikten aus der Perspektive der Genderforschung gewinnbringend für das Verständnis der u.a. humanitären und sicherheitspolitischen Implikationen von autonomen Waffen ist. Aus dieser Perspektive kann untersucht werden, welche Machtverhältnisse bei der Entwicklung, Produktion und dem Einsatz von Killerrobotern vorliegen und wie ungerechte Machtverteilung sowie soziale Ungleichheiten durch diese Technologie verstetigt werden. Daraus sollen Handlungsempfehlungen für die Politik abgeleitet werden, wie wir für eine nachhaltige Gerechtigkeit sorgen können. Dafür muss ein Blick darauf geworfen werden, wer von technologischen Entwicklungen besonders betroffen ist, um so eben nicht soziale Ungerechtigkeiten zu wiederholen, sondern diese aufzulösen.

Termin
von: 
Samstag, 8. Februar 2020 - 10:00
bis: 
Samstag, 8. Februar 2020 - 17:00

Frontex, Pesco und EU-Armee – oder zivile Alternativen zur EU-Aufrüstung?

14. Strategiekonferenz der Kooperation für den Frieden vom 28.–29. Februar 2020 in Stuttgart

Auf der 14. Strategiekonferenz der Kooperation für den Frieden soll die gewalttätige EU-Politik gemeinsam entlarvt und die Strategieentwicklung zu Protest und Widerstand der Friedensbewegung gestärkt werden. Themenschwerpunkt sind Visionen für ein Europa, das Frieden wagt.

Termin
von: 
Freitag, 28. Februar 2020 - 18:00
bis: 
Samstag, 29. Februar 2020 - 16:00

Wenn das Eis schmilzt … Umwelt und Frieden zusammen denken

Abendveranstaltung in der Frauenkirche Dresden

Wenn das ewige Eis in der Arktis und Antarktis immer schneller schmilzt, gefährdet dies nicht nur die Lebensgrundlage der dort heimischen Tiere und Menschen. Das Abschmelzen der Pole steht symptomatisch für die fortschreitende Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen durch den Menschen. Die Folgen der Übernutzung natürlicher Ressourcen und der ungebremsten Freisetzung von Treibhausgasen werden immer deutlicher: Wirbelstürme, Überschwemmungen, Dürren oder durch Hitze ausgelöste Waldbrände nehmen an Häufigkeit und Intensität zu. Konflikte um knapper werdende Ressourcen zeichnen sich ab, die Zunahme extremer Wetterereignisse zwingt Menschen in allen Weltregionen, ihre Heimat zu verlassen.

Termin
von: 
Donnerstag, 23. Januar 2020 - 19:00
bis: 
Donnerstag, 23. Januar 2020 - 21:00