Recherche

Bei der Recherche auf unserer Seite greifen Sie auf über 2000 Publikationen und Meldungen aus dem Bereich der zivilen Konfliktbearbeitung zu. Sie können Ihre Rechercheergebnisse mit Hilfe der Filterfunktionen auf der rechten Seite optimieren.


 

Conflict Sensitivity Course

SwissPeace Course in partnership with the University of Basel, 10-12 June 2020

Peacebuilding, development and humanitarian interventions aim at contributing to a positive impact on the contexts within which they take place. External interventions in volatile environments thus need to be sensitive to the context. This includes the identification and mitigation of the risks of exacerbating conflict, and strengthening of opportunities to contribute to positive change. Working in volatile and potentially quickly changing contexts requires organizations and their interventions to be adaptive and flexible.

Termin
von: 
Mittwoch, 10. Juni 2020 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 12. Juni 2020 (Ganztägig)

Preventing Violent Conflicts Course

SwissPeace Course in partnership with the University of Basel, 06-08 May 2020

Despite increased international pressure and action to prevent violent conflicts and mass atrocities after the shocks of Rwanda and Srebrenica in the 1990s, the number of armed conflicts has increased in recent years. Whilst the wars in Syria, South Sudan or Ukraine differ with respect to the actors, driving factors and dynamics, they all raise the question of how violence and its escalation could have been prevented. The renewed attention to conflict prevention thus comes as no surprise, not only to prevent human suffering but also in light of cost-benefit-calculations: investing in prevention is more sensible than post-conflict reconstruction.

Termin
von: 
Mittwoch, 6. Mai 2020 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 8. Mai 2020 (Ganztägig)

Unpacking Radicalization Course

SwissPeace Course in partnership with the University of Basel, 23-24 April 2020

Today, the proximity of discourses on radicalization to terrorism and security-related policies poses various challenges for peacebuilding practice. In practice, radicalization is often equated with Islamist violent extremism, and met with security-centered counter-terrorism approaches and measures such as Preventing Violent Extremism (PVE) or Countering Violent Extremism (CVE). This limits our understanding of radicalization processes, which may also be a form of societal and political protest that remains within the boundaries of democratic negotiation. Along these lines of reasoning, economic deprivation and political marginalization lead to strong emotions of resentment and frustration that may lead to radicalization with or without violence.

Termin
von: 
Donnerstag, 23. April 2020 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 24. April 2020 (Ganztägig)

Call for Applications: Das Lehren Lernen

Workshop für Nachwuchslehrende der Friedens- und Konfliktforschung vom 6. bis 9. April 2020 in Landau in der Pfalz

Die Friedensakademie Rheinland-Pfalz und die Arbeitsgemeinschaft Friedens- und Konfliktforschung wollen die Ausbildung zur Lehre im Bereich Friedens- und Konfliktforschung verbessern und bieten daher einen viertägigen hochschuldidaktischen Workshop für Jung- und Neulehrende aus diesem Bereich an.

Mit Ärzten stoppt man keinen Völkermord! Grenzen und Dilemmata der humanitären Hilfe

Landau Peace Lecture der Friedensakademie Rheinland-Pfalz am 19.02.2020

Die Landau Peace Lecture mit Ulrike von Pilar, der Gründungspräsidentin von Ärzte ohne Grenzen, findet am 19.02.2020 im Alten Kaufhaus in Landau statt.

Termin
von: 
Mittwoch, 19. Februar 2020 - 18:30
bis: 
Mittwoch, 19. Februar 2020 - 20:00

Globale/lokale Krisen als Herausforderung für die Friedens- und Konfliktforschung

AFK-Tagung in der Ev. Akademie Villigst am 12.-14.03.2020

Das 21. Jahrhundert ist von vielfältigen globalen Krisen geprägt. Die Klima-, Energie-, Nahrungsmittelpreis- und Finanzkrise haben weltweit weitreichende Auswirkungen auf nationaler und lokaler Ebene. Diese gehen potentiell mit Konflikten einher und können bestehende Konfliktlinien und - konstellationen verschieben. Auch internationale Institutionen und Regelwerke befinden sich (teilweise) in der Krise. Manche einstigen Initiator*innen stellen die Ergebnisse multilateraler Kooperationen, die ein friedliches Zusammenleben weltweit sichern (sollen), in Frage. Staatliche wie nichtstaatliche Akteure missachten bewusst Regelwerke wie das humanitäre Völkerrecht oder grundlegende Menschenrechte oder missbrauchen diese, um gewaltsames Eingreifen zu legitimieren, etwa mit Verweis auf den vermeintlichen Schutz von ‚Frauen und Kindern‘.

Termin
von: 
Donnerstag, 12. März 2020 - 14:00
bis: 
Samstag, 14. März 2020 - 13:00

Friedens- und Konfliktforscher*in, Religionswissenschaftler*in in Mombasa, Kenia

Stellenausschreibung von AGIAMONDO. Bewerbungsfrist: 01. März 2020

AGIAMONDO e.V. sucht zur Unterstützung der Partnerorganisation Kommission für Interreligiösen Dialog (IRD) der Erzdiözese Mombasa in der interreligiösen Friedensarbeit zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Friedens- und Konfliktforscher*in oder Religionswissenschaftler*in mit Dienstsitz in Mombasa, Kenia.

Global net - Stop the Arms trade

Neue Informationsplattform über den globalen Waffenhandel

Das neue Projekt "Global net - Stop the Arms trade" bietet Informationen zu besonders verwerflichen Fällen von Waffenhandel, Opfer der Rüstungsexporte, über die Täter in der Politik, beim Militär und in der Industrie sowie über rüstungsproduzierende Unternehmen.

Friedens- und Konfliktforscher*in, Religionswissenschaftler*in in Mombasa, Kenia

Stellenausschreibung von AGIAMONDO. Bewerbungsfrist: 23. Februar 2020

AGIAMONDO e.V. sucht zur Unterstützung der Partnerorganisation Coast Inter-Faith Council of Clerics Trust (CICC) bei der Verknüpfung von Forschung und Praxis im Bereich des interreligiösen Dialogs zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Friedens- und Konfliktforscher*in, Religionswissenschaftler*in in Mombasa, Kenia.

Konferenz „Killerroboter & Gender“

Am 8. Februar in der Universität Kassel

Während der Konferenz der Campaign to Stop Killer Robots soll vermittelt werden, warum eine Betrachtung von Waffensystemen und Konflikten aus der Perspektive der Genderforschung gewinnbringend für das Verständnis der u.a. humanitären und sicherheitspolitischen Implikationen von autonomen Waffen ist. Aus dieser Perspektive kann untersucht werden, welche Machtverhältnisse bei der Entwicklung, Produktion und dem Einsatz von Killerrobotern vorliegen und wie ungerechte Machtverteilung sowie soziale Ungleichheiten durch diese Technologie verstetigt werden. Daraus sollen Handlungsempfehlungen für die Politik abgeleitet werden, wie wir für eine nachhaltige Gerechtigkeit sorgen können. Dafür muss ein Blick darauf geworfen werden, wer von technologischen Entwicklungen besonders betroffen ist, um so eben nicht soziale Ungerechtigkeiten zu wiederholen, sondern diese aufzulösen.

Termin
von: 
Samstag, 8. Februar 2020 - 10:00
bis: 
Samstag, 8. Februar 2020 - 17:00