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Ein Jahr Friedensabkommen: Wie hat sich Kolumbien verändert?

Veranstaltung bei der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin

Im Dezember 2016 trat das Friedensabkommen zwischen der kolumbianischen Regierung und den Revolutionären Streitkräften Kolumbiens FARC nach fast vierjährigen Verhandlungen in Kraft. Es drohte in der Zielgeraden noch zu scheitern, als der Vertrag in einem Referendum mit knapper Mehrheit abgelehnt wurde. Eine überarbeitete Fassung wurde schließlich per Parlamentsbeschluss verabschiedet und in Kraft gesetzt. Im Eilverfahren wurden seither wichtige gesetzliche Voraussetzungen geschaffen, um den Weg für die Implementierung frei zu machen, wie z.B. ein Amnestiegesetz für Militärs und FARC.

Termin
von: 
Donnerstag, 7. Dezember 2017 - 18:30
bis: 
Donnerstag, 7. Dezember 2017 - 20:00

IPT Core Course for Peacebuilders

Training at Schlaining Peace Castle

The ENTRi certified CORE COURSE comprises theoretical inputs and practical exercises tailored to the realities in the field. All modules enhance interpersonal skills, highlight the importance of active involvement in the host society, and promote a reflective and critical approach. Junior professionals benefit particularly as they get the opportunity to reflect on their own mission readiness and motivation.

Termin
von: 
Sonntag, 4. März 2018 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 16. März 2018 (Ganztägig)

Die Kunst der Konfliktbearbeitung

Informationsabende zur Weiterbildung in Bern

Das Institut für Konfliktbearbeitung und Friedensentwicklung (ICP) bietet zum achten Mal den Weiterbildungsgang „Die Kunst der Konfliktbearbeitung“ an, der zur Anerkennung als zertifizierte Mediatorin oder Mediator berechtigt. Der eineinhalb Jahre dauernde Weiterbildungsgang, der im April 2018 beginnt, fokussiert neu auf interkulturelle und internationale Mediation, die in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnt. Dabei legen wir den entwicklungspolitischen Schwerpunkt der Friedensarbeit auf den afrikanischen Kontinent.

Termin
von: 
Donnerstag, 16. November 2017 - 18:30
bis: 
Donnerstag, 16. November 2017 - 20:00

Migration – die Erfahrungen des globalen Südens

Veranstaltungen des Weltfriedensdienstes in Berlin

Fremd ist der Fremde nur in der Fremde (Karl Valentin): Am 17.11. ab 19 Uhr wollen die Veranstalter gemeinsam mit Geflüchteten in einen interkulturellen Austausch zu Migrations- und Fluchtgeschichten treten. Durch die Veranstaltung führt der Berliner Begegnungschor. In diesem besonderen Chor, der u.a. schon beim Bürgerfest des Bundespräsidenten, dem Chorfest Stuttgart und der IGA aufgetreten ist, treffen sich Alt- und Neu-BerlinerInnen, um gemeinsam zu singen, die Kultur der anderen zu entdecken, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Termin
von: 
Freitag, 17. November 2017 - 19:00
bis: 
Samstag, 18. November 2017 (Ganztägig)

Von Fidschi nach Bonn: Wie der Klimawandel Menschen in die Migration zwingt

DGVN-Podiumsdiskussion anlässlich der UN-Klimakonferenz (COP23) & Vorstellung der Wanderausstellung KLIMAFLUCHT in Berlin

Vom 6. – 17. November 2017 findet in Bonn die 23. UN-Klimakonferenz (COP23) unter der Leitung des pazifischen Inselstaats Fidschi statt – einem Staat, dessen Bewohnerinnen und Bewohner bereits heute stark von den Folgen des Klimawandels und Migrationsprozessen betroffen sind.

Termin
von: 
Donnerstag, 16. November 2017 - 17:30
bis: 
Donnerstag, 16. November 2017 - 20:00

Das Kongo Tribunal - Auswirkungen der globalen Rohstoffindustrie

Kino- und Diskussionsabend des Ökumenischen Netzes Zentralafrika in Berlin

Die Demokratische Republik Kongo ist einer der größten Krisenherde weltweit. Seit über 20 Jahren ist sie von Kriegen und humanitären Krisen betroffen.  Rechtsfreie Räume und ein politisches Vakuum haben mafiöse Strukturen im Abbau und Handel von Rohstoffen geschaffen und feuern lokale Konflikte weiter an. Die Opfer gehen in die Millionen. Die Täter bleiben straffrei.

Termin
von: 
Montag, 20. November 2017 - 19:30
bis: 
Montag, 20. November 2017 - 22:00