Afrika

CrossCulture Programm Flucht und Migration

Ausschreibung des ifa-Förderprogramms. Bewerbungsfrist: 15. Mai 2017

Mit dem Förderprogramm CCP Flucht und Migration ermöglicht das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) die Vernetzung, fachliche Weiterbildung und den Austausch zwischen Akteuren der Flüchtlings- und Migrationsarbeit. In diesem Jahr liegt der regionale Fokus auf afrikanischen Ländern entlang der Flucht- und Migrationsrouten zum Mittelmeer.

Friedensfachkraft für gewaltfreie Konfliktbearbetung um extraktive Rohstoffe (DR Kongo)

Stellenausschreibung von EIRENE. Bewerbungsfrist: 14.05.2017

Für das Programm des Zivilen Friedensdienstes im Südkivu/ DR Kongo sucht EIRENE zum 01.09.2017 eine Friedensfachkraft für gewaltfreie Konfliktbearbetung um extraktive Rohstoffe.

Postkoloniale Perspektiven auf Zivilgesellschaftliche Diskurse in Afrika

Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA) und der Society for International Development (SID-Berlin)

Auch wenn das Konzept der Zivilgesellschaft mit ihren diversen Akteuren oftmals in Europa als emanzipatorisches Konzept diskutiert wird, ist in vielen Ländern Afrikas das Wort "zivil" mit der "Zivilisierungsmission" in den afrikanischen Gesellschaften und somit der Zeit der Kolonialherrschaft gleichgesetzt.

Termin
von: 
Donnerstag, 27. April 2017 - 19:00
bis: 
Donnerstag, 27. April 2017 - 20:30

Völkermord – und was dann? Die Politik deutsch-namibischer Vergangenheitsbearbeitung

Podiumsdiskussion von AfricAvenir und Rosa Luxemburg Stiftung in Berlin

AfricAvenir und Rosa Luxemburg Stiftung laden ein zur Präsentation des Buches: Völkermord – und was dann? Die Politik deutsch-namibischer Vergangenheitsbearbeitung (Frankfurt/Main: Brandes & Apsel, März 2017). Ende April 2015 nannte der Deutsche Bundestag den Völkermord an den Armeniern beim Namen. Dies lenkte die Aufmerksamkeit verstärkt auf den Kolonialkrieg von 1904 bis 1908 in Deutsch-Südwestafrika, dem heutigen  Namibia. Schließlich räumte ab der zweiten Jahreshälfte 2015 die deutsche Politik ein, dass auch dieser ein Völkermord war.

Termin
von: 
Dienstag, 4. April 2017 - 18:00
bis: 
Dienstag, 4. April 2017 - 21:00

Gewaltfrei und zivil - Chancen der Konfliktbearbeitung im Sudan

Themenabend des Friedenskreis Halle e.V.

Am Donnerstag den 10. April 2017 ab 17.00 Uhr lädt der Friedenskreis Halle e.V.  und die Globale, interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Themenabend zu Gewaltfreier Konfliktbearbeitung im Sudan. Beginnen werden wir mit dem Vortrag „Gewaltfrei und zivil - Chancen der Konfliktbearbeitung im Sudan“. Hier möchten wir den Fokus auf die Chancen gewaltfreier Bewegungen im Sudan richten und mit Referent*innen der lokalen Girifna Bewegung ins Gespräch kommen.  Ab 20 Uhr wird im Kino Luchs der Film „We come as friends“ gezeigt.

Termin
von: 
Montag, 10. April 2017 - 17:00
bis: 
Montag, 10. April 2017 - 22:00

2 Postdoctoral Researchers und 4 Doctoral Researchers

Stellenausschreibungen an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg. Bewerbungsfrist ist 6. März 2017

An der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU/UniBw H), Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Professur für Internationale Sicherheitspolitik und Konfliktforschung, sind im Rahmen des Drittmittelforschungsvorhabens (DFG funded research group “Overlapping Spheres of Authority and Interface Conflicts in the Global Order” (OSAIC)) zwei Stellen einer/eines Wissenschaftlichen Mitarbeiterin / Wissenschaftlichen Mitarbeiters (jeweils Entgeltgruppe 13 TVöD) zum nächstmöglichen Zeitpunkt ab dem 01.06.2017 befristet für die Dauer von 36 Monaten zu besetzen.

Interfaith Mediation – Ein Abend mit Pastor James Wuye und Imam Muhammad Ashafa aus Nigeria

Veranstaltung des ikm in Hamburg

Seit mehr als 20 Jahren widmet sich das Interfaith Mediation Centre (IMC) dem interreligiösen Dialog. Als gemeinnützige Organisation engagiert sich das Zentrum unter der Leitung von Pastor James Wuye und Imam Muhammad Ashafa für die friedliche Austragung von Konflikten zwischen Christen und Muslimen. Einst verfeindet, schafften es James und Muhammad, einen Weg aus der zerstörerischen Spirale von Hass und Gewalt zu finden: Sie gründeten das IMC, das heute erfolgreiche Arbeit in ganz Nigeria sowie im Tschad, Kenia und dem Sudan leistet.

Termin
von: 
Montag, 20. Februar 2017 - 18:00
bis: 
Montag, 20. Februar 2017 - 21:00

Finanzen kofinanzierte Projekte in Afrika und Deutschland

Stellenausschreibung von EIRENE. Bewerbungsfrist: 18.12.2016

Zur Verstärkung des Finanzbereichs in der internationalen Geschäftsstelle in Neuwied/Rhein sucht  EIRENE Internationaler Christlicher Friedensdienst e.V. zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n neue/n Mitarbeiter/in mit einem Stellenumfang von 80 % (31h pro Woche) für den Arbeitsbereich Finanzen kofinanzierte Projekte in Afrika und Deutschland.

Bundesweiter Flüchtlingstag: Amnesty International und PRO ASYL kritisieren verantwortungslose EU-Flüchtlingspolitik

Amnesty International und PRO ASYL - Pressemitteilung - 29.09.2016 (Berlin) – Amnesty International und PRO ASYL kritisieren die Europäische Union für geplante Projekte mit Staaten wie Ägypten oder dem Sudan in der Flüchtlingspolitik sowie die beabsichtigte Verschärfung des Dublin-Systems. Anlässlich des bundesweiten Flüchtlingstages am 30.

Zwischen Krieg und Frieden – Parteien, Zivilgesellschaft und Demokratisierung in Mosambik

Seminar von KoordinierungsKreis Mosambik (KKM) und Initiative Südliches Afrika (INISA) in Berlin

41 Jahre nach der Unabhängigkeit Mosambiks verschärft sich die politische und soziale Situation in Mosambik weiter. Trotz der mittlerweile stattfindenden Gespräche mit internationalen Mediator_innen sind die Konflikte der RENAMO und FRELIMO noch nicht beigelegt. Regelmäßig kommt es in den zentralen und nördlichen Provinzen des Landes zu gewaltsamen Übergriffen bei der insbesondere die lokale Bevölkerung leidet.

Termin
von: 
Freitag, 21. Oktober 2016 - 17:00
bis: 
Sonntag, 23. Oktober 2016 - 12:30

Fördert Film Frieden? Werkstattgespräch mit Filmbeispielen aus Süd- und Westafrika

Veranstaltung des Weltfriedensdienstes in Berlin

21. September – Weltfriedenstag der Vereinten Nationen – an diesem Tag sollten laut Beschluss der UN-Vollversammlung die Waffen ruhen und friedensfördernde Kräfte gestärkt werden. Film kann solch eine friedensfördernde Kraft sein. Er kann Lernprozesse anstoßen, Alternativen zur Gewalt aufzeigen oder die Schrecken des Krieges anschaulich machen. Besser noch, er kann zeigen, wie Menschen gewaltfrei und erfolgreich für ihre Belange kämpfen.

Termin
von: 
Mittwoch, 21. September 2016 - 20:00
bis: 
Mittwoch, 21. September 2016 - 22:00

Juniorfachkraft für Planung, Monitoring und Evaluierung (Burundi)

Stellenausschreibung von EIRENE. Bewerbungsfrist: 31.07.2016

Für das regionale Projekt „Prävention von Fluchtursachen und Stabilisierung von Aufnahmeregionen“ im Rahmen des Zivilen Friedensdienstes sowie für ihr ZFD-Regionalprogramm im Sahel sucht EIRENE möglichst bald eine Juniorfachkraft für Planung, Monitoring und Evaluierung.

Fachkraft für psychosoziale Beratung und Begleitung (DR Kongo)

Stellenausschreibung von Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst. Bewerbungsfrist: 10.07.2016

Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst sucht für einen Dreijahresvertrag eine Fachkraft für psychosoziale Beratung und Begleitung (Matadi, DR Kongo).

Schüler/innen-Aufstand in Soweto vor 40 Jahren

Veranstaltung zu Hintergründen des großen Jugendprotestes in Südafrika

Der 16. Juni 1976 gilt als Wendepunkt in der Geschichte der Apartheid und des Widerstands gegen die rassistische Diskriminierung in Südafrika – es war der Anfang vom Ende der Rassentrennungspolitik. Tausende Schüler/innen organisierten einen Protestmarsch in Soweto, einem Township nahe der Industriemetropole Johannesburg, gegen kurzfristige Bildungsreformen, die ihre beruflichen Chancen stark beeinträchtigt hätten. Die brutale Polizeirepression und die allgemeine Unzufriedenheit hatten zur Folge, dass sich die Proteste im ganzen Land ausweiteten.

Termin
von: 
Donnerstag, 16. Juni 2016 - 19:00
bis: 
Donnerstag, 16. Juni 2016 - 21:00

Menschenrechte in der Praxis: Erfahrungen von Menschen afrikanischer Abstammung in Deutschland.

Fachveranstaltung zur Eröffnung der UN Dekade für Menschen Afrikanischer Abstammung

Die Vereinten Nationen haben mit der Resolution 68/237 die Internationale Dekade für Menschen Afrikanischer Abstammung für den Zeitraum 2015 bis 2024 ausgerufen. Das Motto der Dekade lautet „Menschen afrikanischer Abstammung: Anerkennung, Gerechtigkeit und Entwicklung“. Sie verfolgt das Ziel, durch noch stärker aufeinander abgestimmte Anstrengungen, rassistische Diskriminierung sowohl in Gesetzgebung als auch in der Praxis zu bekämpfen und den gesellschaftlichen Beitrag von Menschen afrikanischer Abstammung zu
würdigen.

Termin
von: 
Dienstag, 7. Juni 2016 - 18:30
bis: 
Dienstag, 7. Juni 2016 - 20:30

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