Afrika

Fachkraft (m/w) für Traumaarbeit (Zentralafrikanische Republik)

Stellenausschreibung der AGEH

Die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe sucht für den Aufbau eines Programms zur psychosozialen Begleitung und Behandlung von traumatisierten Jugendlichen suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Fachkraft (m/w) für Traumaarbeit, Zentralafrikanische Republik (#3256).

DR Kongo: Zwischen Rohstoffkonflikt und Staatskrise

pax christi fordert Kompromisslosigkeit bei der Überführung von Konfliktökonomien in Friedensökonomien

pax christi - Pressemitteilung - 4.12.2017 - Am 19.12.2016, vor einem Jahr also, sollte Präsident Joseph Kabila (Demokratische Republik Kongo) gemäß Verfassung spätestens zurücktreten. „Unter Federführung der katholischen Bischofskonferenz sah das ‚Sylvesterabkommen‘ vor, dass die ausstehenden nationalen Wahlen 2017 stattfinden sollten. Innerhalb eines Jahres sollte der neue Präsident bestimmt sein. Geschehen ist nichts. Ohne Neuwahlen hat der Kongo keine Zukunft“, so Jean Djamba, Sprecher der Kommission Solidarität mit Zentralafrika der deutschen Sektion von pax christi.

AFRIKAMERA 2017: Talking about Sahel

Aktuelles Kino aus Afrika präsentiert vom Kulturverein toucouleur e.V. in Berlin

Der Sahel ist binnen weniger Jahre zu einer Region geworden, die durch eine gefährliche Verschränkung von fundamentalistischer Religion, Terrorismus und Politik geprägt wird. Die zehnte Ausgabe von AFRIKAMERA – AKTUELLES KINO AUS AFRIKA präsentiert vor diesem soziopolitischen Hintergrund eine Auswahl aktueller Spiel- und Dokumentarfilme, die sich mit den politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen des Sahel auseinandersetzt.

Der gemeinnützige Kulturverein toucouleur e.V. engagiert sich seit 2007 für den interkulturellen Dialog zwischen Afrika und Deutschland.

Termin
von: 
Montag, 13. November 2017 (Ganztägig)
bis: 
Donnerstag, 19. Oktober 2017 (Ganztägig)

Angst ist ein schlechter Ratgeber

Neue Ausgabe der Zeitschrift Afrika Süd

Flucht und Migration, weltweite Phänomene, die überall die Gemüter erhitzen. Die Menschen sind aus verschiedensten Gründen unterwegs, in Afrika, Asien, Zentralamerika, selbst in Europa, wo mit billigen Arbeitskräften aus Osteuropa Menschenhandel betrieben wird. Die Ursachen und Motive für Flucht und Migration sind komplex: Krieg, Terror, Folgen des Klimawandels, Hunger und Armut treiben Menschen dahin, wo sie die vage Hoffnung auf Sicherheit, Jobs, Bildung und ein menschenwürdiges Leben haben.

Das Frauendorf Umoja – Vorbild und Ansporn für die Umsetzung der SDGs

Veranstaltung des Frauennetzwerks für Frieden e.V. und des Freundeskreis Umoja e.V. im Rahmen der Bonner Friedenstage

Unter schwierigsten Bedingungen und lange vor der Formulierung der nachhaltigen Entwicklungsziele der Agenda 2030 (»Sustainable Development Goals«, SDGs), formten Frauen in der Samburu-Region in Nord-Kenia das Dorf »Umoja«, in dem die Prinzipien der SDGs schon seit den 1990er Jahren geradezu beispielhaft gelebt werden: z. B. der Kampf für Geschlechtergerechtigkeit und gegen Genitalverstümmelung, das Streben nach Primarbildung für alle sowie die Friedensstiftung in der Region.

Termin
von: 
Donnerstag, 14. September 2017 - 18:30
bis: 
Donnerstag, 14. September 2017 - 20:00

Friedensfachkraft für gewaltfreie Konfliktbearbeitung um extraktive Rohstoffe

Stellenausschreibung von EIRENE. Bewerbungsfrist: 30.07.2017

Zur Unterstützung von zwei Partnerorganisationen in der Region Südkivu /DR Kongo sucht EIRENE für den Bereich Konflikte um extraktive Rohstoffe (Goldabbau) ab dem 01.09.2017 eine Friedensfachkraft für gewaltfreie Konfliktbearbeitung um extraktive Rohstoffe.

EU versagt beim Schutz von Flüchtlingen aus Libyen auf dem Mittelmeer

Neuer Amnesty-Bericht fordert EU zum Handeln auf

Amnesty International - Pressemitteilung - 5. Juli 2017 - Amnesty International fordert die EU dazu auf, ihrer Verantwortung bei der Seenotrettung gerecht zu werden. Andernfalls droht 2017 zum tödlichsten Jahr für Flüchtlinge und Migranten bei der Überquerung des Mittelmeers zu werden. Gerettete Menschen dürfen nicht nach Libyen gebracht werden, wo sie Missbrauch, Vergewaltigung und Folter ausgeliefert sind.  

CrossCulture Programm Flucht und Migration

Ausschreibung des ifa-Förderprogramms. Bewerbungsfrist: 15. Mai 2017

Mit dem Förderprogramm CCP Flucht und Migration ermöglicht das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) die Vernetzung, fachliche Weiterbildung und den Austausch zwischen Akteuren der Flüchtlings- und Migrationsarbeit. In diesem Jahr liegt der regionale Fokus auf afrikanischen Ländern entlang der Flucht- und Migrationsrouten zum Mittelmeer.

Friedensfachkraft für gewaltfreie Konfliktbearbetung um extraktive Rohstoffe (DR Kongo)

Stellenausschreibung von EIRENE. Bewerbungsfrist: 14.05.2017

Für das Programm des Zivilen Friedensdienstes im Südkivu/ DR Kongo sucht EIRENE zum 01.09.2017 eine Friedensfachkraft für gewaltfreie Konfliktbearbetung um extraktive Rohstoffe.

Postkoloniale Perspektiven auf Zivilgesellschaftliche Diskurse in Afrika

Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA) und der Society for International Development (SID-Berlin)

Auch wenn das Konzept der Zivilgesellschaft mit ihren diversen Akteuren oftmals in Europa als emanzipatorisches Konzept diskutiert wird, ist in vielen Ländern Afrikas das Wort "zivil" mit der "Zivilisierungsmission" in den afrikanischen Gesellschaften und somit der Zeit der Kolonialherrschaft gleichgesetzt.

Termin
von: 
Donnerstag, 27. April 2017 - 19:00
bis: 
Donnerstag, 27. April 2017 - 20:30

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