Afrika

Afrika Süd – Aktuelle Informationen aus dem südlichen Afrika

Neue Ausgabe der Zeitschrift Afrika Süd erschienen

Erinnerungen an Apartheidverbrechen, lokale Versöhnungsinitiativen und Initiativen gegen Fremdenfeindlichkeit in der Regenbogennation
Südafrika – diese Themen ergründet das neue Afrika Süd-Heft Nr. 3/2015. Zudem behandeln Autoren aus dem südlichen Afrika und Europa
die angespannte Situation in der Demokratischen Republik Kongo, die Rolle traditioneller Autoritäten bei Landrechtskonflikten in Namibia
und illegale Parteimilizen in Tansania.

EU kann und muss mehr Flüchtlinge aufnehmen

Amnesty International anlässlich des Weltflüchtlingstags

Amnesty International - Pressemitteilung - 18.06.2015 - Anlässlich des Weltflüchtlingstags (20.6.) fordert Selmin Çalışkan, die Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland, Konsequenzen aus den weltweit ansteigenden Flüchtlingszahlen zu ziehen und deutlich mehr Flüchtlinge aufzunehmen, statt weiter auf Abschottung zu setzen.

Ein Jahr „Afrikapolitische Leitlinien der Bundesregierung"

Im Brennpunkt Veranstaltung von Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst in Berlin

Am 21.5.2014 hat das Bundeskabinett die „Afrikapolitischen Leitlinien der Bundesregierung“ beschlossen und veröffentlicht. Frieden, Sicherheit und Konfliktbearbeitung sind wichtige Bestandteile. Eine Reihe von Ereignissen und Entwicklungen in Afrika bestätigen die Relevanz dieser Themen: Der im Dezember 2013 begonnene Bürgerkrieg im neuen Staat Südsudan, an den sich viele Hoffnungen geknüpft hatten, hat sich ausgeweitet. In Westafrika hat die Ebola Epidemie nicht nur viele Menschenleben gekostet, sondern gesellschaftliche Strukturen tiefgreifend verändert.

Termin
von: 
Mittwoch, 1. Juli 2015 - 18:00
bis: 
Mittwoch, 1. Juli 2015 - 20:00

OENZ ruft zur Gewaltfreiheit in Burundi auf

Ökumenische Netz Zentralafrika (ÖNZ) - Pressemitteilung - 13. Mai 2015 - Wie der ehemalige Geheimdienstchef der Republik Burundi, General Godefroid Niyombare heute mitteilte, hat das Militär in dem zentralafrikanischen Land heute angeblich die Macht übernommen. Präsident Pierre Nkurunziza befindet sich momentan beim Ostafrikagipfel in Dar es Salaam.

Zivilgesellschaft und Parteien im Südlichen Afrika

Veranstaltung der Initiative Südliches Afrika (INISA) in Würzburg
Mit der „dritten Welle der Demokratisierung“ sind seit 1990 in fast allen Ländern des Südlichen Afrika formal Mehrparteiensysteme etabliert. Wie ist das Verhältnis zwischen „Zivilgesellschaft“ und politischen Parteien? Wie wirken sie auf die Beeinflussung gesellschaftlicher Leitbilder, die Mitgestaltung der Transitionsprozesse in Richtung Demokratie und die Einforderung entwicklungsorientierter Politik?
Parallel findet in Würzburg das europaweit renommierte Africa Festival statt. Die INISA feiert überdies ihr 20jähriges Bestehen.
 
Termin
von: 
Freitag, 5. Juni 2015 - 17:30
bis: 
Sonntag, 7. Juni 2015 - 12:30

Politische Wirkungen zivilgesellschaftlicher Arbeit in Subsahara Afrika

Fachtagung an der Hochschule Düsseldorf

Proteste und Soziale Bewegungen auf dem afrikanischen Kontinent machen seit Jahren Schlagzeilen, nicht nur in Nordafrika, auch in Subsahara Afrika. Zivilgesellschaftliche Akteure greifen dort zunehmend in politische Prozesse ein. Das gilt für Menschenrechtsaktivisten, Soziale Bewegungen, Politische Lobbygruppen, Gewerkschaften, Kirchen und auch „klassische“ entwicklungspolitische Organisationen. Diesem Trend der vergangenen 20-25 Jahre stehen allerdings ein wachsender politischer Druck auf zivilgesellschaftliche Akteure und eine Einschränkung ihrer Handlungsräume gegenüber.

Termin
von: 
Freitag, 26. Juni 2015 - 10:00
bis: 
Freitag, 26. Juni 2015 - 17:00

Chance verpasst, die tödlichen Fehler der Vergangenheit zu korrigieren

Amnesty International zum Ergebnis des EU-Gipfels zur Rettung schiffbrüchiger Flüchtlinge

Pressemitteilung - Amnesty International - 24.4.2015 (Berlin) - Zum Ergebnis des EU-Gipfels erklärt Selmin Çalışkan, Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland: „Auf dem EU-Gipfel wurde viel von der Rettung von Menschenleben gesprochen, aber wenig dafür getan.

Afrika-Schwerpunkt in aktueller Ausgabe von Wissenschaft und Frieden

Afrika schafft es in der Regel nur in die Nachrichten, wenn Konflikte besonders gewaltförmig eskalieren. Dabei wiederholt sich immer wieder das gleiche Muster: Konflikte werden jahrelang ignoriert, bis sie sich so zuspitzen, dass sie die nicht mehr ignoriert werden können und »die Weltgemeinschaft« auf den Plan rufen. Der medialen Erregung folgt eine eilige militärische Antwort, das Thema ist aber bald wieder vergessen, wenn es nicht zu einer noch stärkeren Eskalation der Gewalt kommt. Für die Ursachen der Konflikte interessiert man sich nicht.

Internationale Gemeinschaft versagt beim Schutz der Zivilbevölkerung

Amnesty International Report 2014/15 veröffentlicht

Presseinformation - Amnesty International - 25. Februar 2015 - Die zunehmende Macht und Brutalität bewaffneter Gruppen erfordert neue Antworten der internationalen Gemeinschaft. Das stellt Amnesty International anlässlich der Veröffentlichung des "Amnesty International Report 2014/2015" fest. Darin beschreibt die Organisation die Menschenrechtssituation in 160 Ländern.

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