Europa

Diaspora Gruppen – Akteure des Friedens? Chancen und Risiken von Diaspora-Engagement für die zivile Konfliktbearbeitung

Internationale Konferenz an der Evangelischen Akademie Loccum

Zivile Konfliktbearbeitung hat eine elementare Chance noch nicht richtig ergriffen: Diaspora. Diaspora-Gruppen kennen sich aus. Sie haben Kontakte. Sie wissen, wie es um Minderheiten und Konflikte in ihren Herkunftsländern steht. Wie kann die Krisenprävention und Friedensarbeit verstärkt in dieses Thema einsteigen?

Termin
von: 
Freitag, 1. Dezember 2017 - 15:00
bis: 
Sonntag, 3. Dezember 2017 - 12:30

EU versagt beim Schutz von Flüchtlingen aus Libyen auf dem Mittelmeer

Neuer Amnesty-Bericht fordert EU zum Handeln auf

Amnesty International - Pressemitteilung - 5. Juli 2017 - Amnesty International fordert die EU dazu auf, ihrer Verantwortung bei der Seenotrettung gerecht zu werden. Andernfalls droht 2017 zum tödlichsten Jahr für Flüchtlinge und Migranten bei der Überquerung des Mittelmeers zu werden. Gerettete Menschen dürfen nicht nach Libyen gebracht werden, wo sie Missbrauch, Vergewaltigung und Folter ausgeliefert sind.  

Save the date: Europäisches WILPF-Treffen in Rom

Veranstaltung der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit in Rom

Die Europäische Union feiert am 27.3. 2017 das 60-jährige Bestehen der Römischen Verträge – da wo sie abgeschlossen wurden. Ob das eine Feier wird und ob und was wir da feiern können oder eventuell an die versammelten PolitikerInnen weiterreichen wollen – das ist natürlich eine berechtigte Frage angesichts des Auseinanderdriftens Europas/EU und der rechten Politik, die sich überall breit macht.

Termin
von: 
Samstag, 25. März 2017 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 26. März 2017 (Ganztägig)

Verantwortungsteilung im Flüchtlingsschutz. Herausforderungen auf globaler, europäischer und nationaler Ebene

17. Berliner Symposium zum Flüchtlingsschutz an der Evangelischen Akademie zu Berlin

Die Flüchtlingsbewegungen nach Europa seit 2015 haben erneut gezeigt, dass es an europäischen Ansätzen zur Verantwortungsteilung mangelt. Mit neuen legislativen Vorschlägen will die Kommission dieses Defizit in der Europäischen Union angehen.

Termin
von: 
Montag, 19. Juni 2017 - 9:00
bis: 
Dienstag, 20. Juni 2017 - 13:30

Global Education Week 2016: Gemeinsam für Eine Welt des Friedens

Europaweite Woche zum Globalen Lernen

World University Service - Deutsches Komitee e.V. - Pressemitteilung - 10.November 2016 - Unter dem Motto „Gemeinsam für Eine Welt des Friedens“ findet vom 12. bis 20. November 2016 die Global Education Week (GEW) statt. Die vom Nord-Süd Zentrum des Europarates (www.nscglobaleducation.org) europaweit ausgerichtete Woche hat zum Ziel, Themen des Globalen Lernens in die Öffentlichkeit zu tragen und bildungspolitische Akteur/-innen zu vernetzen.

Die Türkei – ein wichtiger Partner auch angesichts großer Herausforderungen

pax_zeit-Gespräche über aktuelle Friedensfragen

Das Verhältnis Deutschlands und der EU zur Türkei weist seit Jahren eine große Komplexität auf. Aktuell stellen sich Herausforderungen in besonderer Schärfe. Innertürkische Auseinandersetzungen finden auch in Deutschland statt. Große Demonstrationen in Köln gehören dazu, ebenso wie Konflikte um die Pressefreiheit. Der Kurdenkonflikt, die Flüchtlingsvereinbarungen mit der EU und die politischen Entwicklungen in der Türkei nach dem Putschversuch – wie ist das alles zu deuten und zu verstehen? Welche Überzeugungen und Motive tragen die deutschen Beziehungen zur Türkei?

Termin
von: 
Mittwoch, 5. Oktober 2016 - 19:00
bis: 
Mittwoch, 5. Oktober 2016 - 21:00

Die tatsächlichen Fluchtursachen bekämpfen

KAIROS Europa-Jahrestagung 2016 in Mannheim
Spätestens seit Sommer letzten Jahres sind Migration und Flucht schlagartig zu bestimmenden Themenunserer Zeit geworden, und zweifellos stellen sie künftig eine zentrale gesamtgesellschaftliche Herausforderung dar. Quer durch alle politischen Lager besteht dabei Einigkeit darüber, dass die Bekämpfung der Ursachen der massenhaften Flucht höchste Priorität haben müsse.
Termin
von: 
Freitag, 14. Oktober 2016 - 17:30
bis: 
Sonntag, 16. Oktober 2016 - 12:30

Kein Deal mit der Türkei über Menschenrechte

Gemeinsame Presseerklärung von Jurist/innen- und Bürgerrechtsorganisationen

Grundrechtekomitee - Presseerklärung - 3.08.2016 - Sechs Bürgerrechts- und Jurist/innen-Organisationen fordern die Bundesregierung im Kontext der Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt angesichts der massiven Menschenrechtsverletzungen in der Türkei - über die bereits mit anderen Organisationen formulierten Forderungen hinaus - dazu auf,

Konfliktrohstoffe: EU-Verordnung bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück

Misereor vermisst klare Maßgabe zur Risikoprüfung von Investitionen und Verträgen mit Zulieferländern

Misereor - Pressemitteilung - 16. Juni 2016 - Die EU-Kommission, das Europäische Parlament und die Mitgliedsstaaten haben sich gestern nach einjährigen Verhandlungen auf die Leitlinien einer Verordnung geeinigt, die den Handel mit den sogenannten Konfliktmineralien regulieren soll.

Ärzte ohne Grenzen nimmt kein Geld mehr von EU und Mitgliedstaaten

Protest gegen die Abschottungspolitik der Europäischen Union

Ärzte ohne Grenzen - Pressemitteilung - 17. Juni 2016 - Aus Protest gegen die Abschottungspolitik der Europäischen Union wird Ärzte ohne Grenzen keine Gelder mehr bei der EU und ihren Mitgliedstaaten beantragen. Das hat die internationale Hilfsorganisation am Freitag in Brüssel angekündigt. „Wir sehen in unseren Projekten jeden Tag, welches Leid die aktuelle EU-Politik verursacht“, begründet Florian Westphal, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen Deutschland, die Entscheidung.

Aufruf fordert eine neue Qualität freundschaftlicher und friedlicher Beziehungen zu Russland und eine umfassende Abrüstung

IALANA initiiert Aufruf zum 75. Jahrestag des Überfalls des Nazi-geführten Deutschlands auf die Sowjetunion am 22.06.1942

IALANA - Pressemitteilung - 21.06.2016 (Berlin) - Aus Anlass des 75. Jahrestages des Überfalls des Nazi-geführten Deutschlands auf die Sowjetunion am 22.06.1942 fordern über 100 WissenschaftlerInnen, JuristInnen, Engagierte aus der Friedensbewegung und Abgeordnete des Deutschen Bundestages in einem von der IALANA initiierten Aufruf:

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