Europa

Erklärung von Pax Christi International zu den Brüsseler Terroranschlägen

Pax Christi - Pressemitteilung - 23.03.2016 - Pax Christi International mit seinem Sekretariat in Brüssel/Belgien ist schockiert über die Bombenanschläge im Brüsseler Flughafen und in Metro-Stationen, besonders in der Metro-Station Maelbeek, die in der Nähe zu den EU-Einrichtungen liegt, die viele Menschen getötet und hunderte verletzt haben.

Amnesty: NATO-Einsatz ist eine weitere Eskalation der europäischen Abschottungspolitik

Menschenrechtsorganisation kritisiert Einsatz des Militärbündnisses in der Ägäis: Der Kampf gegen Schlepper verschärft die Notlage der Flüchtlinge

Amnesty International - Pressemitteilung - 11.02.2016 (Berlin) – Amnesty International kritisiert den heute beschlossenen Einsatz der Nato in der Ägäis, der auf Initiative von Deutschland, Griechenland und der Türkei zustande gekommen ist. „Der NATO-Einsatz gegen Schlepper in der Ägäis ist der falsche Weg.

Migration und Rassismus. Politik der Fremdenfeindlichkeit

Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP) in Berlin

Die Bilder von Strömen von Flüchtenden auf der ganzen Welt, von Kriegsaufmärschen, zerbombten Städten und zerstörten ganzen Landstrichen wollen nicht enden. Wir sehen Bilder von überfüllten und sinkenden Booten auf dem Mittelmeer, Bilder vom Elend der

Termin
von: 
Donnerstag, 3. März 2016 - 13:30
bis: 
Sonntag, 6. März 2016 - 12:00

Fluchtursachenbekämpfung durch zivile Krisenprävention?

Fachgespräch veranstaltet von GRÜNE Bundestagsfraktion in Berlin

Außenpolitik bleibt reaktiv. Der aktuelle Zustrom an Flüchtlingen war absehbar, aber es wird erst gehandelt, wenn sich daraus konkrete Probleme vor Ort ergeben. Viele Krisen und Konflikte haben einen langen Vorlauf, aber die internationale Gemeinschaft wird oft erst zu spät aktiv.  So kann es zu vielen gleichzeitigen Krisen kommen, die die internationale Diplomatie vor eine erhebliche Herausforderung stellen. Die aktuelle Lage mit Konflikten in Syrien, Libyen, der Ukraine, Mali oder Sudan wird als Ausnahmezustand bezeichnet. Noch nie gab es so viele (humanitäre) Krisen gleichzeitig.

Termin
von: 
Dienstag, 23. Februar 2016 - 18:00
bis: 
Dienstag, 23. Februar 2016 - 20:00

Menschenrechtssituation in der Osttürkei

Bund für Soziale Verteidigung unterstützt Aufruf der „Koalition gegen Straflosigkeit“

Bund für Soziale Verteidigung - Pressemitteilung - 13. Januar - Während die internationale Öffentlichkeit schockiert auf den neuesten Bombenanschlag in Istanbul reagiert hat, bleibt die Situation in der Osttürkei weitgehend unkommentiert und unbekannt.

Sexualisierte Gewalt bekämpfen - Flüchtlinge schützen

Erklärung des Forum Menschenrechte

Forum Menschenrechte - Pressemitteilung - 21. Januar 2016 - Die sexualisierte Gewalt, die zahlreiche Männer, in ihrer Mehrheit angeblich nordafrikanischer Herkunft, am Silvesterabend auf der Kölner Domplatte gegen Frauen ausgeübt haben, hat eine breite und aufgeregte Debatte in Politik und Zivilgesellschaft ausgelöst. Rechtsextreme Gruppen und Politiker_innen etablierter Parteien nehmen diese Übergriffe zum Anlass, Verschärfungen im Asylrecht, z.B. schnellere Abschiebungen, zu fordern.

Kultur - Konflikt - Kooperation: Interkulturelle Herausforderungen

SIETAR Forum 2016 in Bonn
Das SIETAR Deutschland FORUM 2016 widmet sich Ereignissen, Konflikten und Herausforderungen der kulturellen Vielfalt, die unsere Zeit mit sich bringt. Wie stellen sich Konflikte und Kooperationsansätze aus der Sicht verschiedener Disziplinen und Kulturen dar?

Termin
von: 
Donnerstag, 18. Februar 2016 - 14:00
bis: 
Samstag, 20. Februar 2016 - 18:00

Aktion Grünes Netz Mediation

Mediator/innen vermitteln ehrenamtlich in Flüchtlingskrise

Das Grüne Netz Mediation ist ein bundesweiter Zusam­menschluss von bislang 400 Mediatoren und Mediatorinnen, die angesichts der von Bürgerkrieg und Terror ausgelösten Migrationen ehrenamtlich ihre Kernkompetenz zur Verfügung stellen: Konflikte mit Hilfe von Moderation und Mediation zu verhindern oder beizulegen.

Vorschläge und Anforderungen an die Partizipation der Zivilgesellschaft bei der Umsetzung der Agenda 2030 in und durch Deutschland

Plattform ZKB gibt Gemeinsames Papier heraus

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), CorA Netzwerk für Unternehmensverantwortung, Der Paritätische Gesamtverband, Forum Menschenrechte, Plattform Zivile Konfliktbearbeitung, Transparency International Deutschland, Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) - Gemeinsames Papier - Januar 2016 -

Schutz und Chancen? Fluchtperspektiven in Nord und Süd

Veranstaltung von W&F und BICC in Bonn

Kriege und Gewalt im Mittleren Osten und Sub-Sahara-Afrika sind eine wesentliche Ursache für die großen Fluchtbewegungen der Gegenwart. Hunderttausende Menschen bewegen sich auf der Suche nach Schutz und Sicherheit innerhalb (Binnenmigration) oder zwischen den Staaten, beispielsweise zwischen Südsudan und Äthiopien oder Syrien und seinen Nachbarstaaten. Ein Teil der Betroffenen sucht Hilfe und neue Perspektiven in weiter entlegenen Regionen: Europa bleibt ein großer Anziehungspunkt.

Termin
von: 
Freitag, 29. Januar 2016 - 18:30
bis: 
Freitag, 29. Januar 2016 - 20:30

„Weißbücher“ haben ausgedient!

Plädoyer des IFSH für ein friedens- und sicherheitspolitisches Grundlagendokument der Bundesregierung

Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik - Stellungnahme - 6. Januar 2016 - die Kommission „Europäische Sicherheit und Zukunft der Bundeswehr“ am IFSH hat eine neue Stellungnahme „Weißbücher haben ausgedient! Plädoyer für ein friedens- und sicherheitspolitisches Grundlagendokument der Bundesregierung“ erarbeitet.

Aus den Augen, aus dem Sinn. Auslagerung und Regionalisierung von Migrationskontrolle und Fluchtbewegungen

Fachtagung und öffentliche Abendveranstaltung von Brot für die Welt, medico international, PRO ASYL und dem Netzwerk Flüchtlingsforschung
Am 23. Februar 2016 lädt Brot für die Welt zusammen mit medico international, Stiftung Pro Asyl und dem Netzwerk Flüchtlingsforschung zu dieser Fachtagung in Berlin ein. Die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten suchen nach Wegen, Flüchtlinge, Migrantinnen und Migranten möglichst nahe an ihren Herkunftsländern zu stoppen. Angesichts der aktuellen Fluchtbewegungen hat die EU dergleichen Anstrengungen weiter verschärft.

Termin
von: 
Dienstag, 23. Februar 2016 - 9:00
bis: 
Dienstag, 23. Februar 2016 - 20:00

Here We Are. Refugees & Selbstermächtigung

Neue Ausgabe der iz3w - Zeitschrift zwischen Nord und Süd

Refugees welcome! Mit diesen Worten setzte die flüchtlingssolidarische Bewegung ein Zeichen gegen das europäische Ausgrenzungssystem. Der politische Impuls der Bewegung geriet jedoch gegenüber der paternalistischen „Willkommenskultur“ zunehmend ins Hintertreffen. Geflüchtete und MigrantInnen werden heute trotz aller medialer Aufregung nur selten als eigenständig handelnde politische Subjekte wahrgenommen.

Masterstudiengang "Peace and Security Studies – (M.A.)" 2016/2017

Ausschreibung an der Universität Hamburg. Frist: 15. März 2016

Der Postgraduiertenstudiengang "Peace and Security Studies - M. A." der Universität Hamburg ist ein zweisemestriges, trans- und interdisziplinäres Studienprogramm, das auf einer Kombination friedenswissenschaftlicher und sicherheitspolitischer Wissensaneignung und praxisgerichteter Ausbildung basiert.

Kalter Krieg in Europa? Herausforderungen an eine gemeinsame Friedenspolitik in Europa - Handlungsoptionen für die Friedensbewegung

13. Strategiekonferenz der Kooperation für den Frieden in Leipzig

Mit dem Krieg in der und um die Ukraine sind in Europa neue Spannungen sichtbar geworden. Das Misstrauen zwischen NATO und Russland ist groß, eine Eskalationsspirale ist in Gang. NATO und Russland führen Militärmanöver an ihrer Ost- bzw. Westgrenze durch. Beide Seiten modernisieren ihr Atomwaffenarsenal, darunter auch die US-Waffen in Büchel. Deutschland, wie auch andere NATO-Staaten und Russland, planen drastische Erhöhungen ihrer Militärhaushalte. Dies sind nur einige von vielen besorgniserregenden Entwicklungen, die eine gemeinsame Friedenspolitik in Europa in die Ferne rücken lassen.

Termin
von: 
Freitag, 19. Februar 2016 - 18:00
bis: 
Samstag, 20. Februar 2016 - 17:30

Bund, Länder und Kommunen müssen rassistischer Gewalt und Hetze energisch entgegentreten

Forderungen des Deutschen Instituts für Menschenrechte zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember

Deutsches Institut für Menschenrechte - Pressemitteilung - 9.12.2015 - Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte die politisch Verantwortlichen auf allen staatlichen Ebenen dazu auf, den Kampf gegen Rassismus zu intensivieren.

Katholischer Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus

Pater Oliver Potschien und das Sozialpastorale Zentrum in Duisburg-Marxloh ausgezeichnet

Deutsche Bischofskonferenz - Pressemitteilung - Oktober 2015 - „Inmitten eines Stadtteils, der in der öffentlichen Diskussion meist als sozialer Brennpunkt wahrgenommen wird, leisten Pater Oliver und sein Zentrum einen wegweisenden Beitrag für das Zusammenleben von Menschen verschiedener kultureller und religiöser Prägungen“, so der Vorsitzende der Jury und der Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Norbert Trelle (Hildesheim).

"Europa als Friedensmacht?" – Zwischen Sicherheitslogik und Gerechtem Frieden

Studientag der Konferenz für Friedensarbeit im Raum der EKD

Seit dem Vertrag von Lissabon mit der Einrichtung des Amtes einer Hohen Vertreterin für die auswärtigen Beziehungen der EU und eines Europäischen Auswärtigen Dienstes ist die Außen- und Sicherheitspolitik der EU auf dem Weg der Vergemeinschaftung. Gleichwohl ist der Glanz des Labels „Friedensmacht Europa“ verblasst. Der Anspruch, die unterschiedlichen Interessen der 28 Staaten in einer gemeinsamen und profilierten Politik zu koordinieren, konnte bislang nur unzureichend eingelöst werden.

Termin
von: 
Dienstag, 26. Januar 2016 - 15:30
bis: 
Mittwoch, 27. Januar 2016 - 15:30

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