Gipfel für globale Solidarität

Zivilgesellschaftlicher Alternativgipfel in Hamburg
Veranstaltungstyp: 
Fachtagungen und Konferenzen

Ein Bündnis von mehr als 75 Organisationen lädt für den 5. und 6. Juli 2017 zum „Gipfel für globale Solidarität“ mit vielen internationalen Referent/innen ein. Die Veranstalter schreiben: "Die G20 verteidigt ein System, das die soziale Ungleichheitauf die Spitze treibt. Wir zeigen die Zusammenhänge der globalen Probleme auf und diskutieren Alternativen, die zu einer Lösung führen können.

Wie überwinden wir Armut, Ausbeutung, Unterdrückung, Krieg und Naturzerstörung? Wie können wir soziale und demokratische Rechte global durchsetzen? Wie bekämpfen wir effektiv Rassismus, Frauenfeindlichkeit und Homophobie? Wie erreichen wir ein solidarisches Gemeinwesen, das auf Kooperation und Selbstbestimmung basiert? Wie sieht eine Wirtschaftaus, die dem Menschen dient?

Wir sind überzeugt: eine andere Politik ist möglich! Deshalb versammeln wir uns beim Gipfel für globale Solidarität. Auf 12 Podien und über 70 Workshops tragen wir mit WissenschaftlerInnen, AktivistInnen und PolitikerInnen aus über 20 Ländern unsere Kritik an der herrschenden Politik zusammen, tauschen uns über Alternativen aus und beraten Strategien zur Durchsetzungeiner solidarischen Welt.

Unser Alternativgipfel wird getragen von einem breiten Bündnis aus 77 Initiativen und Organisationen."

Mehr Informationen und Anmeldung

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Veranstaltungsort
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Förderhinweise
Gefördert durch die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE).
Termin
von: 
Mittwoch, 5. Juli 2017 (Ganztägig)
bis: 
Donnerstag, 6. Juli 2017 (Ganztägig)
Kosten: 
Anmeldekontakt: