Kriege beenden - Frieden beginnen

Fachtagung der Evangelischen Akademie zu Berlin
Veranstaltungstyp: 
Fachtagungen und Konferenzen

Die Evangelische Akademie zu Berlin und die Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) laden am 10. Oktober 2018 zur Fachtagung "Kriege beenden - Frieden beginnen" im Dietrich Bonhoeffer-Haus in Berlin ein.

In der Fachtagung geht es u.a. um die Frage:  Was haben die Kirchen aus der Vergangenheit gelernt? Erst mühsam nach dem Zweiten Weltkrieg und mit Unterstützung durch die ökumenische Bewegung (Gründung des Ökumenischen Rates der Kirchen 1948) begann eine Umkehr. Heute ist das Leitbild eines gerechten Friedens, verbunden mit der Vorrangigkeit der Option für Gewaltfreiheit und dem Fokus auf der Prävention, die Grundlage allen kirchlichen Friedenshandelns. Seit mehr als 60 Jahren engagieren sich dafür christliche Friedensdienste in ihren zahlreichen Projekten im In- und Ausland.

Der Friedensdienst EIRENE stellt seine vielfältige und generationenübergreifende Arbeit unter die Grundsätze Gewaltfreiheit, Internationalität und Friedensspiritualität. In Lateinamerika, Afrika, den USA, Europa und in Deutschland engagieren sich Freiwillige und Fachkräfte gemeinsam mit Partnerorganisationen mit zivilen Mitteln zur Friedensförderung. Eine Auswahl an Projekten wird exemplarisch vorgestellt und reflektiert. Dabei geht es auch um die Frage, wie der Friedensauftrag der Kirchen heute in Gesellschaft und Politik wirksam werden kann.

Veranstaltungsflyer

Anmeldung

Veranstalter: 
Evangelische Akademie zu Berlin, Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden
Veranstaltungsort
Name: 
Dietrich-Bonhoeffer-Haus
Straße: 
Ziegelstraße 30
Ort: 
10117 Berlin
Anmeldefrist: 
5.10.2018
Termin
von: 
Mittwoch, 10. Oktober 2018 (Ganztägig)
Kosten: 
25,– EUR (erm.* 15,– EUR), bestehend aus Teilnahme 10,– EUR (erm. 0,– EUR) inkl. 7% Mwst und Verpflegung 15,– EUR inkl. 19% Mwst. Zahlbar zu Beginn der Tagung (EC-Kartenzahlung nicht möglich). Ermäßigung für eine begrenzte Zahl von Teilnehmenden unter 35 Jahren über das Projekt „Junge Akademie“ möglich (mehr Infos dazu bei der Tagungsorganisation).