Wer die Wahl hat ist in Gefahr?

Kooperationsveranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung zu den Bonner Friedenstagen
Veranstaltungstyp: 
Sonstige

Wahlen und Referenden sind aus Friedensprozessen kaum noch wegzudenken. So sollen die Legitimität der jeweiligen Regierung und ihrer Entscheidungen sichergestellt werden. Die Erfahrung lehrt jedoch auch, dass gerade solche Formen demokratischer Entscheidungsfindung das Risiko für den Ausbruch von Gewalt oftmals erhöhen. Zudem werden Wahlen aber häufig auch als Ausdruck eines westlichen Demokratie- und Staatsverständnisses interpretiert.

 

Vor diesem Hintergrund wollen die Veranstalter im Rahmen der Podiumsdiskussion den aktuellen Stand der Diskussion über die Rolle von Wahlen in Friedens- und Transitionsprozessen rekapitulieren. Auf dem Podium und mit den TeilnehmerInnen werden u.a. Angelika Spelten, Plattform Zivile Konflkitbearbeitung (Köln) und Stephan Ziegler, Swisspeace (Bern) diskutieren.

 

Programm

Anmeldung

Veranstalter: 
Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt) und Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst sowie in Zusammenarbeit mit der Stadt Bonn
Referenten: 
Angelika Spelten, Plattform Zivile Konfliktbearbeitung (Köln), Stephan Ziegler, Swisspeace (Bern)
Veranstaltungsort
Name: 
Altes Rathaus
Straße: 
Markt
Ort: 
Bonn
Termin
von: 
Sonntag, 22. September 2013 - 11:00
bis: 
Sonntag, 22. September 2013 - 13:00