Wege der Gewaltprävention - Neue Impulse für Deutschland und die Vereinten Nationen?

Veranstaltung der FES im Rahmen der Bonner Friedenstage
Veranstaltungstyp: 
Fachtagungen und Konferenzen

Die Agenda 2030 und die Sustaining Peace-Resolutionen betonen, dass nur durch gesamtstaatliches und gesellschaftliches Handeln Gewalt effektiv und langfristig verhindert und abgebaut werden kann. Welche Strukturen bestehen, um in Deutschland wie auch in internationalen Konfliktregionen gewaltpräventiv zu arbeiten? Was sind die Herausforderungen für staatliche und zivilgesellschaftliche Akteure, um gemeinsam gegen Gewalt vorzugehen? Woran mangelt es? Welche Rolle spielen Staat und Zivilgesellschaft, um Gewalt langfristig abzubauen? Diese und weitere Fragen möchten die Veranstalter gerne gemeinsam mit den Gästen aus Wissenschaft und Praxis diskutieren.

Programm
17.30 Uhr Einlass 
18.00 Uhr Begrüßung
Bürgermeister Reinhard Limbach und Christian Klatt, Landesbüro NRW Friedrich-Ebert-Stiftung 
18.30 Uhr Podiumsgespräch
Dr. Thorsten Gromes - Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung
Johannes Maaser - Philipps Universität Marburg
Michele Roth - Stiftung Entwicklung und Frieden
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus NRW (angefragt) 
20.00 Uhr Empfang

Mehr Informationen
Anmeldung

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Bonner Friedenstage 2017 statt.

Veranstalter: 
Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro NRW
Veranstaltungsort
Straße: 
Rathausgasse
Ort: 
53111 Bonn
Termin
von: 
Dienstag, 19. September 2017 - 18:00
bis: 
Dienstag, 19. September 2017 - 20:30