Veranstaltungen

Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungshinweise der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung und ihrer Mitgliedsorganisationen sowie weiterer Akteurinnen und Akteure.


 

Dealing with the Past Course

SwissPeace Course in partnership with the University of Basel

Finding a way to deal with a violent past in the aftermath of civil war, the end of an authoritarian regime or occupation, is argued by some to be the basis for lasting peace, democracy and the rule of law. This includes the identification of past human rights violations, the prosecution of perpetrators on a national or international level, the rehabilitation of victims, the establishment of truth commissions, reparation programs, guarantees of non-recurrence and commemoration. Course participants will critically reflect on such processes and assess their effects on society as a whole and on victims and perpetrators in particular.

Termin
von: 
Freitag, 24. Januar 2020 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 25. Januar 2020 (Ganztägig)

Killerroboter - Überlegungen zur Rüstungskontrolle von autonomen Waffen

Tagung in der Ev. Akademie Loccum

Autonome Waffen, die weitgehend selbstständig im Kampfgeschehen zu Land, zu Wasser und in der Luft agieren können, sind längst keine Science-Fiction mehr. Wie das autonome Fahren den Straßenverkehr revolutioniert, so gelten autonome Waffen als wahrscheinliches Szenario für zukünftige militärische Auseinandersetzungen. Die mit dieser Entwicklung einhergehenden Eskalationsgefahren und das Risiko neuartiger Rüstungswettläufe macht es notwendig über internationale Regulierungen bereits jetzt nachzudenken. Wie kann Rüstungskontrolle von autonomen Waffen konkret beginnen und gelingen?

Termin
von: 
Montag, 27. Januar 2020 (Ganztägig)
bis: 
Mittwoch, 29. Januar 2020 (Ganztägig)

National Dialogue & Peace Mediation Course

SwissPeace Course in partnership with Berghof Foundation and the University of Basel

Learn from experts in the national dialogue & mediation field how to design and implement effective national dialogues.

Termin
von: 
Montag, 27. Januar 2020 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 31. Januar 2020 (Ganztägig)

Tätigkeitsbegleitende Ausbildung zur Trainer*in im WIR-Projekt

Eine Kooperation des Friedenskreis Halle e.V. und dem Fränkischen Bildungswerk für Friedensarbeit e.V.

In Grundschule und Hort werden Konflikte oft als Störfaktoren von Kindern und Erziehenden wahrgenommen. Doch wie können Konflikte stattdessen Lernfelder für alle werden? Wie können Unterschiede und Gemeinsamkeiten eine Bereicherung für alle sein?

Über den Zeitraum von einem Jahr werden Trainer*innen und Pädagog*innen ausgebildet, um das W-I-R–Projekt zukünftig in Halle (Saale) und Umgebung umsetzen zu können. Das W-I-R - Projekt ist ein Gewaltpräventionsprogramm und Sozialkompetenztraining, welches in den letzten Jahren bereits in Nürnberg erfolgreich Anwendung fand.

Termin
von: 
Freitag, 31. Januar 2020 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 5. Dezember 2020 (Ganztägig)

Feministische Friedensarbeit: Reflexion. Organisation. Thema. Gender und Intersektionalität als Chancen der antimilitaristischen und pazifistischen Arbeit.

Symposium in Hannover

Am 1. Februar 2020 findet im Pavillon Hannover das Symposium "Feministische Friedensarbeit: Reflexion. Organisation. Thema. Gender und Intersektionalität als Chancen der antimilitaristischen und pazifistischen Arbeit" statt.

Termin
von: 
Samstag, 1. Februar 2020 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 1. Februar 2020 (Ganztägig)

Trainings der KURVE Wustrow

Fachseminare für zivile, gewaltfreie Konflikttransformation

Die KURVE Wustrow bietet 5-tägige Fachseminare in englischer Sprache zu verschiedenen Themen an. Sie richten sich an Fachkräfte, die im Bereich der zivilen Konfliktbearbeitung tätig sind. Sie dienen der Vertiefung von vorhandenem Wissen und sind stark auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden zugeschnitten.

Termin
von: 
Montag, 10. Februar 2020 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 27. März 2020 (Ganztägig)

Gender, Conflict & Peacebuilding Course

SwissPeace Course in partnership with the University of Basel

This course examines the relationship between gender, violent conflict, and peacebuilding. Participants will consider how war and militarism are highly gendered phenomena that impact men and women differently, and relatedly, how peacebuilding processes account for gendered dynamics. Throughout the course, participants will consider questions such as: how do gender stereotypes influence the way that we think about war and peace? What is the relationship between masculinity, militarism, and violence? How has feminist peace activism contributed to peacebuilding and why should peacebuilding processes remain attuned to local women’s peace movements? What are the strengths and limitations of the design and implementation of the UN Security Resolution 1325 on Women, Peace and Security? How does conflict open up potentially transformative spaces for gender relations, and how can peacebuilding processes foster rather than hinder the development of gender equality in post-conflict spaces? Ultimately, participants will gain an understanding of the gendered dimensions of violent conflict and peacebuilding as well as evaluate the respective policy frameworks that address these complexities.

Termin
von: 
Mittwoch, 19. Februar 2020 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 21. Februar 2020 (Ganztägig)

Brücken und Brüche – Friedensbildung in unserer vielfältigen Gesellschaft

12. Tagung des Norddeutschen Netzwerkes Friedenspädagogik in Salem

"Brücken und Brüche. Friedensbildung in unserer vielfältigen Gesellschaft" ist der Titel der diesjährigen Tagung des Norddeutschen Netzwerkes Friedenspädagogik, die vom 20. bis 22. Februar 2020 in Salem stattfindet. Als Gast ist Ulrike Herrmann eingeladen. Sie wird darüber sprechen, dass unendliches Wirtschaftswachstum in einer endlichen Welt nicht möglich ist - und darauf schauen was das für Gegenwart und Zukunft bedeutet.

Termin
von: 
Donnerstag, 20. Februar 2020 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 22. Februar 2020 (Ganztägig)

Dem Populismus widerstehen

Seminar von gewaltfrei handeln e.V.

Was ist gemeint, wenn von Populismus die Rede ist? Wie lassen sich angemessene gewaltfreie Antworten auf diese Herausforderung finden?
Dieses Seminar will insbesondere Akteur*innen im kirchlichen Bereich unterstützen. Dazu wird praktisch an (eigenen) Fallbeispielen gearbeitet und es werden Strategien für konkrete Problemlagen entwickelt.

• Populismus verstehen und Hintergründe kennenlernen
• Kennenlernen von kirchlichen Stellungnahmen / Arbeitshilfen zum Thema
• Handlungssicherer werden im Umgang mit Populismus im eigenen Umfeld

Trainerin: Christine Böckmann

Termin
von: 
Freitag, 24. April 2020 - 15:00
bis: 
Samstag, 25. April 2020 - 16:00

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